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Take-Two: Mehr Umsatz, weniger Verlust

Take-Two Interactive (Unternehmen) von Take-Two Interactive
Take-Two Interactive (Unternehmen) von Take-Two Interactive - Bildquelle: Take-Two Interactive
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Take-Two einen Umsatz von 1,214 Mrd. Dollar und lag damit deutlich über dem Vorjahresergebnis von 825,8 Mio. Dollar. Der Publisher schrieb wieder rote Zahlen, der Verlust konnte aber von 107,7 Mio. auf 31,2 Mio. Dollar reduziert werden.

Als größte Umsatzmotoren des Jahres erwiesen sich Borderlands 2, BioShock Infinite, NBA 2K13, XCOM: Enemy Unknown, Max Payne 3 sowie die anhaltend hohen Verkäufe von Red Dead Redemption und Grand Theft Auto IV. BioShock Infinite wurde laut Angaben des Herstellers bisher über 3,7 Mio. Mal an den Handel ausgeliefert, auch habe es eine "solide Nachfrage" nach dem Season Pass gegeben. Borderlands 2 war zum Zeitpunkt des letzten Quartalsberichts im Winter bereits über sechs Mio. Mal ausgeliefert worden. Das von Yager entwickelte Spec Ops: The Line wird hingegen fast erwartungsgemäß mit keiner Silbe im Geschäftsbericht erwähnt.

Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr (1. April 2013 bis 31. März 2014) sieht natürlich deutlich rosiger aus. Dank Grand Theft Auto V (Release: 17. September) rechnet Take-Two insgesamt mit einem Umsatz von 1,75 bis 1,85 Mrd. Dollar und einem satten Plus in der Bilanz.

Der Umsatz verteilte sich in den vergangenen 12 Monaten folgendermaßen:

Plattform: Umsatzanteil (Vorjahreswert)

Konsolen: 80% (85%)
PC und andere: 18% (11%)
Handheld: 2% (4%)

Eine genauere Aufschlüsselung liegt leider nicht vor.

Quelle: TTWO

Kommentare

johndoe981765 schrieb am
Man hat eben nicht immer gleichmäßig fließende Einnahmen, da kaum jährliche Updates. MP3 wird sich auch nicht so toll verkauft haben. Nebenbei allerdings stetig Entwicklungskosten. Mit GTA steht jetzt aber die CashCow in der Pipeline. Da sollte ein schöner Geldregen garantiert sein.
Feuerhirn schrieb am
Über die Qualität muss man denke ich nicht viel sagen, Take-Two hat für mich ein unheimlich gutes Repertoire an Games, auch die Politik als solche, dass man sich einfach die Zeit nimmt, gefällt mir sehr gut. Schade ist dennoch, dass man damit in den roten Zahlen landet, was ich nun nicht wirklich verstehen kann. Liegt es daran, dass sich diese Geduld-Politik nicht auszahlt? Hat man schlecht kalkuliert? Ich weiß nicht. Ich hoffe nur, dass ich nicht in einigen Jahren lesen muss, dass Take-Two in die Fußstapfen von THQ tritt...
Alter Sack schrieb am
Man merkts aber am Ende des Tages auch an der Qualität der Spiele. Die sind schon durchdacht und machen den meisten auch richtig Spass. Und die Nachfolger der Spiele sind nicht die 1zu1 Klone der Vorgänger. Ich find die machen nen super Job und ich hoffe die bleiben uns mit der Einstellung noch lange erhalten.
Rabidgames schrieb am
Zudem dürfte die lange Entwicklung von GTA V recht teuer sein.
Spunior schrieb am
Das ist eine Frage von Output und Ertrag. Bei Take-Two - egal ob nun bei 2K oder Rockstar - lässt man sich nun mal Zeit und verfährt nicht mit der gleichen Produktionsdisziplin wie z.B. Activision, wenn man mal von der Sportspielsparte absieht. Das ist aus Sicht der Kunden ja auch durchaus wünschenswert, hat aber auch entsprechende bilanztechnische Implikationen. 3,7 Mio. Einheiten für BioShock Infinite ist ganz nett - aber man muss auch daran denken, dass Irrationals letztes Spiel (BioShock) Mitte 2007 rauskam. Spec Ops: The Line war auch 5+ Jahre in Arbeit, hat sich aber schlecht verkauft. Und ein Spiel wie der zigfach verschobene und mittlerweile umgebaute XCOM-Shooter wäre bei anderen Herstellern (mit der Ausnahme von Ubisoft vielleicht) vermutlich schon vor längerer Zeit eingestampft worden, während 2K halt weiter und weiter daran rumbasteln ließ.
schrieb am

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