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Microsoft baut bis zu 18.000 Stellen ab

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Update 18. Juli, 11:30 Uhr:

Wie MCV UK mitteilt, ist auch das europäische Xbox-Team von den Kürzungen betroffen: Demnach sollen zwei Drittel der Mitarbeiter im britischen Reading vor der Kündigung stehen, die sich um Xbox-Belange im Wirtschaftsraum "EMEA" gekümmert haben - also in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Es soll aber auch zehn Prozent Stellenstreichungen im britischen Xbox-Team geben. Diese Zahlen wurden von Microsoft bisher nicht bestätigt.

Man versichert hingegen, dass die restlichen europäischen Starts der Xbox One in dreizehn Ländern ab September nicht gefährdet seien. Außerdem werde an den bestehenden Entwicklungs-Studios in England festgehalten:

"We believe that the UK has exceptional games industry talent and we’ll continue to focus on game creation in the through Microsoft Studios like Rare, Lionhead Studios, Lift London and Soho Productions."

Meldung vom 17. Juli:

Microsoft streicht bis zu 18.000 Stellen, dies gab Konzernchef Satya Nadella in einer E-Mail an die Mitarbeiter bekannt. Dies ist die größte Umstrukturierungsmaßnahme in der Geschichte des Unternehmens. Erst gestern hatten einige Microsoft-Eingeweihte gegenüber Bloomberg verlauten lassen, dass mehr als 5.800 Mitarbeiter von der Kündigungswelle betroffen sein könnten. Laut der FAZ beschäftigte Microsoft zuletzt insgesamt etwa 127.000 Menschen.

Vor allem die Eingliederung von Nokia in das Unternehmen soll ungefähr 12.500 Arbeitsstellen kosten. Sowohl Fabrikarbeiter als auch Entwickler und Manager sollen ihren Job verlieren, wobei Nadella einen respektvollen Umgang mit den betroffenen Mitarbeitern und Unterstützung bei der Jobsuche in Aussicht stellt. Microsoft hatte Nokias Mobilgeschäft im April 2014 aufgekauft und dabei kamen rund 25.000 Nokia-Mitarbeiter neu in das Unternehmen. In Deutschland wird "eine zweistellige Zahl von Mitarbeitern von den Stellenkürzungen betroffen sein" (FAZ).

Diese Maßnahme gehört zur geplanten Umstrukturierungsoffensive von Satya Nadella, der das Unternehmen u.a. stärker auf mobile Plattformen und Cloud-Computing einstellen möchte.

Quelle: Microsoft, FAZ

Kommentare

Campo69 schrieb am
Die sollen mir ja keine Spe­ren­zi­en mit den beiden Halo Serien machen!
Anonsten hier mal wieder ein klarer Fall von Gewinnmaximierung, so funktionieren Firmen nunmal-- Dev's und co. sind halt keine heiligen Gesandten wie die meisten scheinbar noch nicht begriffen haben.
Firmen wie alle anderen.
Keulenmuck schrieb am
Matico hat geschrieben:also wenn ich mir die one so anschaue dann verstehe ich die entlassungen.
der release war eine katastrophe, jegliche kommunikation richtung kunde war...milde ausgedrückt "undurchsichtig" - und damit meine ich schon die leute die sich mit der materie beschäftigen. der laie, der normale kunde hat überhaupt nichts verstanden.
da muss dann auch mal die keule ran. da müssen zeichen gesetzt werden. soviel unbeweglichkeit und mangelhafte kommunikation im eigenen haus ist selbst bei mehr als 100k mitarbeitern schon bemerkenswert.
und bevor jemand wieder mit klischees kommt: das war die anmerkung eines kunden. natürlich bin ich empatisch genug, mitleid mit jedem entlassenen zu haben. und ich bin besitzer der one. ich bin damit auch ganz glücklich. wenn ms seinen job richtig gemacht hätte dann hätten eben noch viel mehr leute die one. und das würde für mehr spiele sorgen. aber sie haben versagt.
auf das es besser wird.
Jetzt noch mal für alle,die in der Schule nur Singen und Klatschen hatten:die ONE hat fast gar nix mit den Entlassungen zu tun. :hammer:
Ich würde mich erstmal genau lesen,bevor ich hier so einen Müll vom Stapel lasse... :roll:
"Hallo,McFly,jemand zu Hause?"
*Kopf-Tischplatte*
Alter Sack schrieb am
leifman hat geschrieben:@Alter Sack
ich bezog mich auf die "selbstüberschätzung der banken und des marktes", denn das trifft meiner meinung nach nicht zu, die banken und die markler waren sich vollkommen bewusst was sie taten, es hat mehr was mit krimineller energie zu tuen als mit selbstüberschätzung.
greetingz
Ich denke von allem etwas, was es aber auch nicht besser macht :wink:
dOpesen schrieb am
@Alter Sack
ich bezog mich auf die "selbstüberschätzung der banken und des marktes", denn das trifft meiner meinung nach nicht zu, die banken und die markler waren sich vollkommen bewusst was sie taten, es hat mehr was mit krimineller energie zu tuen als mit selbstüberschätzung.
greetingz
Alter Sack schrieb am
leifman hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:Es war die vollkommende selbstüberschätzung der Banken und des Marktes.
ne, so einfach isses nicht.
es wurden auf teufel komm raus immobilienkredite vergeben, den menschen durch penetrante anrufe regelrecht aufgezwungen unabhängig von der kreditwürdigkeit, dann wurden die schuldner in ein paket geschnürt und mit diesem paket wurde gehandelt.
jeder wusste das in dem paket nen haufen schei... steckt, trotzdem haben alle damit gehandelt, bis beim letzten dann das paket platzte, und im summe die immobilienkrise ausgelöst wurde.
greetingz
Doch so einfach war das. Die Pakete wurden erst ab dem Zeitpunkt massiv geschnürt als es den ersten zu heiss wurde und die noch schnell ihre faulen Kredite loswerden wollten. Man hatte die ganze Zeit nur die Dollarscheine in den Augen und die Hoffnung das wenn es einen trifft dann doch bitte die Anderen. Das war Kapitalimus in Reinform.
schrieb am

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