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Take-Two: 'Gut' ist das neue 'Schlecht'

Take-Two Interactive (Unternehmen) von Take-Two Interactive
Take-Two Interactive (Unternehmen) von Take-Two Interactive - Bildquelle: Take-Two Interactive
Strauss Zelnick hatte sich schon früher gegen jährliche Fortsetzungen zentraler Marken wie BioShock oder Grand Theft Auto ausgesprochen. Eine Sichtweise, von der der Take-Two-Präsident auch dieser Tage nicht abrückt.

Die Begründung ist recht pragmatisch: Bei zu kurzen Abständen könne die Qualität eines Produkts nicht mehr gewährleistet werden. Die Qualität sei aber sehr wichtig, würden sich doch Mängel in den Tests negativ bemerkbar machen.

"Es reicht nicht mehr, gute Spiele zu machen.  Ich glaube, 'gut' ist das neue 'schlecht'. Spiele müssen schon großartig sein."

Der Hintergrundgedanke:

"Anders als in anderen Bereichen des Unterhaltungsgeschäfts können Wertungen bei Metacritic und anderen den Erfolg eines gerade veröffentlichten Titels beeinflussen. Unterschreitet deine Wertung ein bestimmtes Niveau, dann ist das tatsächlich so, dass deine Möglichkeiten, das Spiel zu verkaufen, heftig beeinträchtigt werden. Schaffst du es über ein bestimmtes Niveau, dann kann das einen Riesenunterschied hinsichtlich des Erfolgs ausmachen."

Take-Twos Fähigkeit, durchgehend Spiele mit Topwertungen abzuliefern, sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. Es fördere den Absatz, senke das Risiko und erhöhe den Gewinn. Die Spiele würden sich außerdem nicht nur kurzfristig, sondern auch langfrisitig besser verkaufen.

Das Unternehmen war vor Kurzem von Metacritic als Publisher mit dem besten Wertungsschnitt des Jahres 2010 ausgezeichnet worden.

Kommentare

ScooRick schrieb am
Wenn eine Spielschmiede Jährlich einen weiteren Teil auf den Markt wirft wo bleibt da die verbesserung zum vorgänger.
Die dürfte wohl eher gering sein.
Man sieht es ja bei Filmen.
Alle 2-3 Jahre eine Forsetzung ist ok.
Man stelle sich mal Star Wars vor das alle 6 Monate gekommen wäre.
Nightfire123456 schrieb am
greenelve hat geschrieben:
Ninnghizidda hat geschrieben:
Linden hat geschrieben:
Dark_Randor hat geschrieben:Naja, die Wertungsmania hängt meiner Meinung nach auch mit den hohen Preisen zusammen... Ich meine, ein Vollpreistitel kostet bei Release zwischen 50-60 Euro, da überlegt man es sich zweimal, ob man zugreift, wenn das Game nur mittelmäßige Bewertungen hat... Oder nicht lieber wartet, bis es das ganze iwo in der Grabbelkiste oder beim Steam-Deal für nen 5ver gibt...

Früher haben die Spiele auch nicht weniger gekostet, nur heute ist der Markt nennen wir es mal "übersättigt"? Das Angebot ist riesig und aus der Masse hervorzustechen ist das schwere. Wenn man mal ehrlich ist, Geld steht nicht an 1. Stelle für die arbeitende Gemeinschaft.

Kann mich dran errinern vor ca 13 jahren für neue ps1 titel nich mehr als 50dm ausgegeben zu haben.
Und die warn auch schon teuer(dachte man damals^^)
paar jahre davor für nes/snes hat man noch weniger bezahlt.
Warum das nun teurer wurde beantworte ich mal nich mir gings nun lediglich darum das spiele früher doch weniger gekostet haben.
Und da gabs auch einige bei die mich länger begeistert haben als viele der heutigen spiele , (die secret of teile,terranigma,das erste sim city..die ersten marios,mario kart 1 etc)

snes titel haben früher 100-140 DM gekostet, PC Titel anfang der neunziger noch 80-100 DM bis es sich so ab mitte der neunziger bei 80 DM eingependelt hat, heute bei 40-45 Euro bedeutet das nahezu eine Steigerung von nichts :roll:
damit meine ich reguläre ladenpreise, nix second hand oder import!

