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Microsoft: Kinect soll "weiter revolutionieren"

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Microsoft hat ein Team aufgebaut, das neue Ideen erforschen und die "Möglichkeiten aktueller und kommender Technologien erweitern soll". Dies geht aus einer Stellenanzeige des Konzerns für einen Senior Software Development Engineer hervor (via NeoGAF).

Was genau das Team entwickeln soll, beschreibt die Anzeige nicht. Es heißt allerdings: "Wenn Sie begeistert davon sind, wie Kinect die Unterhaltungsindustrie revolutionieren kann und als erfahrener Software-Entwickler über die Fähigkeiten verfügen, [...] die Zukunft der durch Kinect ermöglichten Erlebnisse aufzubauen [...]".

Tatsächlich sollen verschiedene Technologien miteinander vereint werden - die Anzeige erwähnt maschinelles Sehen, das Auswerten von Datenmengen, künstliche Intelligenz, Spracherkennung sowie eingebettete Systeme. Die gesuchte Person werde zudem mit Spielentwicklern, Produzenten und Künstlern zusammenarbeiten.

Zuletzt gab es Gerüchte, Microsoft arbeite an einem eigenen 3D-Headset ähnlich dem Oculus Rift oder Sonys Morpheus (wir berichteten). Dieses soll dem Vernehmen nach allerdings schon auf der E3 Mitte des Jahres vorgestellt und bereits 2015 in Serienproduktion gehen.

Quelle: Microsoft-Stellenanzeige, via NeoGAF

Kommentare

Antiidiotika schrieb am
Ich hätte da mal so an alle die Frage:
Würde das bei euch funktionieren vom Platzbedarf her?
Also so spontan gedacht fällt mir niemand ein, bei dem die Raumgestaltung etwas anderes als Oberkörperbewegungen zu lassen.
Sir Richfield schrieb am
gargaros hat geschrieben:Kinect, ja Kinect. Ich weiß noch wie ich am Xbox One Release-Tag die Sprachkommandos getestet habe und ziemlich überrascht war, wie gut die funktioniert haben. Da die Navigation mit Controller aber schneller ist, habe ich diesen Teil von Kinect als "nicht nützlich" abgehakt.

