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Microsoft: Auf den Spuren Nintendos

Microsoft (Unternehmen) von Microsoft
Microsoft (Unternehmen) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Vor einigen Wochen bereits hatte Peter Moore, ein bekennender Fan von Nintendos Wii, gesagt, dass Microsoft seine Strategie anpassen müsse. Sollte man es nicht schaffen, die Zielgruppe, die man mit der eigenen Konsole anspricht, zu erweitern, dann würde die Xbox 360 nicht erfolgreicher als ihr Vorgänger werden.

Im Gespräch mit MCV deutet Chris Lewis von der Home & Entertainment Division von Microsoft EMEA (Europa, Mittler Osten, Afrika) an, dass der Konzern durchaus Ambitionen bzgl. des Casual-Bereichs hegt, und man spätestens zur E3 die eine oder andere Ankündigung machen werde. Wie auch Moore, legt Lewis dar, dass es für das System "lebensnotwendig" sei, die bisher nur von Nintendo abgedeckte Schar von Spielern zu berücksichtigen.

Dabei sollen Casual-Games und "peripherie-basierte" Titel eine wichtigere Rolle spielen als zuvor. Eine Erkenntnis, die Microsoft eigentlich schon in der vergangenen Generation hätte gewinnen können, schließlich haben sich Spiele der Reihen Singstar, Buzz! oder EyeToy millionfach in Europa verkauft und trugen auch dazu bei, dass die PS2 in Europa einen höheren Marktanteil hatte als in den USA. (Im PAL-Bereich hat Sony fast soviel PS2s ausgeliefert wie in Nordamerika, während Microsoft das Gros seiner Systeme im Heimmarkt absetzte.)

Lewis zufolge plant Microsoft aber keinesfalls, weniger in den bisherigen Kernbereich zu investieren. Auch glaubt er, dass man problemlos mit Nintendo in jenem Casual-Markt koexistieren könne. Vermutlich dürften also bald Ankündigungen von Spielen erfolgen, die beispielsweise die Xbox Live-Kamera nutzen oder vielleicht sogar mit einem bewegungsensitiven Controller daherkommen.

