gc-Eindruck: Freunde über alles
Was man auf einer Messe nicht so alles erfährt: So kam nicht Electronic Arts auf die Idee, den nächsten Teil der Need for Speed-Serie Criterion anzuvertrauen, sondern EAs internes Studio fragte selbst an, ob man sich nach Burnout Paradise nicht auch mal an einem NfS-Titel versuchen dürfte.
Zum Glück zeigte man den motivierten Entwicklern in den Chefetagen nicht den Vogel, sondern ließ sie einfach machen. Eine gute Entscheidung, denn während man mit Shift eher die anspruchsvolleren Racing-Fans ansprechen wollte, ist jetzt wieder die Zeit für actionreiche Arcade-Rennen gekommen.

Dabei spielen vor allem die Leute aus der Freundesliste eine große Rolle: Das so genannte Autolog-System hält jede Neuigkeit aus dem Freundes-Netzwerk fest und präsentiert diese in Form von Meldungen, wer gerade was erreicht hat. Das gegenseitige Schicken von Herausforderungen, wie man es zuletzt bei Blur gesehen hat, soll auch hier ein zentrales Element werden. Als Grund nennt Criterion die Feststellung, dass es in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, sich über das Internet zu kleinen Sessions zu verabreden. Durch die zeitversetzten Wettbewerbe kommt es aber trotzdem noch zu Duellen zwischen den Spielern, wenn sie gegenseitig versuchen, ihre Bestzeiten zu unterbieten.
Doch auch der direkte Postionskampf ist selbstverständlich noch möglich: Zeigte man auf der E3 noch eine Verfolgungsjagd zwischen Cop und Raser, ging es auf der gamescom in einem klassischen Rennen von A nach B auf die Piste. Mit Features wie Windschattenfahren und dem Zünden des regenerativen Nitros kommt hier schnell das klassische (Burnout-)Feeling auf.

Gab im Juni noch die Driftmechanik Anlass zur Kritik, kann ich jetzt Entwarnung geben: Die Boliden steuern sich nicht nur präzise auf den Geraden, sondern mittlerweile auch durch die Kurven. Dabei erinnert das Schlittern an eine Mischung aus Ridge Racer und Sonic & Sega All Stars Racing. Geht man vor einer Kurve kurz vom Gas, lenkt ein und beschleunigt anschließend wieder, geht es rutschend weiter. Allerdings lassen sich währenddessen problemlos Winkel und Position des Fahrzeugs verändern, so dass man recht lässig durch die Kurven driftet und dabei das Gefühl hat, immer die Kontrolle zu haben. So muss das sein...
gc-Eindruck: sehr gut
Zum Glück zeigte man den motivierten Entwicklern in den Chefetagen nicht den Vogel, sondern ließ sie einfach machen. Eine gute Entscheidung, denn während man mit Shift eher die anspruchsvolleren Racing-Fans ansprechen wollte, ist jetzt wieder die Zeit für actionreiche Arcade-Rennen gekommen.

Dabei spielen vor allem die Leute aus der Freundesliste eine große Rolle: Das so genannte Autolog-System hält jede Neuigkeit aus dem Freundes-Netzwerk fest und präsentiert diese in Form von Meldungen, wer gerade was erreicht hat. Das gegenseitige Schicken von Herausforderungen, wie man es zuletzt bei Blur gesehen hat, soll auch hier ein zentrales Element werden. Als Grund nennt Criterion die Feststellung, dass es in der heutigen Zeit immer schwieriger wird, sich über das Internet zu kleinen Sessions zu verabreden. Durch die zeitversetzten Wettbewerbe kommt es aber trotzdem noch zu Duellen zwischen den Spielern, wenn sie gegenseitig versuchen, ihre Bestzeiten zu unterbieten.
Doch auch der direkte Postionskampf ist selbstverständlich noch möglich: Zeigte man auf der E3 noch eine Verfolgungsjagd zwischen Cop und Raser, ging es auf der gamescom in einem klassischen Rennen von A nach B auf die Piste. Mit Features wie Windschattenfahren und dem Zünden des regenerativen Nitros kommt hier schnell das klassische (Burnout-)Feeling auf.

Gab im Juni noch die Driftmechanik Anlass zur Kritik, kann ich jetzt Entwarnung geben: Die Boliden steuern sich nicht nur präzise auf den Geraden, sondern mittlerweile auch durch die Kurven. Dabei erinnert das Schlittern an eine Mischung aus Ridge Racer und Sonic & Sega All Stars Racing. Geht man vor einer Kurve kurz vom Gas, lenkt ein und beschleunigt anschließend wieder, geht es rutschend weiter. Allerdings lassen sich währenddessen problemlos Winkel und Position des Fahrzeugs verändern, so dass man recht lässig durch die Kurven driftet und dabei das Gefühl hat, immer die Kontrolle zu haben. So muss das sein...
gc-Eindruck: sehr gut