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Microsoft: "Sind bei Windows-Spielen vom Weg abgekommen"

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Für alteingesessene PC-Spieler ist es ein vertrautes Ritual: Alle Jahre wieder erinnert man sich bei Microsoft daran, dass man neben den Konsolen noch eine zweite, viel ältere Spieleplattform in petto hat. 

Es ist mal wieder soweit, wenn man den Äußerungen Phil Spencers lauscht. Der lässt nämlich im Gespräch mit Shacknews verlauten: "Ja, ich glaube, man kann schon sagen, dass wir etwas vom Weg abgekommen sind beim Support von Windows-Spielen. Aber wir sind wieder da."

Windows sei "unglaublich wichtig" und dank des vom scheidenden Steve Ballmer ausgerufenen One-Microsoft-Mottos habe man sich wirklich alle Plattformen angeschaut, die der Hersteller produziert, und werde zu einem wahren First-Party-Studio über all jene Geräte hinweg, so der Leiter der Microsoft Games Studios.

Die Kollegen wollten dann ganz genau von Spencer bestätigt bekommen, dass Microsoft intern wieder PC-Spiele entwickelt. Der erwidert: Man werde mehr Sachen auf Windows machen. Derzeit habe man vermutlich mehr individuelle Windows-Projekte in der Pipeline als in den zehn Jahren zuvor. Spencer versichert, es gehe dabei nicht nur um Casual-Spiele: "Beim Verkaufsstart von Windows 8 hatten wir ungefähr 30 Spiele im Windows Store. Viele davon könnte man als seichte oder Casual-Spiele erachten... aber den Bereich haben wir jetzt abgedeckt. Jetzt fangen wir an, uns mit größeren, an Core-Spieler gerichteten Sachen zu beschäftigen. Ich bin ganz entzückt."

Im Frühjahr hörte sich das noch etwas anders an. Im Sommer hatte man in Redmond dann immerhin den einstigen Steam-Chef Jason Holtman verpflichtet, der Valve im Winter den Rücken gekehrt hatte.

Der Konzern war in der jüngeren Vergangenheit schon häufiger kritisiert worden für den Umgang mit seiner eigenen Plattform. Games for Windows wurde als Dienst von Spielern eher gefürchtet, denn begrüßt - und mit der Kopplung bestimmter DirectX-Versionen an das jeweils neueste Windows erwies man der Schnittstelle eher einen Bärendienst. 

Der Konzern steht mittlerweile auch nicht mehr völlig konkurrenzlos dar: Dank des wachsenden Marktanteils wird OS X dieser Tage nicht mehr nur von Indie-Entwicklern und darauf spezialisierten Herstellern bedient. Bei Valve - einst von den ehemaligen Microsoft-Männern Gabe Newell und Mike Harrington gegründet - werkelt man derweil bekanntermaßen daran, Linux zu einer spieletauglichen Plattform zu machen.

Mit Hinblick auf Steam merkt Spencer im Interview mit VentureBeat dann auch rückblickend und etwas bedauernd an: "Wir haben uns vielleicht zu sehr ausschließlich auf den Konsolenmarkt konzentriert. Valve hat großartige Arbeit mit Steam abgeliefert und damit in vieler Hinsicht etwas gemacht, das wir bei Microsoft ebenfalls hätten bauen sollen.

