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Blizzard: Über Mythen & gelernte Lektionen

Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Auf der Austin Game Developers Conference (AGDC) sprach Mike Morhaime über die Firmenphilosophie und Dinge, im man im Verlauf der Jahre gelernt hat. Die Notwendigkeit, Spiele mit lokalen Änderungen regionalen Geschmäckern anzupassen, hält der Blizzard-Präsident für einen Mythos. Vielmehr solle man die möglicherweise unterschiedlichen Präferenzen von Anfang im Gamedesign direkt berücksichtigen.

Dass man ständig global denken müsse, um nicht anzuecken, hätten die Entwickler beispielsweise schon bei Warcraft 3 lernen müssen. Die in Samurai-Rüstung daherkommende Pandaren-Fraktion habe für Unmut in China gesorgt, da das eigene Landesmaskottchen damit in eine in Japan verortete Tracht gesteckt wurde - historisch bedingt ist der Verhältnis zwischen den beiden Nationen nicht ganz unbelastet. Man habe dann darauf reagiert und die Pandas stattdessen mit traditioneller chinesischer Rüstung und Bewaffnung ausgestattet.

Morhaime nannte auch zehn Lektionen, die Blizzard lernen musste und berücksichtigt. So komme es letztendlich immer auf das Gameplay an - alles andere sei diesem unterzuordnen. Auch müsse man der Versuchung widerstehen können, ein Spiel zu früh zu veröffentlichen. So habe man seinerzeit mit Diablo das Weihnachtsgeschäft verpasst, der Titel habe sich dennoch sehr gut verkauft. Heute würde sich keiner rückblickend fragen, was denn passiert wäre, wenn man das Spiel drei Wochen früher rausgebracht hätte.

Dass man die potenzielle Nachfrage nach einem Spiel bestmöglich abschätzen muss, dürfte Blizzard spätestens seit World of Warcraft klar sein. Man sei damals in Sachen Technik und Personal unvorbereitet gewesen, so Morhaime. Zeitweise habe man gar die Auslieferung des Spiels an den Handel gestoppt, um mit dem Ausbau der Kapazitäten nachkommen zu können.

Kommentare

gracjanski schrieb am
So komme es letztendlich immer auf das Gameplay an - alles andere sei diesem unterzuordnen. Auch müsse man der Versuchung widerstehen können, ein Spiel zu früh zu veröffentlichen. So habe man seinerzeit mit Diablo das Weihnachtsgeschäft verpasst, der Titel habe sich dennoch sehr gut verkauft. Heute würde sich keiner rückblickend fragen, was denn passiert wäre, wenn man das Spiel drei Wochen früher rausgebracht hätte.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Lion33 schrieb am
Das Bild geht nicht!
Amp` schrieb am
War aber nur einer soweit ich mich erinnern kann..
schrieb am

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