Final Fantasy 12: The Zodiac Age: Remaster wird einfacher; schnellere Reise-Möglichkeiten, mehr Abwechslung durch Jobs und weitere Details - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Release:
15.05.2009
2017
Test: Final Fantasy 12
90

“Grandioser PS2-Abschied der Final Fantasy-Saga mit neuem Spielgefühl.”

 
Keine Wertung vorhanden

“Grandioser PS2-Abschied der Final Fantasy-Saga mit neuem Spielgefühl.”

Leserwertung: 90% [48]

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Final Fantasy 12: The Zodiac Age - Remaster wird einfacher; schnellere Reise-Möglichkeiten, mehr Abwechslung durch Jobs und weitere Details

Final Fantasy 12 (Rollenspiel) von Koch Media / Square Enix
Final Fantasy 12 (Rollenspiel) von Koch Media / Square Enix - Bildquelle: Koch Media / Square Enix
Bei der HD-Neuauflage von Final Fantasy 12: The Zodiac Age, die auf dem Japan-exklusiven Titel "Final Fantasy 12 International Zodiac Job System" basieren wird, werden die Entwickler einige Veränderungen im Vergleich zu der ursprünglichen Version vornehmen.

Hiroaki Kato (Produzent) erklärte gegenüber Polygon, dass Final Fantasy 12 ein schweres Spiel, weil sie einen anderen Ansatz bei den Kämpfen und bei der Erforschung der Spielwelt gewählt hatten - und viele Spieler dies nicht erwartet hatten. Kato meinte, dass die Entfernung der zufälligen Begegnungen und das Echtzeit-Kampfsystem den Spielern (und auch ihnen) einige Schwierigkeiten bereitet hätten. Deswegen wird bei The Zodiac Age die Spiel-Balance vollkommen überarbeitet, damit es einerseits einfacher für die Spieler wird und es sich andererseits stärker wie ein klassisches Final Fantasy anfühlt. Diejenigen, die mit der Verringerung des Schwierigkeitsgrades unzufrieden sind, dürfen sich laut Kato am Prüfungsmodus (Trial-Mode) versuchen. Hier muss man es in bis zu 100 aufeinanderfolgenden Kämpfen gegen diverse Monster und Gegner aufnehmen. Die einzelnen Kämpfe werden dabei stetig schwerer und komplexer. Die Kämpfe sollen so gestaltet sein, dass man sie nicht mit den gleichen Gambit-Einstellungen gewinnen kann.

In Final Fantasy 12 musste man oft lange Reisewege in Kauf nehmen, um eine Mission zu erledigen oder die Geschichte fortzusetzen. Außerdem verliefen sich viele Spieler in der Welt, erklärte Kato, aber aufgrund der Einschränkungen der PS2-Hardware war es anders wohl nicht möglich. Daher wird es in The Zodiac Age einen Hochgeschwindigkeitsmodus (High Speed Mode) geben. Durch Tastendruck wird man viel schneller durch die Welt zu laufen können - ähnlich wie in der International Zodiac Job System Version, die trotz Katos Äußerungen über Hardware-Einschränkungen auf der PlayStation 2 lief. Ansonsten sollen die Spieler besser durch die Welt geführt werden und eine automatische Speicherfunktion zwischen den Karten soll den Wiedereinstieg erleichtern, wenn man vergessen hat, manuell zu speichern.

Bei Final Fantasy 12 fand die Charakter-Entwicklung auf einem Lizenzbrett (Freischaltung von Fähigkeiten) statt, das allen Charakteren zur Verfügung stand. Am Ende hatte man laut Kato nicht nur ähnliche Charaktere, sondern übermächtige Superhelden. Deswegen wird in Final Fantasy 12: The Zodiac Age wieder auf ein Job-System (Bogenschützen, Ritter, Zauberer etc.) gesetzt. Dadurch sollen die Charaktere abwechslungsreicher und das Spiel generell interessanter werden.

Kato sagt ganz allgemein zum Remaster von Final Fantasy 12: The Zodiac Age: "In den letzten Jahren haben wir viele Spiele gesehen, die eine offene Welt und ein Echtzeit-Kampfsystem umfassten. Auf Seiten der Spieler gibt es heute möglicherweise weniger Widerstand gegen die Ideen, die Final Fantasy 12 präsentiert. Selbst in Hinblick auf die Charakter-Entwicklung und die Nebenmissionen kann es heute noch mithalten. Das hat uns angetrieben, ein Remaster zu machen und es weiterzuentwickeln"

Final Fantasy 12: The Zodiac Age wird im nächsten Jahr für PS4 erscheinen und HD-Grafik "der neusten Generation" (inklusive optimierter Charaktere und Filmsequenzen), 7.1 Surround-Sound mit HD-Tonspur sowie neu aufgenommene Hintergrundmusik bieten - es kann optional zwischen dem ursprünglichen und dem neu aufgelegten Soundtrack gewechselt werden.

