Enslaved: Odyssey to the West
USK: 16

Absatzzahlen

Laut des jüngsten Geschäftsberichts von Namco Bandai konnte sich Enslaved: Odyssey to the West bis dato knapp 460.000 Mal verkaufen. Damit ist der Action-Titel von Ninja Theory zwar mitnichten ein Totalflop, hat sich aber insgesamt doch deutlich schlechter verkauft als ursprünglich vom Publisher erhofft. Der hatte schon im November die Absatzprognose von einer Million auf 700.000 Exemplare senken müssen.

Eine Fortsetzung hält Namco Bandai zumindest offiziell noch für möglich. Enslaved habe sich vielleicht nicht so oft verkauft wie erwartet, man sei allerdings äußerst zufrieden mit den Wertungen und dem Feedback jener Spieler, die sich den Titel zugelegt haben.

Ninja Theory arbeitet derzeit am Devil May Cry-Reboot sowie einem noch nicht offiziell enthüllten Projekt.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Heavy Rain hatte halt den Bonus des völlig anderen Gameplays. Man hatte halt erstmals Entscheidungen zu treffen, die Story schon sehr stark beeinflussten. Und Enslaved ist vom Gameplay her eher 0815. Die Story mag vielleicht nett sein - hab ja nur die Demo gespielt - aber das Gameplay-Konzept  [...] Heavy Rain hatte halt den Bonus des völlig anderen Gameplays. Man hatte halt erstmals Entscheidungen zu treffen, die Story schon sehr stark beeinflussten. Und Enslaved ist vom Gameplay her eher 0815. Die Story mag vielleicht nett sein - hab ja nur die Demo gespielt - aber das Gameplay-Konzept hat halt gelangweilt. Es war jetzt zwar auch nicht schlecht, aber nichts Herausragendes halt.
  • Xchris schrieb:
    Aber das ist ja ohnehin das Totschlagargument Nr. 1 in letzter Zeit. Kam auch schon bei Heavy Rain zum Einsatz. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
    zwischen HR und Enslaved liegen aber Welten... HR mag ein mieses Gameplay  [...]
    Xchris schrieb:
    Aber das ist ja ohnehin das Totschlagargument Nr. 1 in letzter Zeit. Kam auch schon bei Heavy Rain zum Einsatz. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
    zwischen HR und Enslaved liegen aber Welten... HR mag ein mieses Gameplay haben, aber vom Spieler werden Entscheidungen gefordert, die Einfluss haben. Enslaved hingegen hat nichts davon, absolut nichts. Das Game war nett, mehr nicht. Die Zwischensequenzen waren super, aber was "In-Game" passiert ist, war absolut linear und langweilig. Emotionen? Nur per Cutscene, Gefahr? Nur wenn's vom Entwickler vorgesehen ist. Man musste nichtmal Trip beschützen, was der größte Fehler des Spiels überhaupt ist. Die Entwickler hätten sich ICO besser anschauen sollen... Mein Fazit: Durchschnittsspiel. Der Durchschnittsverkauf passt da ganz gut :wink:
  • Naja, Enslaved war zwar auf der einen Seite schön designt, aber Gameplaytechnisch eigentlich nur mittelmäßig. Zumindest hats mich in der Hinsicht nicht wirklich überzeugt. Abgesehen davon ist das Genre mit Spielen wie God of War, Castlevania & Co auch gut abgedeckt. Dazu hab ichs nichtmal 1,5  [...] Naja, Enslaved war zwar auf der einen Seite schön designt, aber Gameplaytechnisch eigentlich nur mittelmäßig. Zumindest hats mich in der Hinsicht nicht wirklich überzeugt. Abgesehen davon ist das Genre mit Spielen wie God of War, Castlevania & Co auch gut abgedeckt. Dazu hab ichs nichtmal 1,5 Wochen nach Release im örtlichen Saturn bekommen. Wenn das keine Ausnahme war könnte sich hier sicher der ein oder andere eher dafür entschieden haben zu Castlevania zu greifen, was in der selben Woche erschien. Bereue den Kauf auf keinen Fall, aber ist auch nichts was man gespielt haben muss.