Es sei nicht wahr, dass man auf dem PC nur mit Free-to-play- und MMO-Spielen verdienen kann, fand Michal Nowakowski. Der Vice-President of Business Development bei CD Projekt RED plauderte auf der Quo Vadis über The Witcher 2 und wurde einmal mehr dem Ruf des Studios gerecht, im Vergleich mit anderen größeren Hersteller eher offenen mit Absatzzahlen umzugehen.
Dass The Witcher sich weltweit über zwei Mio. Mal und die PC-Version von The Witcher 2 sich über eine Mio. Mal verkaufen konnte, hatten die Entwickler schon durchblicken lassen. Nowakowski ging allerdings noch einen Schritt weiter und schlüsselte den Absatz auf einzelne Märkte auf:
The Witcher:
Nordamerika: 533.780
Deutschland, Österreich, Schweiz: 275.317
UK: 131.668
Frankreich: 92.770
Europa (andere): 224.949
Australien, Neuseeland, Asian: 92.643
Polen (und andere Länder in Zentraleuropa): 292.062
Russland und andere GUS-Mitglieder: 456.600
18 Prozent der Exemplare seien auf digitale Distributionsplattformen entfallen. Das Gesamtmarketingbudget habe zwei Mio. Dollar betragen. Das Spiel verkaufe sich natürlich auch weiterhin.
The Witcher 2 (PC-Version):
Nordamerika: 269.700
Deutschland, Österreich, Schweiz: 130.053
UK: 74.225
Frankreich: 47.352
Europa (andere): 93.932
Australien, Neuseeland, Asian: 68.863
Polen (und andere Länder in Zentraleuropa): 185.123
Russland und andere GUS-Mitglieder: 234.215
24 Prozent der Verkäufe seien auf digitale Distributionsplattformen entfallen, das Gros davon wie schon früher erwähnt auf Steam und GOG.com. In Märkten wie Nordamerika, wo die meisten Händler PC-Spiele eher vernachlässigen, hätten die über Download-Dienste erwirtschafteten Einnahmen 70 Prozent des Umsatzes ausgemacht. Das weltweite Marketingbudget habe fünf Mio. Dollar betragen - recht wenig im Vergleich zu den Geldbeträgen, die bei EA & Co. kursieren.
Man sei sehr zufrieden mit dem bisherigen Absatz des RPGs, dessen PC-Version sich bisher über eine Mio. Mal verkaufen konnte. 24 Prozent der Exemplare seien über digitale Vertriebsplattformen abgesetzt worden. Man habe ein weltweites Marketingbudget von fünf Mio. Dollar gehabt - ein im Vergleich zu Produktionen großer Publisher recht kleiner Betrag.
Im Gegensatz zum pblichen Branchentrend halte CD Projekt RED weiterhin an dem Bestreben fest, den eigenen Kunden kostenlosen Nachschub zu gewähren. Der Mitte April veröffentlichte Riesenpatch (Enhanced Edition) habe durch Server bzw. Bandbreite Kosten in Bereich von 100000 Dollar verursacht. Das verbuche man aber nicht als Verlust, sondern betrachte es im Kontext der Einnahmen durch den Verkauf des Spiels.Es sei nicht wahr, dass man auf dem PC nur mit Free-to-play- und MMO-Spielen verdienen kann, fand Michal Nowakowski. Der Vice-President of Business Development bei CD Projekt RED plauderte auf der Quo Vadis über The Witcher 2 und wurde einmal mehr dem Ruf des Studios gerecht, im Vergleich mit anderen größeren Hersteller eher offenen mit Absatzzahlen umzugehen.
Es sei nicht wahr, dass man auf dem PC nur mit Free-to-play- und MMO-Spielen Geld verdienen kann, fand Michal Nowakowski. Der Vice-President of Business Development bei CD Projekt RED plauderte auf der Quo Vadis über
The Witcher 2 und wurde einmal mehr dem Ruf des Studios gerecht, im Vergleich zu anderen größeren Hersteller eher offenen mit Absatzzahlen umzugehen.

Dass
The Witcher sich weltweit über zwei Mio. Mal und die PC-Version von The Witcher 2 sich über eine Mio. Mal verkaufen konnte, hatten die Entwickler schon durchblicken lassen. Nowakowski ging allerdings noch einen Schritt weiter und schlüsselte den Absatz auf einzelne Märkte auf:
The Witcher:
- Nordamerika: 533.780
- Deutschland, Österreich, Schweiz: 275.317
- UK: 131.668
- Frankreich: 92.770
- Europa (andere): 224.949
- Australien, Neuseeland, Asian: 92.643
- Polen (und andere Länder in Zentraleuropa): 292.062
- Russland und andere GUS-Mitglieder: 456.600
18 Prozent der Exemplare seien auf digitale Distributionsplattformen entfallen. Das Gesamtmarketingbudget habe zwei Mio. Dollar betragen. Das Spiel verkaufe sich natürlich auch weiterhin.
The Witcher 2 (PC-Version):
- Nordamerika: 269.700
- Deutschland, Österreich, Schweiz: 130.053
- UK: 74.225
- Frankreich: 47.352
- Europa (andere): 93.932
- Australien, Neuseeland, Asian: 68.863
- Polen (und andere Länder in Zentraleuropa): 185.123
- Russland und andere GUS-Mitglieder: 234.215
24 Prozent der Verkäufe seien auf digitale Distributionsplattformen entfallen, das Gros davon
wie schon früher erwähnt auf Steam und GOG.com. In Märkten wie Nordamerika, wo die meisten Händler PC-Spiele eher vernachlässigen, hätten die über Download-Dienste erwirtschafteten Einnahmen 70 Prozent des Umsatzes ausgemacht. Das weltweite Marketingbudget habe fünf Mio. Dollar betragen - recht wenig im Vergleich zu den Geldbeträgen, die bei EA & Co. kursieren.
Im Gegensatz zum üblichen Branchentrend halte CD Projekt RED weiterhin an dem Bestreben fest, den eigenen Kunden kostenlosen Nachschub zu gewähren. Der Mitte April veröffentlichte Riesenpatch (Enhanced Edition) habe durch Server bzw. Bandbreite Kosten in Bereich von 100000 Dollar verursacht. Das verbuche man aber nicht als Verlust, sondern betrachte es im Kontext der Einnahmen durch den Verkauf des Spiels.