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Microsoft: Erste HoloLens-Brillen erscheinen 2016 zum Preis von 3.000 Dollar

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Wie Microsoft auf der offiziellen Webseite bekannt macht, wird die erste Version der AR-Brille HoloLens im ersten Quartal des kommenden Jahres verfügbar sein. Das Gerät wird zunächst nur Entwicklern in Kanada und den USA zur Verfügung stehen, die Mitglieder des Windows-Insider-Programms sind. Als solche erhalten sie u.a. Zugang zu in Entwickung befindlichen Windows-Fassungen und müssen Microsoft Feedback über ihre Erfahrungen mit HoloLens geben.

Um die so genannte "Development Edition" zu erhalten, müssen sich interessierte Entwickler um das Gerät bewerben. Ab Januar 2016 will Microsoft schließlich geeignete Kandidaten zum Vorbestellen von HoloLens einladen, bevor es in den Wochen darauf verschickt werden soll. Sobald weitere Brillen verfügbar sein werden, sollen weitere Entwickler eingeladen werden. 3.000 Dollar wird die Development Edition kosten. Zum Vergleich: Die Entwickler-Versionen des VR-Headsets Oculus Rift kosteten 300 und 350 Dollar.

Augmented Reality unterscheidet sich von Virtual Reality dadurch, dass Nutzer entsprechender Geräte nicht in eine künstlich erzeugte Welt abtauchen. Stattdessen legt ein Programm computererstellte Grafiken über die reale Welt - "augmented" bedeutet "erweitert". Anfang des Jahres präsentierte Microsoft eine Vision dessen, was mit HoloLens möglich sein könnte (zum Video) und zeigte auf der E3 eine Minecraft-Version, die einem HoloLens-Nutzer bereits auf AR zugeschnittene Interaktionsmöglichkeiten bietet (zum Video).

Quelle: Microsoft

Kommentare

Shackal schrieb am
TaLLa hat geschrieben:Ich bin gespannt was die Entwickler draus machen. Wobei sie das mit den ausgewählten Entwicklern eher lassen sollten. Die kleinen Leute sind meist die mit den Top Ideen. Man erinnere sich was einige aus dem pomadigen Kinect gemacht haben.

Zustimmung nur Konzerne sind wie Dinosaurier und die werden es niemals Verstehen und eher Untergehen.
Auch die Anderen Postings kann ich nur zustimmen.
ich hatte außerdem mehrere Hardware Produkte und teilweise nicht billig von MS gekauft und weiß wie sie mit Kunden umgehen und das letzte was ich machen würde ist für MS Hardware 3000$ auszugeben auch wenn ich das heute noch ausgeben könnte :P
Also ich warte erst mal ab was in diesen Bereich im nächsten Jahr abgeht und eins kann man mit Sicherheit ausgehen.
Die Kunden werden Extrem Fluchen..... :twisted:
TaLLa schrieb am
Ich bin gespannt was die Entwickler draus machen. Wobei sie das mit den ausgewählten Entwicklern eher lassen sollten. Die kleinen Leute sind meist die mit den Top Ideen. Man erinnere sich was einige aus dem pomadigen Kinect gemacht haben.
Newo schrieb am
Das war auch mein erster Gedanke. Das liest sich so als ob der Endkunde 3000?/$ für das Endprodukt blecgen müsste.
Oh wait clickbait/Bildschlagzeile :P
Bin gespannt wie die Nutzung sich aufs Spielen am Ende auswirkt, die Demo mit Minecraft sah ja schon cool aus, das kann man so aber nicht in jedem Spiel einsetzen, da es nicht ums konstruieren geht. Ansonsten bin ich gespannt ob die Wirtschaft auch auf den Zug aufspringt. Da gibts ja auch Anwendungsbereiche im Berufsleben und ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Berufen zum Standardtool wird
Nucleosulfit schrieb am
Ihr solltet das wohl deutlich in die Überschrift schreiben dass es sich um die Entwicklerversion handelt die 3000$ kostet.
Ansonsten ist es nur führt es Leute nur in die Irre.
Edit :
$ nicht ?
schrieb am

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