Letztes aktuelles Video: Remaster-Trailer


Quelle: Polygon

Kommentare

Balmung schrieb am
Nö, ist es nicht, nur ist das Thema komplexer um es einfach mit Casual oder Progamer abtun zu können. Es gibt nun mal zwei Sorten von Spielern mit unterschiedlicher Motivation: Spieler, die nur Unterhalten werden wollen, und Spieler, die nach Herausforderungen suchen und diese sind nur bedingt kompatibel zueinander.
Das eigentliche Problem ist daher, dass beide Gruppen fast immer die gleichen Spiele spielen wollen und dann prallt Unterhaltung gegen Herausforderung. Wer Unterhaltung sucht mag keine zu große Herausforderung und wer Herausforderung sucht für den bedeutet zu viel Unterhaltung das er unterfordert wird. Man kann es also nur schlecht beiden Recht machen, je nach Genre geht es oder eben nicht. Ein Spiel wie Final Fantasy gehört da eher zu denen die es nicht Jedem Recht machen können.
Wären die Spiele klarer für die entsprechenden Zielgruppen zugeschnitten, gäbe es auch weniger Zoff weil die andere Seite dann direkt die Finger davon ließen und genug andere Spiele finden die exakt in ihr Schema passen. Aber die Firmen wollen natürlich beiden Gruppen ihr Geld aus der Tasche ziehen, Gewinnmaximierung sei dank.
IceWolf316 schrieb am
Derjeniege hat geschrieben:
IceWolf316 hat geschrieben:
Sirius83 hat geschrieben:Solang ich diesen Casualmüll abschalten kann solls mir egal sein.

Es gibt kein Casual oder Hardcore, es gibt Gamer. Alles andere ist eine Form von Rassismus! ( Ich benutze dieses Wort in ermangelung eines passenden Ausdrucks)

Vielleicht solltest Du das Schreiben von Kommentaren auf den Zeitpunkt verschieben, bis Du in der Lage bist, Deine Gedanken in klare Worte zu fassen. Was Entwicklungen bezüglich des Schwierigkeitsgrads im Spielebereich mit Bewertungen bezüglich der Rasse (im biologischen Sinn) zu tun haben sollen, kann ich nicht nachvollziehen.

Ich sagte ja, das war unglücklich gewählt. Aber dieses Elitäre denken in Progamer und Casual ist technisch gesehen ein ähnlicher Vorgang... man hält sich als Programer für etwas besseres und wichtigeres als nen Casual. was genau wie Rassismuss vollkommener humbug ist.
ZackeZells schrieb am
Hört halt auf diesen ganzen Remake und Remaster Kram zu kaufen wenn ihr neue Abenteuer/Teile/Serien wollt!
riseX schrieb am
Habe mir ebenfalls das Remake von FF X/X2 geholt ... ich liebe es einfach ... aber noch ein Remake?
Ich möchte in neue Geschichten und Welten eintauchen ... meinetwegen auch bekannte Universen, bekannte Protagonisten ... aber wenigstens neue Abenteuer :roll:
Tonkra04 schrieb am
Cry0n hat geschrieben: Auch die Änderung der Charakterentwicklung sehe ich eher negativ als kritisch, denn das war durch das Brett schon ganz gut gelöst, jetzt bekommt man vorgefertigte Klassen wie in Diablo 3...

Das mit dem Jobsystem gab es schon damals in der japanischen International Version und das war angeblich viel besser als das Original. Das wird man jetzt für das Remaster wiederverwenden.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: Aber da sie die Geschichte wohl nicht komplett neumachen können sehe ich sowieso keinen Sinn in den Remake. :

Erstens: es ist ein Remaster und kein Remake... Zweitens, warum sollte man die Geschichte ändern? Dann wäre es kein Remaster mehr, sondern k.A. Final Fantasy 12-2? ;XD
Xris hat geschrieben:In welchem FF war die Geschichte denn besser? Wenn wir VI abziehen dann hat FF in erster Linie immer schon von der Charakterzeichnung gelebt. Weil die in VI praktischin kaum vorhanden ist, fällt natuerlich auf wie schwach der Plot von FF tatsächlich ist.

Je bekannter und größer eine Marke wird, umso mehr wird sie von solchen Personen wie dir gehated.. Ich würde mal meinen, dass diverse FF Titel gute Stories hervorgebracht haben, ob ein FF7, FF9 und auch sicher ein FF8... Stories, die man jetzt nicht unbedingt in 0815 west RPGs serviert bekommt, die sich mal wieder um Hexen, Drachen und co drehen.
Ob Zeitparadoxen hier und da. Klar sind diese aufgrund des fernöstlichen Anime Erzählstils auch stellenweise selbst Paradox, aber man kann auf jeden Fall sagen, dass diese Spiele im Gedächtnis geblieben sind und manche damit emotionale Spielmomente verbinden.
Zum anderen bleibt es eine Geschmacksache, für mich zählt FFVI (auch erzählerisch) nicht zu meinen Lieblingstiteln und ich wage wirklich zu bezweifeln, dass die SNES gerechte Story/Dialoge nun soo sehr...
schrieb am

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