50 Mark für PSx spiele? Die Platinum Reihe hat damals 50DMgekostet, Vollpreis Titel 100DM. Bei Pc spielen gab es aber auch Titel die man für 60-70 DM bekommen hat.
Finde...
greenelve schrieb am
Ninnghizidda hat geschrieben:
Linden hat geschrieben:
Dark_Randor hat geschrieben:Naja, die Wertungsmania hängt meiner Meinung nach auch mit den hohen Preisen zusammen... Ich meine, ein Vollpreistitel kostet bei Release zwischen 50-60 Euro, da überlegt man es sich zweimal, ob man zugreift, wenn das Game nur mittelmäßige Bewertungen hat... Oder nicht lieber wartet, bis es das ganze iwo in der Grabbelkiste oder beim Steam-Deal für nen 5ver gibt...

Früher haben die Spiele auch nicht weniger gekostet, nur heute ist der Markt nennen wir es mal "übersättigt"? Das Angebot ist riesig und aus der Masse hervorzustechen ist das schwere. Wenn man mal ehrlich ist, Geld steht nicht an 1. Stelle für die arbeitende Gemeinschaft.

Kann mich dran errinern vor ca 13 jahren für neue ps1 titel nich mehr als 50dm ausgegeben zu haben.
Und die warn auch schon teuer(dachte man damals^^)
paar jahre davor für nes/snes hat man noch weniger bezahlt.
Warum das nun teurer wurde beantworte ich mal nich mir gings nun lediglich darum das spiele früher doch weniger gekostet haben.
Und da gabs auch einige bei die mich länger begeistert haben als viele der heutigen spiele , (die secret of teile,terranigma,das erste sim city..die ersten marios,mario kart 1 etc)

snes titel haben früher 100-140 DM gekostet, PC Titel anfang der neunziger noch 80-100 DM bis es sich so ab mitte der neunziger bei 80 DM eingependelt hat, heute bei 40-45 Euro bedeutet das nahezu eine Steigerung von nichts :roll:
damit meine ich reguläre ladenpreise, nix second hand oder import!
paulisurfer schrieb am
Ja aber wie gesagt, unsere Geschmäcker sind alle verschieden und man selbst weiß eigentlich nie was für eine Erwartung der Tester am Spiel hat. Eine Erwartung ist ja mehr als nur "Jo wird geil!" sondern schon eher wie "Na hoffentlich gibt es eine gute KI und kein Deckungssystem...usw"(nur Bsp). Ich hab halt meine Erwartungen an ein Spiel und wenn sich diese schon vor Release aufgrund von Trailern nicht erfüllen und das Spiel auch sonst mit nichts glänzen kann lese ich auch garnicht erst den Test. Und wenn es die Erwartungen erfüllt überfliege ich doch kurz den Test und suche dann nach Stichworten wie zB "große Spielwelt" oder "selbstagierende KI". Die %Wertung steht bei der Kaufentscheidung irgendwie garnicht zur Debatte das der Tester a) unmöglich wissen kann was mir gefällt und b) der Test sich ja auch nicht auf mich konzentriert sondern eher auf die Masse.
Aber was solls, so hat halt jeder seine Methoden und solange man Spaß dran hat ists doch OK denn darum gehts uns allen im Endeffekt doch nur :) . Doof ist wie du schon meintest wenn jemand ein Spiel aufgrund einer <80% überhaupt nicht erst in Betracht zieht...aber sowas nennt sich dann auch nicht Zocker.
Edit: Habs mir auch angewöhnt die meisten Spiele weit nach Release zu kaufen, das ist nicht nur billiger sondern der ganze Frust bzw Hype ist dann verflogen und man kann dann das Spiel endlich als das genießen bzw betrachten was es ist.
DerArzt schrieb am
Eigentlich bedeutet 70% immer noch gut aber das begreifen die jungen leute bestimmt nicht mehr

Also bei 4Players heißt 70% befriedigend. :wink:
schrieb am

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