Mass Effect 3: Extended Cut erweitert Ende - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
08.03.2012
08.03.2012
08.03.2012
30.11.2012
Test: Mass Effect 3
75
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75
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75
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75
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Mass Effect 3: Extended Cut erweitert Ende

Mass Effect 3 (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect 3 (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Nach der Kritik an den Enden von Mass Effect 3 hatte sich vor einigen Tagen schließlich Ray Muzyka höchstselbst auf dem Blog des Studios zu Wort gemeldet und sich zu dem Thema geäußert. Man glaube an die Integrität des Produkts und sei stolz auf das, was das Team abgeliefert hat. Allerdings wolle man auch das Feedback der treuesten Fans nicht ignorieren.

Der Mitgründer des Studios versprach, BioWare arbeite daran, "mehr Klarheit" zu schaffen. Weitere Details wolle man im April verraten, hieß es da.

Wie Electronic Arts jetzt mitteilt, wird man im Sommer ein kostenloses, Extended Cut getauftet DLC-Paket für den Sci-Fi-Titel veröffentlichen. Mit dem Update wolle man "die Ereignisse am Ende des von der Kritik gefeierten Action-Rollenspiels Mass Effect 3 genauer beleuchten."

Durch zusätzliche Filmsequenzen und Epilogszenen wird der Zusatzinhalt den Fans mehr Klarheit über den Schluss von Mass Effect 3 bieten und tiefere Einblicke in das Ende ihrer persönlichen Reise vermitteln. Mass Effect 3: Extended Cut wird zum Herunterladen für Xbox360, PS3 und PC zur Verfügung stehen.

„Wir sind alle unfassbar stolz auf Mass Effect 3 und die Arbeit von Casey Hudson und dem Team“, sagte Dr. Ray Muzyka, Mitbegründer von BioWare und General Manager des EA-Labels BioWare. „Wir haben uns seit dem Erscheinen das Feedback unserer leidenschaftlichsten Fans genau angehört und reagieren nun darauf. Mit Mass Effect 3: Extended Cut haben wir unserer Ansicht nach eine gute Balance gefunden: Wir liefern die von den Spielern gewünschten Antworten und bewahren gleichzeitig die künstlerische Vision des Teams für das Ende dieses Storybogens im Mass Effect-Universum.“

Casey Hudson, Executive Producer der Mass Effect-Reihe, fügte hinzu: „Nach Erscheinen des Spiels haben wir neue Prioritäten gesetzt, um den Fans, die einen klareren Abschluss wollten, mehr Kontext und Klarheit zu geben, sodass das Ende unserer Ansicht nach jetzt für jeden Spieler ein persönlicheres Erlebnis bietet.“




Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

PixelMurder schrieb am
Ich hätte gerne, dass sie uns ein anständiges Ende nachschieben, was nicht die Indoktrinationstheorie meint, sondern ein Vision von integren Künstlern ;-).
Die IT zeigt höchstens einige Mechanismen von Religionen, z.B., wie Gott-Fanboys mit daher geholten Theorien Lücken in ihren Weltgebäuden schliessen, um sich noch wohler zu fühlen, und damit hat sie sicher Platz in einem Lehrbuch der entsprechenden Wissenschaften.
D_Radical schrieb am
WarWolf_1 hat geschrieben:Ok ich ge b ma wider was zur Indoptrination, das hebt zwar meine Auslegung nicht auf aber es setzt alles in ein anderes licht
http://www.youtube.com/watch?v=ythY_GkE ... ature=plcp
Hm... Für mich bleibt diese Theorie nichts weiter als ein schöner Bilbelcode, erschaffen von Leuten, die es nicht akzeptieren können, dass ein großartiges Abenteuer ein unwürdiges Ende fand.
Damit will ich mich nicht über Verfechter dieser Idee lustig machen. Sie gefällt mir ja durchaus. Nur finde ich, dass sich all die aufgeworfenen Fragen und Ungereimtheiten auch über andere Logiken und schlechte Schriftstellerei erklären lassen. Und das in einer Weise die auch nicht weniger konstruiert wirkt als die Indoktrinations-Theorie.
Sollte sie sich am Ende doch als wahr herausstellen, wäre ich in jedem Fall glücklich, denn sie hat tatsächlich etwas geniales und könnte (sie muss ja immer noch gut aufgelöst werden) ME doch noch zu einem ruhmreichen und denkwürdigen Finale verhelfen.
Ich würde dahingehend auch die Daumen drücken, dass sollte Bioware, wie ich nunmal annehme, nie diesen Indoktrinations-Plot im Sinn gehabt haben, sie ihn annehmen und einfach als ihren ausgeben bzw. zugeben sich umentschieden zu haben. So wäre die Indoktrinations-Theorie am Ende ein großes Geschenk der Fans, das es Bioware ermöglicht, einen schweren Fehler zu korrigieren.
So oder so bin ich jetzt gespannter denn je auf den Extended Cut.
Broco schrieb am
Sevulon hat geschrieben:
REXDAKEX hat geschrieben:Was mir bezüglich Ende noch aufgefallen ist: die War Assets sind letztendlich nur Zahlen. In Zwischensequenzen und dem finalen Kampf ist es absolut egal, ob ich nun die Rachni auf meiner Seite habe, die Tuchanka Bombe hochgegangen ist u.ä. Schade, dass das auf die einfache Formel "War Assets > Minimum = Sieg" bzw. "War Assets < Minimum = Katastrophe" herunter gebrochen wurde. Da kann ich schon verstehen, wenn viele sagen, dass es letztendlich egal ist, was man tut.
Natürlich sind das nur Zahlen, wie soll es auch anders aussehen? Bombe entschärft, X Leben gerettet, dadurch +X Soldaten in der Schlacht = War Assets. Und der Ausgang einer Schlacht ist nunmal auch von der Flottenstärke abhängig. Ich weiß nicht, was da manche vom Ende erwartet haben, deshalb die Frage an dich: Was genau hast du dir sonst noch von der Entschärfung der Bombe - auf einem weit entfernten Planeten - im Finale - in der Nähe bzw. auf der Erde - erhofft, außer mehr Truppen im Weltraum?
Nein, es ist nicht von der Flottenstärke abhängig, zumindest nicht von der richtigen Stärke, sondern halt wirklich nur von den Zahlen.
Extrembeispiel:
Ich spiele bis Level 5000 den Multiplayer (lade also zig Charaktere in die Singleplayerkampagne hoch), also brauche ich in der Kampagne theoretisch gar nichts mehr zu machen.
Das ist das, was nervt.
REXDAKEX schrieb am
Sevulon hat geschrieben:
REXDAKEX hat geschrieben:Was mir bezüglich Ende noch aufgefallen ist: die War Assets sind letztendlich nur Zahlen. In Zwischensequenzen und dem finalen Kampf ist es absolut egal, ob ich nun die Rachni auf meiner Seite habe, die Tuchanka Bombe hochgegangen ist u.ä. Schade, dass das auf die einfache Formel "War Assets > Minimum = Sieg" bzw. "War Assets < Minimum = Katastrophe" herunter gebrochen wurde. Da kann ich schon verstehen, wenn viele sagen, dass es letztendlich egal ist, was man tut.
Natürlich sind das nur Zahlen, wie soll es auch anders aussehen? Bombe entschärft, X Leben gerettet, dadurch +X Soldaten in der Schlacht = War Assets. Und der Ausgang einer Schlacht ist nunmal auch von der Flottenstärke abhängig. Ich weiß nicht, was da manche vom Ende erwartet haben, deshalb die Frage an dich: Was genau hast du dir sonst noch von der Entschärfung der Bombe - auf einem weit entfernten Planeten - im Finale - in der Nähe bzw. auf der Erde - erhofft, außer mehr Truppen im Weltraum?
Ich will mehr als 5000 anonyme Schiffe, die auf ein Ziel schießen. Ich will sehen, was an Bord der Schiffe passiert, wo alte Bekannte (z.B. Miranda) im Kampf abgeblieben sind, wie sich die Rassen gegenseitig unterstützen und zusammen arbeiten. Im Falle Tuchanka wäre es konsequent gewesen, dass man die Unterstützung der Kroganer verliert (sie werden ja nicht mehr von Eve vereint), man dadurch ein paar mehr Schiffe verliert o.ä.
Wie gesagt, Bioware war zu faul mehr als eine Zwischensequenz zu entwerfen, die differenzierter auf meine Entscheidungen eingeht. Letztendlich gilt: Wer genug Assets hat darf sie sehen, was man sieht kann man aber nicht beeinflussen.
schrieb am

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