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Blizzard Entertainment: Weitere Diablo-Projekte sollen 2019 angekündigt werden

Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment
Blizzard Entertainment (Unternehmen) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Die Community-Managerin Brandy Camel (Nevalistis) von Blizzard Entertainment versuchte im US-amerikanischen Forum die Diablo-Spielerschaft nach der nicht so gut aufgenommenen Ankündigung von Diablo Immortal (BlizzCon 2018) etwas zu beruhigen. Brandy Camel schrieb, dass sie mehrere nicht angekündigte Diablo-Projekte bei mehreren Teams in Entwicklung hätten, die sie im kommenden Jahr vorstellen wollen. Auch das Feedback aus der Community würden sie lesen, meinte Camel.

Nevalistis: "Wir lesen immer wieder Feedback und unsere internen Diskussionen sind im Gange. Wir haben viele Pläne für Diablo über mehrere Projekte hinweg, die wir im Laufe des kommenden Jahres vorstellen werden. Wir sind bestrebt, mehr über alle unsere Projekte zu erzählen, aber einige werden warten müssen, da wir es vorziehen, euch diese [Projekte] zu zeigen, anstatt von ihnen nur zu erzählen. Es wird einige Zeit dauern, bis wir eure Erwartungen erfüllen können, aber wir sind jetzt mehr denn je bestrebt, Diablo-Erlebnisse zu liefern, auf die die Community stolz sein kann."

Neben Diablo 4 (Gerüchte) wurde in der Vergangenheit immer wieder über ein Remaster oder ein Remake von Diablo 2 spekuliert.

Quelle: Blizzard Entertainment

Kommentare

casanoffi schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben: ?
05.12.2018 19:26
?
TL;DR: Viel Spaß!
:Daumenrechts:
Bin jetzt Paragon 30 und Adventure auf Master angefangen.
Sprich, ich sammel gerade mal die ersten Set-Teile und werd mich mal an die Rifts machen, die hab ich bisher liegen lassen.
Sir Richfield schrieb am
casanoffi hat geschrieben: ?
05.12.2018 17:14
aber ob ich jemals wissen werde, was ich da tue, ist die andere Frage :D
Irrelevant. ;)
Bis Level 70 musst du nicht wissen, was du da machst, folge einfach deinem Herzen und den grünen Pfeilen in der Itembeschreibung.
Ab Level 70 musst du nicht wissen, was du da machst, folge einfach deinem Herzen, den grünen Pfeilen und lege nur noch items an, die mindestens gelb und Level 70 sind. Experimentiere mit Skills.
Bis Paragon Level 200 (roundabout, plus/minus istauchegal) hast du langsam ein Gespür dafür gefunden, was hilft und was nicht, hast Legendäre und Set Gegenstände gefunden, gelesen, was die machen, die Skills dementsprechend gewählt, und rausgefunden, welcher Schwierigkeitsgrad für dich funktioniert. (Evtl schon gefriftet und legendäre Edelsteine gefunden).
??? (Das ist so der Moment, den ich nie wieder bekomme, diese Strecke wo alles neu ist. ;)
Spätestens ab Paragon 500 wird dir das zu blöd oder du hast ein komplettes Set zusammen (500 ist schon hart, bis dahin muss ein komplettes Set drin sein!). T13 ist eine Lachnummer und du ahnst, was die Angelsachsen mit "Facemelting" meinen.
Du liest Icyveins, etc., suchst dir einen Build der lustig klingt und suchst die Items dazu.
Du WEIßT, das Facemelting ist.
Du kletterst langsam die Grifts hoch, immer auf der Suche...
casanoffi schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben: ?
05.12.2018 17:02
Aber deswegen meinte ich ja auch, dass man nicht genau beschreiben kann, warum Diablo besser "fließt" als andere ARPG. Da gehören eine Menge Faktoren hinzu.
Da ich ja noch ein ziemlicher Anfänger bin, werde ich das vielleicht noch selbst herausfinden.
Ich denke schon, dass mich D3 noch eine ganze Weile bei Laune halten kann, aber ob ich jemals wissen werde, was ich da tue, ist die andere Frage :D
Sir Richfield schrieb am
Hach, den Kram hatten wir schon. ;)
Also nicht WIR, sondern...
Wie gesagt, ich will dir keinesfalls den Flow absprechen! Gerade weil ich den in diesem Beispiel selber kenne!
Es geht nur um die Extreme wie LeapQuake Barb oder sonst alles, wo man GENAU Zielen muss.
Das hat aber ehrlicherweise auch weniger was mit Flow zu tun, mehr so mit MinMaxing.
Aber deswegen meinte ich ja auch, dass man nicht genau beschreiben kann, warum Diablo besser "fließt" als andere ARPG. Da gehören eine Menge Faktoren hinzu.
casanoffi schrieb am
Gut, kann sicherlich auch (neben der persönlichen Präferenz natürlich ^^) an der jeweiligen Klasse (und dem Schwierigkeitsgrad) liegen, ob es sich mit M/T oder Controller angenehmer steuert.
Ich habe es erst kürzlich wieder mal am PC versucht, aber hier mag sich bei mir einfach nicht der gleiche Flow einstellen, so wie ich ihn auf der Switch innerhalb kürzester Zeit lieben gelernt habe.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich bisher nur 2 Klassen gespielt habe. Witchdoctor am PC, Wizard auf der Switch.
Kann deshalb natürlich sein, dass ich den beiden Eingabemöglichkeiten zu viel vom Spaß gutschreibe und dass es einfach nur die jeweilige Klasse ist, die den Flow bei mir entstehen lässt :lol:
schrieb am