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Microsoft: Erläutert Akkulaufzeit, Sichtfeld und Koop-Möglichkeiten von Hololens

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Der Akku des Augmented-Reality-Headsets Hololens soll rund 2,5 bis 5,5 Stunden durchhalten - das hat Microsofts Bruce Harris auf einem Event des Unternehmens in Tel Aviv bekanntgegeben. In einem Youtube-Video auf dem Kanal von Tom Warren (via The Verge) erklärt Harris einige technische Details des aktuellen Modells. Das Headset soll demnach durchschnittlich fünfeinhalb Stunden durchhalten, bei intensiver Nutzung sei aber bereits nach zweieinhalb Stunden Schluss. Während der Entwicklung der Hardware würden sich die Werte aber vermutlich weiter verbessern.



Des weiteren ging Harris auf die Kritik ein, die manche laut Gamespot.com am schmalen Sichtfeld geäußert hätten. Laut Harris werde die Nutzung von HoloLens in etwa einer Situation entsprechen, in der man aus rund 60 Zentimetern Entfernung auf einen 15-Zoll-Monitor schaut. Auch in diesem Bereich werde man die Hardware im Laufe der Entwicklung aber vermutlich verbessern. Ein weiteres Thema war die bereits mögliche Verbindung mehrerer Headsets: Mit Hilfe einer Internet-Verbindung könnten mehrere Nutzer zeitgleich dasselbe virtuelle Objekt betrachten. Die Entwickler-Kits für Hololens sollen im Laufe der nächsten Monate für 3.000 Dollar ausgeliefert werden.



Quelle: Youtube-Kanal: Tom Warren (via The Verge), Gamespot.com

Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Jede Technoligie baut auf bekanntem auf das ist zu 99,9999% so. Meistens fehlt es an präzisen Werkzeugen um eine weizere Stufe zu erreichen. Das mit dem Neuro-Wissen hast du falsch verstanden. Genau das ist die Neuerung der letzten 3 Jahre die menschl. Probanden dachten die Manipulierte Entscheidung sei ihre eigene gewesen.
Neue Techniken? Crisper bei der Genschere, Künstlich Intelligenz, Autonome Autos, Bots per Sprcherkennung oder Texterkennung das hat sich die letzten Jahre stark verändert und verbilligt. Da kommt noch einiges auf uns zu. 3D Drucker werden überschätzt aber Langfristig bestimmt an den Replikator heran kommen. Das Holodeck erleben wir aktuell mit VR.
Wenn die technik erst mal etabliert und Mainstream ist, wird das Ding bestimmt den PC Monitor ersetzten.
Radium1978 schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:
Radium1978 hat geschrieben:In der technischen Planung mal eher nicht. Diese ganzen Fantasien, die wir durch Avatar und Iron Man kennen sind doch praktisch so garnicht durchführbar!

Ganz eklig und komplett aus dem Kontext gerissen, aber ich muss hier mal reingrätschen:
Da gibt es so eklige Dinge wie, man implementiert einen Chip der Ströme an bestimmte Nervenzellen einer Maus und die Maus bewegt sich so wie man will. Das geht mit Tieren, das geht mit Insekten. Das war so ein Militär-Ding. Gruselig richtig gruselig.
Noch schlimmer, die Tiere dachten es wäre ihr freier Wille so zu Handeln. Jedenfalls.. wo du Avatar ansprichst! Das könnte so klappen. Eben wie bei einer Fernsteuerung, bei Komplexen Wesen weiß man noch zu wenig, bei Mäusen und ich glaub Ameisen oder anderen Insekten hat das schon funktioniert.
Aber natürlich nicht per "Fernsteuerung" da stoßen wir mit Dronen ja schon an Probleme der Übertragungszeit und sehen wohin das führt. Wenn dann geht das nur über eine KI mit einer sehr schnellen 100% Verbindung vor Ort.
Aber noch mal wegen deiner eigentlichen Frage:
Kurze Antwort: Denke mal an das Telefon/Telegraphen, dann Fax, irgendwann das Internet.. letztlich das Smartphone. Die Arbeitswelt hat sich in jedem Intervall massiv verändert.
Lange Antwort:
Hast du schon mal einen Motorblock zerlegt und wieder zusammen gesetzt? Natürlich nicht ist ja auch zu kompliziert.
Jetzt stell dir das Internet der Dinge vor und den Satz: "Wissen ist Macht!". Anschließend kennen die Teile die Zustände, deine Brille kennt die Zustände. ZACK kannst du ohne Vorwissen so einen Motorblock zerlegen und wieder zusammen setzen*. Quasi das Internet der Dinge. Aktuell aber noch so schlecht umgesetzt und Angreifbar das die ersten 30 Jahre ein Desaster werden.
Ich sehe da wieder...
ChrisJumper schrieb am
Radium1978 hat geschrieben:In der technischen Planung mal eher nicht. Diese ganzen Fantasien, die wir durch Avatar und Iron Man kennen sind doch praktisch so garnicht durchführbar!

