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JoWooD: Sucht weiter Investoren

Drei Tage vor dem angepeilten Termin musste JoWooD heute verkünden, dass der Verkaufsstart von Arcania: Fall of Setarrif "auf unbestimmte Zeit" verschoben werden muss. Dies sei in der "unklaren Rechtsklage" hinsichtlich der Veröffentlichung der Erweiterung begründet. Hinter den Kulissen zankt sich der österreichische Publisher wohl mit der BVT-Unternehmensgruppe. Die hatte über einen hauseigenen Investmentfond die Produktion des Hauptspiels mitfinanziert.

Auch an anderer Stelle muss sich der Hersteller weiterhin bemühen. Nachdem man Anfang Januar angesichts von Verbindlichkeiten in Höhe von 20 Millionen Insolvenz angemeldet hatte, sucht man weiterhin nach Optionen, um das Überleben der Firma zu sichern.

Wie der ORF vor ein paar Tagen berichtete, ist vor Kurzem ein potenzieller Investor aufgrund fehlender finanzieller Kapazitäten abgesprungen.  Laut Angaben des Insolvenzverwalters Helmut Platzgummer gibt es aber noch zwei weitere Kandidaten. Fünf Mio. Euro müssten die Interessenten schon beisteuern, heißt es da. Der kurzfristige Fortbetrieb des Unternehmens sei aber nicht gefährdert. Es könne u.U. noch bis zum Juni dauern, bis ein fertiger Sanierungsplan vorliegt.

Quelle: via Edge

Kommentare

Soraldor schrieb am
Ich kann mir nicht vorstellen, das sich bei dem Ruf, den sich diese Firma mühevoll(!) aufgebaut hat, auch nur ein Investor finden wird. Und wenn, dann kommt eher ein anderer großer Publisher, schnappt sich die Marken, dreht den Leuten in Österreich ne Nase und macht dann den Laden dicht. Die Marken selbst dürften noch ein bisschen was wert sein.
[Shadow_Man] schrieb am
Sollten sie sich richtig retten, dann hilft aber nur noch ein richtiges ausmisten. Die Leute, die für die Misere in den letzten Jahren verantwortlich sind, müssen dann weg - wenn das nicht schon passiert ist.
Nur mit einem knallharten Neustart könnten sie noch was richten. Wenn die gleichen Leute weiterhin dafür verantwortlich sein sollten, dann hätte man das gleiche Theater doch in 3-4 Jahren wieder.
Jowood hat doch ein paar richtig tolle Spielemarken, nur mit welcher Inkompetenz damit in den letzten Jahren umgegangen wurde, das war einfach nur erschreckend.
Kurt Kuhbein schrieb am
alles wird gut, die haben doch noch ihre Achterbahn :lol:
locotino schrieb am
die sollen in der videospielhölle brennen für den mist der letzten jahre !!! :baeh:
Diablokiller999 schrieb am
Wer da nur einen Cent gibt ist selbst schuld!
Die Firma lernt es einfach nicht, Lizenzen ausschlachten, Entwickler drängen, Billigproduktionen verscherbeln und dabei noch auf Fanpatches setzen, gehts noch?!
Wenn der Publisher weg ist, wird da keiner trauern. Deep Silver ist die klar bessere Alternative im deutschen Raum...
schrieb am

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