Mass Effect 3: Erste US-Verkaufszahlen - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Action-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
08.03.2012
08.03.2012
08.03.2012
30.11.2012
Test: Mass Effect 3
75
Test: Mass Effect 3
75
Test: Mass Effect 3
75
Test: Mass Effect 3
75
Jetzt kaufen ab 9,99€ bei

Leserwertung: 74% [25]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Mass Effect 3
Ab 18.99€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Mass Effect 3: Erste US-Verkaufszahlen

Mass Effect 3 (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect 3 (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
In den ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung konnte EA von BioWares Action-Rollenspiel Mass Effect 3 in den USA fast 890.000 Einheiten absetzen. Das gab CEO John Riccitiello laut VentureBeat auf der Wedbush Technology, Media and Telecommunications Conference bekannt. An den Handel wurden weltweit über 3,5 Millionen Exemplare ausgeliefert.

"Wir haben damit gerechnet, dass es gut läuft, also sind wir glücklich"
, so der EA-Boss. Zudem wies er darauf hin, dass sich laut Daten der US-Kette GameStop 40 Prozent der Käufer gleichzeitig einen Code für den parallel veröffentlichten Zusatzinhalt "From Ashes" zugelegt hätten.

"Dieses Verhältnis ist das höchste in ihrer Geschichte"
, meint Riccitiello.

Das große Finale der Mass Effect-Trilogie wurde im 4P-Test mit 75% bewertet.

Mass Effect 3
ab 9,99€ bei

Kommentare

Shrike schrieb am
Bei den SciFi RTS Spielen sieht es echt mau aus.
Die Earth 2000 irgendwas Serie gibt es ja anscheinend nicht mehr, Supreme Commander ist auch zerstört worden, Ground Control is auch schon ein weilchen her.
Aber wie gesagt Men of War Assault Squad ist so gut... =)
Achja spielt mehr Act of War!
Verklärer schrieb am
Brakiri hat geschrieben: Bei den ganzen Upgrades darf man nicht vergessen, dass sie im Prinzip nur oberflächliche Vertiefung des Gameplays bewirken. Sicher man hat eine Einheit in der nächsten Mission mehr, bzw. halten die Einheiten jetzt mehr aus etc., aber für mich hat das den RTS-Teil nicht wirklich grossartig interessanter gemacht, weil die Auswirkungen oft einfach minimal waren.
Jetzt schlagen mich sicher die ganzen SC2-Fans gleich, aber so hab ich das empfunden.
Auch die Einschätzung das alle Missionen toll waren, kann ich nicht teilen. Die Verteidigungsmission war recht langweilig, und einige andere die im Prinzip nur Nebenschauplätze waren, die kaum storyrelevantes bzw. interessantes enthielten waren recht zäh und haben nur wenig Spass gemacht. Da war ich froh, als sie vorbei waren.
ich glaube, da widersprechen dir nur die wenigsten sc2-fans, weil für sie die kampagne schlichtweg sekundär ist, im gegenteil, ich würde sogar behaupten, sie sind froh, wenn blizzard nicht zu viel energie in die kampagne verschwendet ;) der gemeine sc2 fan reagiert allerdings empfindlich, wenn man den mp kritisiert, da muss man dann überzeugende argumente in der hinterhand halten.
ich würde der kampagne vielleicht so 82-84% geben, dem mp aber sicher 90%. bin bei solchen spielen sowieso stark dafür 2 wertungen, eine für sp und eine für mp, zu liefern.
kurz und knapp, hier treffen 2 unterschiedliche ansprüche aufeinander. der allgemeiner orientierte spielefan will ne tolle kampagne, die allermeisten mit langjährigem sc1 hintergrund aber wollen primär einen perfekten mp (und nehmen natürlich eine gute kampagne auch gerne mit ;)) blizzard orientierte sich bei sc2 stark am liebhaber und langjährigen...
Brakiri schrieb am
SC2 mag für MP-Leute und für SC1-Experten sicher eine Offenbarung sein, aber ich als Nicht-SC-Experte und jemand der an RTS nur seinen Spass haben will, ohne Balanceverteilung, overpowertes Einheiten etc. zu analysieren, für den war SC2 einfach nur ein "Update" von SC1 mit einer guten Inszinierung.
Die Story war ok, wenn auch nicht überragend, da muss ich auch sagen, da hat mir die Story von SC1 mehr "gegeben".
Aber die Inszenierung war nett.
Bei den ganzen Upgrades darf man nicht vergessen, dass sie im Prinzip nur oberflächliche Vertiefung des Gameplays bewirken. Sicher man hat eine Einheit in der nächsten Mission mehr, bzw. halten die Einheiten jetzt mehr aus etc., aber für mich hat das den RTS-Teil nicht wirklich grossartig interessanter gemacht, weil die Auswirkungen oft einfach minimal waren.
Jetzt schlagen mich sicher die ganzen SC2-Fans gleich, aber so hab ich das empfunden.
Auch die Einschätzung das alle Missionen toll waren, kann ich nicht teilen. Die Verteidigungsmission war recht langweilig, und einige andere die im Prinzip nur Nebenschauplätze waren, die kaum storyrelevantes bzw. interessantes enthielten waren recht zäh und haben nur wenig Spass gemacht. Da war ich froh, als sie vorbei waren.
Supreme Commander habe ich gespielt. Hier fand ich das Addon sogar besser, wo die Seraphim eingefallen sind. Lektion aus Supreme Commander: "Wenn eine Nuke nicht reicht, musst du halt mehrere nehmen!" ;)
@Men of War
Hmm..vielleicht schau ichs mir mal an. Mag halt WW2 nicht so sehr. Bin eher Fan von "futuristischen" RTS-Spielen ;)
Trotzdem Danke an alle für den Tipp.
Fuma schrieb am
Empfehle Supreme Commander... is zwar auch schon älter aber das beste RTS das ich jemals gespielt hab...
paulisurfer schrieb am
@Brakiri: Ich würde dir mal MenOfWar (meiner Ansicht nach vorzugsweise AssaultSquad) als neues und innovatives RTS empfehlen.
Ansonsten geb ich dir voll recht. Im Grunde interessiert es mich auch nicht was mit einzelnen kleinen Spielen fürn Scheiß abgezogen wird. Das Problem ist einfach das, wenn es gut ankommt, es irgendwann, und damit meine ich nicht erst in 5-10Jahren, Standart wird...wie die DLCs, der Onlinepass und die beschissenen Vorbestellerbonis es ja wohl mehr als deutlich zeigen.
Edit: Hab grad gesehen das es dir schon vorgeschlagen wurde :wink: Dennoch würde ich dem Spiel eine Chance geben. MenOfWar: AssaultSquad zB ist meiner Ansicht nach der Beweis wieso gute Inszenierungen nur notwendig sind wenn das Gameplay nichts hergibt, denn es hat quasi keine Inszenierung. Doch das spielt keine Rolle, ob WW2 oder im Teletabieland, das Gameplay ist im RTS-Genre das Non plus ultra.
Und wer gerne RTS spielt, aber um MenOfWar ein Bogen macht, der spielt nicht gern RTS :D (bitte nicht zu ernst nehmen)
[/offtopic]^^
schrieb am

Facebook

Google+