Ganz eklig und komplett aus dem Kontext gerissen, aber ich muss hier mal reingrätschen:
Da gibt es so eklige Dinge wie, man implementiert einen Chip der Ströme an bestimmte Nervenzellen einer Maus und die Maus bewegt sich so wie man will. Das geht mit Tieren, das geht mit Insekten. Das war so ein Militär-Ding. Gruselig richtig gruselig.
Noch schlimmer, die Tiere dachten es wäre ihr freier Wille so zu Handeln. Jedenfalls.. wo du Avatar ansprichst! Das könnte so klappen. Eben wie bei einer Fernsteuerung, bei Komplexen Wesen weiß man noch zu wenig, bei Mäusen und ich glaub Ameisen oder anderen Insekten hat das schon funktioniert.
Aber natürlich nicht per "Fernsteuerung" da stoßen wir mit Dronen ja schon an Probleme der Übertragungszeit und sehen wohin das führt. Wenn dann geht das nur über eine KI mit einer sehr schnellen 100% Verbindung vor Ort.
Aber noch mal wegen deiner eigentlichen Frage:
Kurze Antwort: Denke mal an das Telefon/Telegraphen, dann Fax, irgendwann das Internet.. letztlich das Smartphone. Die Arbeitswelt hat sich in jedem Intervall massiv verändert.
Lange Antwort:
Hast du schon mal einen Motorblock zerlegt und wieder zusammen gesetzt? Natürlich nicht ist ja auch zu kompliziert.
Jetzt stell dir das Internet der Dinge vor und den Satz: "Wissen ist Macht!". Anschließend kennen die Teile die Zustände, deine Brille kennt die Zustände. ZACK kannst du ohne Vorwissen so einen Motorblock zerlegen und wieder zusammen setzen*. Quasi das Internet der Dinge. Aktuell aber noch so schlecht umgesetzt und Angreifbar das die ersten 30 Jahre ein Desaster werden.
Ich sehe da wieder eine böse Zeit auf uns zu kommen wo Schule nicht mehr das...
ChrisJumper schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben: ..

Ja doch der Post war an dich gerichtet, zugegeben mein Post war sehr konfus. Meine Gedanken haben sich förmlich überschlagen und ich hatte deine Argumentation total falsch verstanden, wie das Beispiel mit dem Camcorder (verkleinertes Sichtfeld, anstatt direkt den größeren Fernseher zu nutzen).
Wahrscheinlich hat jeder von uns unter AR (erweiterten Realität) oder VR (virtuelle Realität) ein ganz unterschiedliche Vorstellung. Aber deine Antwort bezüglich meiner Aufzählung des MP3-Players und die Möglichkeit Informationen erneut abzuspielen und als eine Art künstliche Realität zu betrachten (auch wenn du es nicht so gemeint hattest!), hat mich dann doch fasziniert.
Für mich war der Umstand wichtig das wir auf diverse Weisen auch im Alltag unsere Informationen filtern und ein Interface einer Kamera in Echtzeit mit einer VR-Brille. Oder man stelle sich einfach einen rollende Kriegswaffe mit Ketten vor, die keinen direkten Sichtkontakt hat sonder nur auf Kamera fährt oder eine Flugdrone die über andere Interfaces ihre Umwelt wahrnimmt oder eine Fledermaus mit ihrem Ultraschall-Navigation.
VR war für mich mächtiger weil ich denke es kann die AR-Technik wie Hololens emuliere oder wie bei einer Virtuellen Maschine, so abstrahieren das sie da läuft. Anders herum aber nicht.
Es ist eindeutig unterscheidbar, ob etwas erlebtes Real oder Virtuell war.

Das glaube ich halt nicht, hast du eine Live-Kamera in einem Raum und das zeigt eine Vase. Kannst du dir nie 100% sicher sein oder ein Urteil fällen, ob dein Überwachungssystem noch funktioniert. Oder ein Einbrecher die Technik manipuliert hat und etwas entwendet. Halt nur wenn du den Raum Physisch betrittst und es gegen prüfst.
Genau das selbe ist aber auch bei Menschen der Fall, Sinnesorgane können täuschen, man steht vielleicht unter Drogen oder...
Marobod schrieb am
AR wie bei Minority Report gepaart mit der Nutzung wie bei Her als Spiele Kulisse,oder in einigen Aspekten wie bei 6th Day (bin der Meinung, daß es irgendwann auch ohne die Brille auskommen wird)
Zumindest stell ich mir das so vor wenn das ganze erst einmal ausgereift ist .
schrieb am

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