Dragon Age 2: Über Sequels & Zeitdruck - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
10.03.2011
10.03.2011
10.03.2011
Test: Dragon Age 2
70
Test: Dragon Age 2
70
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Leserwertung: 75% [41]

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Dragon Age II: Über Sequels & Zeitdruck

Dragon Age 2 (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age 2 (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Gegenüber Eurogamer.net bestätigt Mike Laidlaw das, was eigentlich ziemlich offensichtlich sein sollte: Natürlich gebe es Ideen für ein Dragon Age 3. Die Serie habe schließlich eine gewisse Ausrichtung.

Ehrlich gesagt verpasst Dragon Age II der Reihe eine viel stärkere Ausrichtung als DA: Origins, welches ja quasi so endete: 'Yay, wir haben gewonnen! Was jetzt?' Dragon Age II präsentiert uns dagegen einen konkreten Ort, mit dem wir uns beschäftigen können, den wir weiterentwicklen können zu einer fundamentalen Veränderung der Welt, die Dragon Age als Ganzes viel aufregender machen wird.

Als offizielle Bestätigung einer Fortsetzung dürfe man jene Anmerkung allerdings nicht sehen, so der Lead-Designer des zweiten Teils (4P-Test).

Ob Hawke auch in einem Dragon Age 3 auftauchen wird, könne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Es gebe auch hier einige Ideen - momentan konzentriere man sich aber darauf, seine Geschichte mit Zusatzinhalten bzw. Erweiterungen fortzuführen.

Ein Mehrspielerpart für die Reihe sei durchaus etwas, über das man bei BioWare langfristig nachdenken würde.

Eine recht eindeutige Schilderung des Produktionshintergrunds von Dragon Age II gibt es dann noch bei den Kollegen von IGN. Die plauderten nämlich mit Inon Zur, dem Schöpfer des Soundtracks, und wollten wissen, ob er ein Spiel nochmal antestet, nachdem die Musik integriert wurde:

Sicher doch. Ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, das Spiel zu spielen. Ich freue mich darauf. Ich weiß, dass es da noch ein paar Bugs [im Soundtrack] gibt, die behoben werden müssen.

Im Gegensatz zu den anderen Spielen von BioWare war dieser Soundtrack ein ziemlicher Eilauftrag. EA wollte den Erfolg von DA: Origins ausnutzen und hat sehr darauf gedrängt, dass das Spiel jetzt erscheint. Deshalb möchte ich wissen, wenn es Bugs gibt oder irgendetwas, das wir patchen/beheben können.

Kommentare

Frontschwein91 schrieb am
Oh gott hier wird wieder(wie schon bei ME2) gerdet als sei Bioware tot, dann kam DA1 und das ständige Flamen war mal kurz weg nur um jetzt wieder lauter zu werden, naja wenn man sonst keine Probleme hatt.
Isterio schrieb am
Stormrider One hat geschrieben:Ich werde sie nicht vermissen!!!
MFG
Ich schon, denn ich mochte Baldur's Gate 1+2 und ebenfalls Dragon Age Origins. KOTOR war auch toll. Ich hätte gerne mehr solche Spiele, doch vermutlich wird daraus nix.
[Shadow_Man] schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
[Shadow_Man] hat geschrieben: Durch diese "schnell-schnell" Mentalität MUSS die Qualität ja zwangsläufig leiden.
Und treibt man dieses Spielchen lange genug, bleiben die Kunden auch weg. Was EA ja schon mal passiert ist, als sich NfS, FIFA und andere große Marken eben nicht mehr als sichere Umsatzbringer entpuppt haben, sondern zunehmend als Ladenhüter.
Tscha, Mr. Ritticiello. Da haben wir vor ein paar Jahren hoch und heilig versprochen, dass EA aus diesen Fehlern gelernt hat, künftig auf Qualität setzen wird ... aber da man nicht die Geduld dafür aufbringen möchte, die Zahlen immer noch tiefrot sind, da wird eben Bioware verheizt, als würden solche Studios und enorm populäre Franchises zu Dutzenden irgendwo beim EA-Hausmeister im Schrank rumhängen ...
Die schlimmste Befürchtung, die ich da hab. Dass Bioware da wirklich jetzt total verheizt wird, die Marken bis zum geht nicht mehr auspresst und dann wenn sie nichts mehr einspielen, einfach dichtgemacht werden. So war es in der Vergangenheit bei solchen Firmen eigentlich doch immer.
Kajetan schrieb am
[Shadow_Man] hat geschrieben: Durch diese "schnell-schnell" Mentalität MUSS die Qualität ja zwangsläufig leiden.
Und treibt man dieses Spielchen lange genug, bleiben die Kunden auch weg. Was EA ja schon mal passiert ist, als sich NfS, FIFA und andere große Marken eben nicht mehr als sichere Umsatzbringer entpuppt haben, sondern zunehmend als Ladenhüter.
Tscha, Mr. Ritticiello. Da haben wir vor ein paar Jahren hoch und heilig versprochen, dass EA aus diesen Fehlern gelernt hat, künftig auf Qualität setzen wird ... aber da man nicht die Geduld dafür aufbringen möchte, die Zahlen immer noch tiefrot sind, da wird eben Bioware verheizt, als würden solche Studios und enorm populäre Franchises zu Dutzenden irgendwo beim EA-Hausmeister im Schrank rumhängen ...
schrieb am

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