DLC: Das Luxemburg-Loch
Gestern hatte Activision das erste Map-Pack für Call of Duty: Black Ops
auf Xbox Live veröffentlicht und sich gleich den Unmut jener Spieler zugezogen, die nicht die USK-Fassung ihr Eigen nennen. Diese können First Strike zwar herunterladen, das Paket dank Versions- und IP-Check allerdings nicht nutzen.
Noch etwas ärgerlicher ist die Wunderwelt der Digitaldistributionsbeschränkungen aber für CoD-Anhänger, die in Ländern wohnen, die nicht auf dem Xbox Live-Radar liegen. So berichtete uns ein Leser aus Luxemburg, dass der Download der Kartensammlung dort stets bei 99 Prozent abbricht. Der Grund: Der Zugriff scheitert letztendlich wohl am Vergleich zwischen IP-Adresse und Profileinstellung. Luxemburg kann dort allerdings nicht als Land ausgewählt werden, so dass dortige Konsolenbesitzer zwangsweise eine andere Region auswählen müssen.
Das Spiel selbst wird - wie auch die Xbox 360 - offiziell in Luxemburg verkauft. Software und Hardware kommen stets aus Deutschland, Frankreich und den anderen Benelux-Ländern. Eine schnelle Lösung des DLC-Problems gebe es laut Microsoft nicht.
Noch etwas ärgerlicher ist die Wunderwelt der Digitaldistributionsbeschränkungen aber für CoD-Anhänger, die in Ländern wohnen, die nicht auf dem Xbox Live-Radar liegen. So berichtete uns ein Leser aus Luxemburg, dass der Download der Kartensammlung dort stets bei 99 Prozent abbricht. Der Grund: Der Zugriff scheitert letztendlich wohl am Vergleich zwischen IP-Adresse und Profileinstellung. Luxemburg kann dort allerdings nicht als Land ausgewählt werden, so dass dortige Konsolenbesitzer zwangsweise eine andere Region auswählen müssen.
Das Spiel selbst wird - wie auch die Xbox 360 - offiziell in Luxemburg verkauft. Software und Hardware kommen stets aus Deutschland, Frankreich und den anderen Benelux-Ländern. Eine schnelle Lösung des DLC-Problems gebe es laut Microsoft nicht.