Dead Space 2
USK: 18

Release in dieser Woche

In dieser Woche kommen endlich auch deutsche Spieler in den Genuss von Dead Space 2, das wir bereits vor etwa einem Monat als Import getestet haben: Die USK-Version erscheint am 24. Februar für PS3, Xbox 360 und den PC. Zur Erinnerung: Während im Ausland eine limitierte PS3-Version zusammen mit einer HD-Version von Dead Space: Extraction auf den Markt gebracht wurde, erscheint hierzulande nur die Standard-Edition.

"Wir bedauern die Verspätung für die deutschen Kunden außerordentlich", so Olaf Coenen, Geschäftsführer von Electronic Arts. "Die deutsche Dead Space 2-Odyssee hat aber jetzt ein Ende und gibt nun auch mündigen deutschen Spielern die Möglichkeit, sich dem Horror im Weltraum zu stellen."

Von nachträglichen Schnitten (abgesehen von den bereits bekannten Einschnitten im Mehrspielerbereich) ist keine Rede, doch wir werden uns die USK-Fassung in dieser Hinsicht nochmal genauer ansehen...
Autor: Michael Krosta
Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

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  • so habs mir heut gekauft, zusammen mit ner neuen hose. denn ich glaub wenn das gejammere wegen usk-dlc der nicht kompatibel mit pegi-version ist losgeht mach ich mir die alte nass vor lachen... :D
  • Import lebt!
  • deneir schrieb:
    AvenDexx schrieb:
    Ein Problem des Handels aufgrund von "Faulheit". Sie dürfen es, tun es aber nicht. Das will oder kann der Großteil eben nicht verstehen, dabei ist es doch gar nicht so schwer.
    du wirfst aber nicht
     [...]
    deneir schrieb:
    AvenDexx schrieb:
    Ein Problem des Handels aufgrund von "Faulheit". Sie dürfen es, tun es aber nicht. Das will oder kann der Großteil eben nicht verstehen, dabei ist es doch gar nicht so schwer.
    du wirfst aber nicht ernsthaft "dem handel" vor, auf umsatz zu verzichten nur so aus faulheit? ] Wenn der Handel dafür sorgen würde, dass Spiele für Erwachsene in 18er-Bereichen ausgelegt werden, würde das kein Problem sein. Dort dürften dann nämlich auch die indizierten Medien in den Regalen ausgelegt werden. Das darf man dem Handel sehr wohl vorwerfen. Schließlich wird es ihm ja nicht mal verboten, diese Medien zu verkaufen. Entweder auf Nachfrage mit dem Risiko tatsächlich darauf sitzen zu bleiben oder in abgetrennten 18er-Bereichen, wie er in Videotheken ganz normal ist. Das wird dem Handel nicht verboten. Warum macht er es aber nicht und warum verlieren die Gamer darüber kein Wort? Warum wirft man es der USK, der BPJM oder dem Staat vor, wenn sie es doch gar nicht verbieten? Doch, da muss sich der Handel genau diese Vorwürfe anhören. Sie sind es, welche uns wesentlich mehr einschränken.