Über Sonys Gaikai-Deal
Sonys Übernahme von Gaikai gehört zu den größeren Deals der jüngeren Vergangenheit: Satte 380 Mio. Dollar lässt sich der Konzern die Firma und ihr Know-how (insbesondere: diverse Patente) kosten. Der Hersteller kündigte dann auch sogleich den Aufbau eines Stream-Dienstes an, wurde aber nur wenig konkret. Laut Andrew House soll das Angebot vorerst vor allem auf Sonys Spielesysteme ausgerichtet sein. Die Erweiterung auf andere Bereiche wie die TV-Sparte sei aber zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich möglich, so der Sony-Mann gegenüber dem WSJ.
Microsoft ging auf Anfrage nicht direkt auf die Konkurrenz ein, beeilte sich aber anzumerken, die berühmte "Cloud" sei schon seit Jahren einer der Schlüsselkomponenten und Investitionsbereiche in der hauseigenen Konsolensparte. Auf Xbox Live serviere man schließlich mehr als 40 Mio. Nutzern Spiele und Entertainment aus der Cloud.
Einem mutmaßlich zwei Jahre alten Dokument zufolge plante das Unternehmen die Einführung eines Cloud-Gaming-Angebots auf Xbox Live in zwei Jahren. Ähnlich wie bei Onlive gab es wohl auch dort Gedankenspiele, dann gegebenenfalls eine Art Mikrokonsole anzubieten.
Microsoft hatte die Echtheit des Dokuments erwartungsgemäß nicht bestätigen wollen, erhebt aber letztendlich mehr oder weniger Besitzansprüche: Per DMCA-Bemühungen (Digital Millennium Copyright Act) verdonnerten die Richter diverse Webseiten dazu, das durchgesickerte Dokument von ihren Servern zu entfernen.
Microsoft ging auf Anfrage nicht direkt auf die Konkurrenz ein, beeilte sich aber anzumerken, die berühmte "Cloud" sei schon seit Jahren einer der Schlüsselkomponenten und Investitionsbereiche in der hauseigenen Konsolensparte. Auf Xbox Live serviere man schließlich mehr als 40 Mio. Nutzern Spiele und Entertainment aus der Cloud.
Einem mutmaßlich zwei Jahre alten Dokument zufolge plante das Unternehmen die Einführung eines Cloud-Gaming-Angebots auf Xbox Live in zwei Jahren. Ähnlich wie bei Onlive gab es wohl auch dort Gedankenspiele, dann gegebenenfalls eine Art Mikrokonsole anzubieten.
Microsoft hatte die Echtheit des Dokuments erwartungsgemäß nicht bestätigen wollen, erhebt aber letztendlich mehr oder weniger Besitzansprüche: Per DMCA-Bemühungen (Digital Millennium Copyright Act) verdonnerten die Richter diverse Webseiten dazu, das durchgesickerte Dokument von ihren Servern zu entfernen.