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Microsoft: Phil Harrison bestätigt Ausstieg - eigenes Unternehmen kooperiert mit Microsoft

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Phil Harrison hat gegenüber GamesIndustry nicht nur sein Ausscheiden bei Microsoft bestätigt, sondern sich in einem Interview auch über seine Zukunft an der Spitze seines eigenen Unternehmens unterhalten. Alloy Platform Industries, so der angeblich bewusst nichtssagende Name, werde zwar keine Spiele herstellen, sich aber um damit verwandte Entwicklungen drehen. Dafür habe man u.a. Technologien von Microsoft lizenziert.

Einzelheiten hält Harrison allerdings unter Verschluss. Der ehemalige Vizepräsident des Interactive Entertainment Business deutet lediglich an, dass die verwendeten Technologien außerhalb von Microsoft noch unbekannt seien. Und er sei wie viele andere Unternehmen an preisgünstiger Hardware interessiert, die den ständigen Zugriff auf weltweit verfügbare Daten ermögliche.

Bereits Anfang März drang der Abschied von Microsoft inoffiziell an die Öffentlichkeit durch (wir berichteten). GamesIndustry vermutete damals, die Trennung habe mit Veränderungen bei den britischen Studios Lift und Soho Productions zu tun. Immerhin war Harrison maßgeblich an deren Gründung beteiligt. Einen Zusammenhang weist er allerdings zurück - das Zusammenkommen der Ereignisse sei ein Zufall. Den Aufbau seines Unternehmens sowie den Fortgang von Microsoft habe er seit mehr als einem Jahr gemeinsam mit seinem damaligen Arbeitgeber, ganz besonders mit dem Leiter der Xbox-Abteilung sowie der Microsoft Studios, Phil Spencer, geplant.

Harrison schwelgt schließlich noch über seine Arbeit mit weiteren britischen Studios, genauer gesagt Lionhead und Rare. Er zeigt sich begeistert davon, was bei Rare derzeit im Geheimen entwickelt wird. Hätte er daran auch nur einen kleinen Anteil, wäre es "definitiv eins der Highlights meiner Karriere".

Quelle: GamesIndustry

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