Halo: "Etwas vom Weg abgekommen"
Fast pünktlich zum 20-jährigen Firmenjubiläum hat sich Bungie jetzt quasi endgültig von Halo verabschiedet. Die Verwaltung der Play-Listen soll am 2. August abgegeben werden; die Zukunft der Reihe liege in den Händen der Fans, heißt es da. In den kommenden Monaten werde es ruhiger um das Studio werden, da man sich voll auf das neue Projekt konzentrieren will, das man derzeit für Activision entwickelt.
Die zukünftige Orientierung der Serie wird natürlich nur indirekt durch die Community bestimmt - federführend ist Microsofts internes Team 343 Industries. Auf der E3 hatte der Hersteller Halo 4 angekündigt, welches Ende 2012 vom Stapel laufen wird. Im Interview mit dem Official Xbox Magazine merkt Phil Spencer an:
"Was bedeutet das, wenn man den Master Chief spielt? Wir sind etwas vom Weg abgekommen. Und deswegen war es uns wichtig, dass bei der Enthüllung jedem klar wird, dass man den Master Chief spielen wird, dass John zurück ist. Denn das ist der John Wayne des Universums - der, den man spielen möchte."
Von der spielerischen Ausrichtung und der Offenheit wolle man sich dabei an den Bungie-Produktionen orientieren. Mit der neuen Trilogie wolle man aber nicht nur bestehende Anhänger der Reihe zufriedenstellen, sondern auch neue Fans gewinnen. Das sei mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Serien-Ableger nur schwer gewesen.
"Wenn du ein Halo-Fan seit Halo 1, 2 und 3 warst, dann hat Halo: Reach Sinn ergeben. Allerdings gibt es da jetzt zig Spieler auf unserer Konsole, die nicht mit Halo 1 angefangen haben."
Reach sei eine der besten Geschichten des Halo-Universums - die man allerdings nur wirklich einordnen kann, wenn man bereits ein Halo-Fan war, so Spencer. Halo 3 hätten Neuankömmlinge vielleicht noch verstehen könnten, aber Halo 3: ODST und Reach wären nicht so "zentriert" gewesen.
Die zukünftige Orientierung der Serie wird natürlich nur indirekt durch die Community bestimmt - federführend ist Microsofts internes Team 343 Industries. Auf der E3 hatte der Hersteller Halo 4 angekündigt, welches Ende 2012 vom Stapel laufen wird. Im Interview mit dem Official Xbox Magazine merkt Phil Spencer an:
"Was bedeutet das, wenn man den Master Chief spielt? Wir sind etwas vom Weg abgekommen. Und deswegen war es uns wichtig, dass bei der Enthüllung jedem klar wird, dass man den Master Chief spielen wird, dass John zurück ist. Denn das ist der John Wayne des Universums - der, den man spielen möchte."
Von der spielerischen Ausrichtung und der Offenheit wolle man sich dabei an den Bungie-Produktionen orientieren. Mit der neuen Trilogie wolle man aber nicht nur bestehende Anhänger der Reihe zufriedenstellen, sondern auch neue Fans gewinnen. Das sei mit dem im letzten Jahr veröffentlichten Serien-Ableger nur schwer gewesen.
"Wenn du ein Halo-Fan seit Halo 1, 2 und 3 warst, dann hat Halo: Reach Sinn ergeben. Allerdings gibt es da jetzt zig Spieler auf unserer Konsole, die nicht mit Halo 1 angefangen haben."
Reach sei eine der besten Geschichten des Halo-Universums - die man allerdings nur wirklich einordnen kann, wenn man bereits ein Halo-Fan war, so Spencer. Halo 3 hätten Neuankömmlinge vielleicht noch verstehen könnten, aber Halo 3: ODST und Reach wären nicht so "zentriert" gewesen.