Das ist ja eine der großen Herausforderungen neuer Eingabemöglichkeiten und etwas, was "DAS IST DIE ZUKUNFT" Schreier gerne übersehen:
Der Controller an sich ist sehr nah am optimierten Eingabegerät.
Denn am Controller musst du sehr wenige Muskeln bewegen, um etwas auf dem Bildschirm auszulösen.
PLUS du hast ein haptisches Feedback. (Also: Knopf gedrückt, ich meine damit nicht Force Feedback oder so).
Weshalb die Maus - Genreabhängig - dem Controller wiederum überlegen ist, weil sie bestimmte Eingaben direkt übertragen kann, auch hier wieder mit überschaubarem Aufwand.
Sprechen, den Arm heben - strengt an und dauert länger.
Womit ich natürlich nicht sagen will, dass man hier stehenbleiben soll und nur ja keine Innovationen mehr bringen darf.
Im Gegenteil!
Aber man sollte sich mehr mit den Dingen auseinandersetzen um ihre Stärken und Schwächen zu erkennen.
Manchmal reicht so wenig.
Irgendwie habe ich nie ein Gegenargument gehört zu meiner Aufforderung, doch einfach mal die Arme für eine bestimmte Zeit vor sich hoch zu halten, wenn jemand unbedingt so arbeiten! wollte wie in Minority Report. ;)
Im Falle von Kinect:
Sport, Tanzen, SUPERGEIL! Schlägt WiiMote oder Move um LÄNGEN!
Als simpler Ersatz für einen Knopf auf dem Kontroller: AUF KEINEN FALL!
Als sinnvolle Ergänzung? Klar, warum nicht, her mit den Konzepten! Ich habe nichts dagegen, mich zu bewegen. Aber in Maßen bitte.
Wobei das mit der Wii ja schon pervers war. Ich habe mir mit VIEL Mühe abgewöhnt, den Controller bei jedem Sprung hochzureißen, nur damit Nintendo das...
gargaros schrieb am
Kinect, ja Kinect. Ich weiß noch wie ich am Xbox One Release-Tag die Sprachkommandos getestet habe und ziemlich überrascht war, wie gut die funktioniert haben. Da die Navigation mit Controller aber schneller ist, habe ich diesen Teil von Kinect als "nicht nützlich" abgehakt. "Naja" dachte ich mir "gibt ja noch das Head Tracking in Forza 5". Voller Vorfreude schaltete ich die Funktion ein und ... es war die reinste Enttäuschung. Das ist kein Head Tracking das ist Body Tracking und total unnatürlich! Seitdem verstaubt die Kamera bei mir. Wenn ich mal Zeit für D4 habe werde ich auch dort die Kinect-Features testen und vielleicht lege ich mir auch irgendwann Fantasia zu, da die Demo wirklich spaßig war. Naja, mal abwarten was die Kinect-Zukunft noch so alles mit sich bringt. Ich erwarte mir jedenfalls gar nichts mehr davon.
Antiidiotika schrieb am
Ash2X hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:
Ash2X hat geschrieben:War es also sinnvoll Kinect 2 direkt zum Start auszuliefern?Auf jeden Fall - nun haben die Teile der Teams die sich mit der Technik beschäftigen allemal genug Zeit herumzuexperimentieren weil die Technik schon vorhanden ist,eine Menge Sensoren schon in den Haushalten um überhaupt eine potenzielle Userbasis zu haben und keinen Druck wie gegen Ende der letzten Konsolengeneration bei der die meisten Titel leider in verfrühter Form veröffentlicht wurden.
Das Gerede von "Kinect begraben" beruht hauptsächlich auf den überzogenen Erwartungen der Spieler die noch nicht allzuviele Generationswechsel hinter sich haben - die ersten zwei Jahre sind nie besonders rosig und das in dem Zeitraum spezielle Features der Konsolen sinnvoll genutzt werden kommt auch nicht vor.
Gerade bei der Bewegungssteuerung,die sehr Ressourcenintensiv ist, müssen erst Mittel und Wege gefunden werden alle Elemente miteinander zu vereinen.
Die freigegebenen Ressourcen bei der Konsole,dessen Betriebssystem schließlich auch noch in der Anfangsphase ist, gehen ja nicht nur in eine Richtung und sind auch nicht weg: Entwickler bekommen die Möglichkeit ungenutzte Leistung abzurufen wenn sie Kinect eh nicht nutzen weil es für viele Spiele nunmal nicht sinnvoll ist.
Braucht ein "Halo" oder "Assassins Creed" unbedingt Support von Bewegungssteuerung?Ich denke nicht.
Ebenso hat eine neue Konsolengeneration nicht den Software-Output eines Systems das schon 5 Jahre auf dem Markt ist und sich die ganzen SDKs mit dem Wiedrigkeiten des Systems auseinandergesetzt haben und den optimalen Weg gefunden haben die Leistung der Hardware abzurufen.Soetwas dauert halt.
Zudem ist aufgrund des noch deutlich kleineren Marktes wenig Raum für experimentelle Spiele die in einem Fehlschlag enden könnten - das...
Ash2X schrieb am
Antiidiotika hat geschrieben:
Ash2X hat geschrieben:War es also sinnvoll Kinect 2 direkt zum Start auszuliefern?Auf jeden Fall - nun haben die Teile der Teams die sich mit der Technik beschäftigen allemal genug Zeit herumzuexperimentieren weil die Technik schon vorhanden ist,eine Menge Sensoren schon in den Haushalten um überhaupt eine potenzielle Userbasis zu haben und keinen Druck wie gegen Ende der letzten Konsolengeneration bei der die meisten Titel leider in verfrühter Form veröffentlicht wurden.
Das Gerede von "Kinect begraben" beruht hauptsächlich auf den überzogenen Erwartungen der Spieler die noch nicht allzuviele Generationswechsel hinter sich haben - die ersten zwei Jahre sind nie besonders rosig und das in dem Zeitraum spezielle Features der Konsolen sinnvoll genutzt werden kommt auch nicht vor.
Gerade bei der Bewegungssteuerung,die sehr Ressourcenintensiv ist, müssen erst Mittel und Wege gefunden werden alle Elemente miteinander zu vereinen.
Die freigegebenen Ressourcen bei der Konsole,dessen Betriebssystem schließlich auch noch in der Anfangsphase ist, gehen ja nicht nur in eine Richtung und sind auch nicht weg: Entwickler bekommen die Möglichkeit ungenutzte Leistung abzurufen wenn sie Kinect eh nicht nutzen weil es für viele Spiele nunmal nicht sinnvoll ist.
Braucht ein "Halo" oder "Assassins Creed" unbedingt Support von Bewegungssteuerung?Ich denke nicht.
Ebenso hat eine neue Konsolengeneration nicht den Software-Output eines Systems das schon 5 Jahre auf dem Markt ist und sich die ganzen SDKs mit dem Wiedrigkeiten des Systems auseinandergesetzt haben und den optimalen Weg gefunden haben die Leistung der Hardware abzurufen.Soetwas dauert halt.
Zudem ist aufgrund des noch deutlich kleineren Marktes wenig Raum für experimentelle Spiele die in einem Fehlschlag enden könnten - das sieht man schon bei "normalen" Spielen die...
schrieb am

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