The Witcher 2: Assassins of Kings
3D-Rollenspiel
Entwickler: CD Projekt
Publisher: Namco Bandai
Release:
17.04.2012
17.05.2011
22.03.2013
Test: The Witcher 2: Assassins of Kings
84
Test: The Witcher 2: Assassins of Kings
84
 
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“Ein unheimlich ansehnliches und spannendes Abenteuer, in dem man sich als erwachsener Fantasyfan verlieren kann - leider mit einigen ärgerlichen Schwächen im Kampf und Weltdesign.”

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The Witcher 2: "Kleine DLC-Pakete sollten kostenlos sein"

The Witcher 2: Assassins of Kings (Rollenspiel) von Namco Bandai
Bildquelle: Namco Bandai
In einem Interview äußerte sich Mateusz Tomaszkiewicz (Lead Quest Designer von The Witcher 2 bei CD Projekt Red) zu "kleinen" DLC-Paketen, die seiner Meinung nach kostenlos sein sollten. Er meint, kleine Downloaderweiterungen, die beispielsweise nur einen Gegenstand oder wenige Items enthalten würden, sollten kostenfrei unters Volk gebracht werden.

Tomaszkiewicz gegenüber MCV Pacific: "Ich bin der Ansicht, man sollte nichts für kleinere Erweiterungspakete zahlen. Ich habe überhaupt kein Problem damit, ein Add-On zu kaufen, also etwas das mehrere Stunden 'an Gameplay' und viele neue Inhalte hinzufügt - wie es die Erweiterungen in der Vergangenheit getan haben. Aber kleine DLCs, die nur aus individuellen Gegenständen bestehen, dafür sollten die Käufer nichts bezahlen."
Quelle: MCV Pacific

Kommentare

  • Kann ich ohne Einwände so unterzeichnen. Überhaupt scheint CD Project Red wirklich nicht die Ausbeutung des Spielers im Mittelpunkt zu haben - bis auf den kleinen Ausrutscher mit den Abmahnungen für Raubkopierer, was an sich richtig ist, aber falsch angegangen wurde. Daran ist nichts richtig, weil  [...] Kann ich ohne Einwände so unterzeichnen. Überhaupt scheint CD Project Red wirklich nicht die Ausbeutung des Spielers im Mittelpunkt zu haben - bis auf den kleinen Ausrutscher mit den Abmahnungen für Raubkopierer, was an sich richtig ist, aber falsch angegangen wurde. Daran ist nichts richtig, weil es überhaupt keine Gewähr dafür gab, dass man tatsächlich Leute angeschrieben hat, die sich das Spiel heruntergeladen haben. Da wurden einfach nur Anschlussinhaber mit Erpresserbriefen angeschrieben. Um Schuld oder Unschuld ging es dabei überhaupt nicht. Die Sache ist ja eigentlich "vom Tisch", aber dass es keine Gewähr gibt, ist so einfach nicht richtig. Es werden viele, wenn nicht alle der Angeschriebenen eine Person in ihrem Haushalt gehabt haben, die das Spiel heruntergeladen haben. Die Tatsache rechtfertigt die Mittel nicht. Ich hab dennoch großes Vertrauen darin, dass damit die richtigen Fische ins Netz gehen, hab ich doch bei meiner Familie selbst einmal erlebt.. Was den Aktion ansich angeht, sind wir uns natürlich d'accord.
  • Kann ich ohne Einwände so unterzeichnen. Überhaupt scheint CD Project Red wirklich nicht die Ausbeutung des Spielers im Mittelpunkt zu haben - bis auf den kleinen Ausrutscher mit den Abmahnungen für Raubkopierer, was an sich richtig ist, aber falsch angegangen wurde. Daran ist nichts richtig, weil  [...] Kann ich ohne Einwände so unterzeichnen. Überhaupt scheint CD Project Red wirklich nicht die Ausbeutung des Spielers im Mittelpunkt zu haben - bis auf den kleinen Ausrutscher mit den Abmahnungen für Raubkopierer, was an sich richtig ist, aber falsch angegangen wurde. Daran ist nichts richtig, weil es überhaupt keine Gewähr dafür gab, dass man tatsächlich Leute angeschrieben hat, die sich das Spiel heruntergeladen haben. Da wurden einfach nur Anschlussinhaber mit Erpresserbriefen angeschrieben. Um Schuld oder Unschuld ging es dabei überhaupt nicht. Eine vollkommen untaugliche und kontraproduktive Aktion. Wer mit digitalen Inhalten im Digitalen Zeitalter Geld verdienen möchte, der muss lernen mit Kopien zu leben und sollte sich stattdessen auf die Leute konzentrieren, die einem freiwillig Geld geben wollen.
  • Tue Gutes und rede darüber. Die Enhanced Edition werde ich auf jeden Fall noch mal als Geschenk ordern.

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