Verklagt Immersion
Microsoft und Immersion könnten sich bald wieder vor Gericht treffen - dieses Mal allerdings unter umgekehrten Vorzeichen, da es der Software- und Konsolenhersteller ist, der Klage eingereicht hat.
Immersion hatte vor einigen Jahren sowohl Microsoft als auch Sony verklagt und beiden Firmen vorgeworfen, mit in den jeweiligen Controllern verwendeter Rumble-Technologie eigene Patente verletzt zu haben. Microsoft hatte sich recht schnell außergerichtlich geeinigt, Lizenzgebühren entrichtet sowie einige Anteile an Immersion erworben. Sony hingegen gab erst vor einigen Monaten klein bei und willigte ein, Gebühren für die Verwendung der Technologie in den Dualshock-Controllern zu zahlen.
Jene Vereinbarung mit dem japanischen Konzern steht nun auch im Mittelpunkt der Klage Microsofts. Diese hatten nämlich im Rahmen ihrer Übereinkunft mit Immersion festgelegt, dass der Patentinhaber im Falle der Zahlung seitens Sonys anteillig Gebühren an die Xbox-Macher zu entrichten hat. Das Mindestvolumen betrug 15 Mio. Dollar, mehr Geld würde fällig werden, falls Sony mehr als 100 Mio. Dollar bzw. gar 150 Mio. Dollar zahlen sollte. Sony hat letztendlich eingewilligt, insgesamt knapp 150,3 Mio. Dollar über mehrere Jahre verteilt zu zahlen.
1UP zufolge sieht Immersion nun aber keine Veranlassung, Microsoft den vereinbarten Betrag auszuzahlen. Allerdings scheinen sich die Patentinhaber auch nicht allzu sicher zu sein, ob jenes Ansinnen von Erfolg gekrönt sein wird. Vermutlich dürfte auch dieses Verfahren auf eine außergerichtliche Einigung hinauslaufen.
Immersion hatte vor einigen Jahren sowohl Microsoft als auch Sony verklagt und beiden Firmen vorgeworfen, mit in den jeweiligen Controllern verwendeter Rumble-Technologie eigene Patente verletzt zu haben. Microsoft hatte sich recht schnell außergerichtlich geeinigt, Lizenzgebühren entrichtet sowie einige Anteile an Immersion erworben. Sony hingegen gab erst vor einigen Monaten klein bei und willigte ein, Gebühren für die Verwendung der Technologie in den Dualshock-Controllern zu zahlen.
Jene Vereinbarung mit dem japanischen Konzern steht nun auch im Mittelpunkt der Klage Microsofts. Diese hatten nämlich im Rahmen ihrer Übereinkunft mit Immersion festgelegt, dass der Patentinhaber im Falle der Zahlung seitens Sonys anteillig Gebühren an die Xbox-Macher zu entrichten hat. Das Mindestvolumen betrug 15 Mio. Dollar, mehr Geld würde fällig werden, falls Sony mehr als 100 Mio. Dollar bzw. gar 150 Mio. Dollar zahlen sollte. Sony hat letztendlich eingewilligt, insgesamt knapp 150,3 Mio. Dollar über mehrere Jahre verteilt zu zahlen.
1UP zufolge sieht Immersion nun aber keine Veranlassung, Microsoft den vereinbarten Betrag auszuzahlen. Allerdings scheinen sich die Patentinhaber auch nicht allzu sicher zu sein, ob jenes Ansinnen von Erfolg gekrönt sein wird. Vermutlich dürfte auch dieses Verfahren auf eine außergerichtliche Einigung hinauslaufen.