Kommentare

Hahle schrieb am
Tyler Durden hat geschrieben: @ Hahle: Ich will auch gar keine Pop-ups mit Fehlermeldungen (Wie z.B. "Die Windows Hilfe funktioniert nicht mehr. Schauen Sie in der Windows Hilfe nach Problemlösungen")
Die Fehlermeldungen findest du unter /var/log in den entsprechenden logfiles. Mach nen Bugreport fertig und fülle den gewissenhaft aus. Meckern wird die Situation nicht verbessern, deine Mithilfe evtl. schon.
Und das "aktuell" bei dem debian irritiert mich jetzt grade ein wenig - ist das evtl. ein Testing (jessie), was du im Einsatz hast und nicht die Stable (wheezy)? Andere Paketquellen als die offiziellen eingebunden? (debian-multimedia z.B. ist ne böse Falle)
Bei einem stable ist das bei Debian sehr selten, dass so gravierende Bugs noch vorhanden sind. Bei einem Testing (oder gar sid, bzw. unstable) ist es allerdings schon wieder frech sowas zu behaupten.
Was stabilität und bugfreiheit angeht, so stehe ich auf meine Linux Server auf der Arbeit. Reboot is for adding or removing hardware -> mehrere Jahre unterbrechungfreie Uptime, solange es kein Kernel Update gibt (was in der letzten Zeit häufiger vorkommt, d.h. 1-2x pro Jahr). Meine Windows Server haben alle einmal die Woche einen Reboot im scheduler und selbst das reicht manchmal nicht aus.
Desweiteren gibt es mehrere Untersuchungen darüber, dass Open Source Software sicherer und bugfreier ist als closed Source Software. Es können einfach mehr Leute den code kontrollieren und fehler finden.
Allerdings steht und fällt die Sicherheit eines Systems mit den Fähigkeiten desjenigen, der das System absichert, unabhängig vom Betriebssystem.
Hatte zur damaligen Zeit wenig Lust mich auf diese Diskussion einzulassen.
Es wäre halt nicht die erste Diskussion gewesen und die Luft war zu der Zeit etwas raus. Habe aber gerade etwas Zeit und die vertrödel ich hier jetzt mal.
1.
Ich weiß schon, wo man Fehlermeldungen suchen muss....
Thefender schrieb am
Kivlov hat geschrieben:
Thefender hat geschrieben:Ich persönlich würde Bill einen Brief schicken mit einem einfachen, alten Spruch: schuster, bleib bei deinen Leisten.
Wieso Bill?
:steinigen:
Warum nicht?
Kivlov schrieb am
Thefender hat geschrieben:Ich persönlich würde Bill einen Brief schicken mit einem einfachen, alten Spruch: schuster, bleib bei deinen Leisten.
Wieso Bill?
:steinigen:
Thefender schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:
Thefender hat geschrieben: Nein nein, du hast mich jetzt falsch verstanden oder ich mich missverständlich ausgedrückt.
Ich habe dich schon richtig verstanden, aber ich hatte gestern Korinthen gegessen, die mussten raus.
Um meinen Gedankengang mal nachzuvollziehen:
Ich sagte, MS täte gut daran, die Forza Entwickler nicht an einer Portierung arbeiten, sondern lieber das Produkt besser machen lassen.
Und Du meintest dann, MS tut doch eh nie, was für den Kunden (also in diesem Falle der Forza Kunde) gut ist.
Ass kla?
Und MS schafft es nicht nur, immer neue Fehler zu machen, sonder auch, nicht aus alten zu lernen.
Naja, MS hat nach immerhin sieben Jahren gemerkt, dass ihr Mitarbeiterbewertungstool kacke ist. Was andere (Yahoo) nicht am kopieren hindert.
Und MS hat gemerkt, dass es in Deutschland unpraktisch ist, Büros zu unterhalten, in denen sich mehr als vier Personen gleichzeitig aufhalten.
Also GANZ lernbefreit ist der Konzern nicht.
(Nur kackendämlich)

Ich persönlich würde Bill einen Brief schicken mit einem einfachen, alten Spruch: schuster, bleib bei deinen Leisten.
Sir Richfield schrieb am
Thefender hat geschrieben: Nein nein, du hast mich jetzt falsch verstanden oder ich mich missverständlich ausgedrückt.
Ich habe dich schon richtig verstanden, aber ich hatte gestern Korinthen gegessen, die mussten raus.
Um meinen Gedankengang mal nachzuvollziehen:
Ich sagte, MS täte gut daran, die Forza Entwickler nicht an einer Portierung arbeiten, sondern lieber das Produkt besser machen lassen.
Und Du meintest dann, MS tut doch eh nie, was für den Kunden (also in diesem Falle der Forza Kunde) gut ist.
Ass kla?
Und MS schafft es nicht nur, immer neue Fehler zu machen, sonder auch, nicht aus alten zu lernen.
Naja, MS hat nach immerhin sieben Jahren gemerkt, dass ihr Mitarbeiterbewertungstool kacke ist. Was andere (Yahoo) nicht am kopieren hindert.
Und MS hat gemerkt, dass es in Deutschland unpraktisch ist, Büros zu unterhalten, in denen sich mehr als vier Personen gleichzeitig aufhalten.
Also GANZ lernbefreit ist der Konzern nicht.
(Nur kackendämlich)
schrieb am

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