Kommentare

SonyDeluxe schrieb am
Als ob der Zug abgelaufen wäre, Wii ist doch nur eine Modeerscheinung, früher oder später ist die PS3 am führen, das wird sich bei der PS4 auch nicht ändern :roll:
F4iry schrieb am
Ich denk auch dass sich microsoft seit xp nicht mehr verstecken muss... immerhin ist die anzahl der bluescreens drastisch gesunken und microsoft hat es mit der zeit geschafft sämtliche seriöse spiele und softwarehersteller auf ihre seite zu ziehen... ist das nix?
denn auf linux aktuelle spiele spielen ist eine sache, die ums verrecken nicht funktionieren will... und ich weiss wovon ich rede, ich hab mich nen monat allein mit diesem problem, sowie winex und cedega geprügelt, bis ich dann endlich aufgegeben hab
nu benutz ich vista und muss sagen, dass ich voll zufrieden bin... keine angst vor großartig viren etc, denn immerhin gibbet für vista noch kaum welche, und dazu hat ms es vollbracht ein wirklich praktisch nutzbares und vor allem stabiles system zustande zu bringen... ich hatte noch nicht einen bluescreen
und damit sind die ehemals schlechten seiten von ms doch besprochen, nichtoder?
da versteh ich net, warum die community darauf beharrt, das bei denen nix funktioniert -.-
wie auch immer ^^
das einzige manko was ich persönlich microsoft anrechne sind die sterilen spiele... aber da muss ich wiederum zugeben, dass ich nach halo 2 kein microsoft spiel mehr angetestet habe... aber halo kam mir vor als würd ich die ganze zeit in nem reinraum rumwuseln.... kein dreck, nirgends, nix... und spannung habe ich daran auch nicht gefunden, andere mögen anders denken, dass steht jedem frei
nu zu den news... was ist schlecht daran, andere zielgruppen anzusprechen??? nur weil nintendo sie vorher gefunden hat, heisst das doch lange nicht, dass für microsoft dieser zug wech ist, oder nicht? ich mein... nintendo hat nunmal nicht jedem casual gamer nen sticker mit nem Copyright zeichen drauf an die stirn gehaun, oder?
Das prinzip wer zuerst kommt malt zuerst greift natürlcih trotzdem, aber wenn ms es geschickt macht (wer weiss ob das gelingen mag ^^) können sie sich auch noch einige potentielle gamer und käufer mehr sichern... warum...
Eisregen121 schrieb am
gracjanski hat geschrieben:
ja, M$ hat so ihre positiven Seiten, z.b. sind deren Spiele auhc meist sehr gut, im Gegensatz zu EA oder dem Kopierschutzwahn von Ubisoft. Aber durch Windows und den vielen Einschränkungen und dem Preis vergrault sich M$ halt ihr Image. Sie sind also selbst schuld dran. Und so was lässt sich nie wieder gerade biegen.
Ich halte ein betriebssystem für 120 euro nicht überteuert. Wenn ich denke wieviele menschen daran arbeiten, wieviel ein spiel kostet und was ich in dem spiel machen kann und was ich alles in einem betriebssystem machen kann.
Grad mal 2 Spiele bekommste für den preis.
Klar kann man jetzt den seiten hieb auf Linux verpassen. Aber Linux wäre nichts ohne microsoft. Das motto bei Linux lautet, lieber gut geklaut als schlecht selber gemacht.
Schau doch mal alle heutigen anwendungen an. Eins zu eins von Microsft programmen übernommen. Ja selbst der 3D flip desktop wurde sofort nach gemacht, nachdem es vista zeigte.
In Open Office ist alles genau an der stelle wie auch in Office. Die oberfläche, die bediehnung usw...
Wird alles kopiert.
Hätte microsoft das nicht immer wieder vorran getrieben mit neuen ideen, hättest du heute noch ne texteingabe bei linux. Wie gesagt, lästern gegen die großen ist einfach.
Ich war ja zu zeiten von Win 95 und 98 genauso (3.1 gefiehl mir aber).
Aber seit Win 2000, topt keiner die betriebsysteme. Ich hab mir auch RedHat gekauft, ich hab auch Suse, Knoppix und Co zig mal probiert. Immer wieder versuche ich mich damit anzufreunden. Es scheitert noch nicht mal an Treibern oder sonst was. Aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die nicht funktionieren und die immer sporadisch passieren. Nö, man muss eben auch mal MS loben. Vorallem für XP.
acerace schrieb am
um auf nintendos spuren wandeln zu können, muss microsoft lernen, wie man
- die bedürfnisse des kunden versteht und darauf eingeht.
- spiele produziert, die nicht steril wirken.
- lauffähige hardware entwickelt.
- mit finanziellen ressourcen ökonomisch sinnvoll umgeht.
gracjanski schrieb am
Eisregen121 hat geschrieben: So viel falsch macht Microsoft nicht. Sie haben nur einen namen, der seit 20 Jahren mit negativ Werbung zu kämpfen hat.
Tausende Open Source freunde setzen täglich ihre ganze Energie dafür ein um diese Firma schlecht zu machen.
Die "Diebstal aus der Garagen" geschichte des Bill Gates,
die Auspionierungsversuche des Betriebssystems, bla bla bla
Das ist Microsofts eigentlicher Kampf.
ja, M$ hat so ihre positiven Seiten, z.b. sind deren Spiele auhc meist sehr gut, im Gegensatz zu EA oder dem Kopierschutzwahn von Ubisoft. Aber durch Windows und den vielen Einschränkungen und dem Preis vergrault sich M$ halt ihr Image. Sie sind also selbst schuld dran. Und so was lässt sich nie wieder gerade biegen.
schrieb am

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