DiRT 3: Online-Pass an Bord - 4Players.de

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Arcade-Racer
Entwickler: Codemasters
Publisher: Codemasters
Release:
24.05.2011
kein Termin
24.05.2011
20.05.2011
Test: DiRT 3
83

“Dirt bleibt auch mit Teil 3 ein Offroad-Spektakel und sorgt mit Gymkhana für frischen Wind! Die Rückkehr zur klassischen Rallye gelingt aber nicht.”

 
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Test: DiRT 3
83

“Dirt bleibt auch mit Teil 3 ein Offroad-Spektakel und sorgt mit Gymkhana für frischen Wind! Die Rückkehr zur klassischen Rallye gelingt aber nicht.”

Test: DiRT 3
83

“Dirt bleibt auch mit Teil 3 ein Offroad-Spektakel und sorgt mit Gymkhana für frischen Wind! Die Rückkehr zur klassischen Rallye gelingt aber nicht.”

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DiRT 3: Online-Pass an Bord

DiRT 3 (Rennspiel) von Codemasters
DiRT 3 (Rennspiel) von Codemasters - Bildquelle: Codemasters
Mit Codemasters hat sich ein weiterer Hersteller dem verschrieben, was Electronic Arts einst "Project $10" taufte. Wie wir bei unserer eigenen Testfassung bemerkt haben, kommt Dirt 3 auf PS3 und Xbox 360  mit einem "VIP Pass" daher. Dieser wird benötigt, um den Online-Modus über Xbox Live bzw. PSN nutzen zu können. Außerdem werden durch den Code fünf Autos - darunter der McRae M4 und ein Hummer H3 - freigeschaltet.

Kommentare

Balmung schrieb am
breakibuu hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben: was ein Gebrauchtkäufer genauso wenig tut wie ein "Raubkopierer", nur das ersteres eben Legal ist, aber deswegen für die Firmen erst mal kein deut mehr einbringt.
In der Aussage liegt doch aber wieder die Vermutung, dass jeder der sich das Spiel gebraucht holt ansonsten zum Vollpreis geholt hätte.
Das wollte ich damit sicherlich nicht andeuten. Dass das nicht so ist, ist ja wohl klar.
Ob EA jetzt das Geld durch die Lappen geht weil ich es gebraucht kaufe, oder weil ich es mir niemals gekauft hätte kann EA doch völlig egal sein.
Wieso sollte es ihnen egal sein? Dann müsste ihnen ja "Raubkopien" genauso egal sein.
Die Publisher haben doch hier einen völlig falschen Lösungsweg für ihre Absatzprobleme. Wenn 3 Mio abgesetzte Spiele zu jeweils 60? nicht ausreichen, versucht man also noch die 250.000 Gebrauchtkäufer zur Kasse zu bitten, anstatt den Absatz zu erhöhen?
Diese 10? sind nichts als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mit den 10? trägt man nahezu nichts zum Umsatz bei. Project 10$ ist nichts als eine Hürde für den Gebrauchtmarkt und keine Aufwandsentschädigung für die Publisher
Was ist falsch daran, wenn man gerne an jedem Spieler, der das Spiel spielt, auch verdienen will? Ist doch völlig in Ordnung.
Was ist daran falsch, wenn Jeder, der ihr Spiel genießt und damit Spaß hat entsprechend auch was dafür an die Entwickler zahlt? Das klingt doch eigentlich so logisch und plausibel, dass man sich fragen muss, wieso man überhaupt darüber diskutieren braucht.
Wigggenz hat geschrieben:Sag mal, mit dem Kinobeispiel.... willst du uns eigentlich völlig verarschen? Der Vergleich ist ja mal völlig verdreht. Die Karten werden eingerissen, weil es sich hierbei nur um die...
breakibuu schrieb am
Balmung hat geschrieben: was ein Gebrauchtkäufer genauso wenig tut wie ein "Raubkopierer", nur das ersteres eben Legal ist, aber deswegen für die Firmen erst mal kein deut mehr einbringt.
In der Aussage liegt doch aber wieder die Vermutung, dass jeder der sich das Spiel gebraucht holt ansonsten zum Vollpreis geholt hätte.
Ob EA jetzt das Geld durch die Lappen geht weil ich es gebraucht kaufe, oder weil ich es mir niemals gekauft hätte kann EA doch völlig egal sein.
Die Publisher haben doch hier einen völlig falschen Lösungsweg für ihre Absatzprobleme. Wenn 3 Mio abgesetzte Spiele zu jeweils 60? nicht ausreichen, versucht man also noch die 250.000 Gebrauchtkäufer zur Kasse zu bitten, anstatt den Absatz zu erhöhen?
Diese 10? sind nichts als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Mit den 10? trägt man nahezu nichts zum Umsatz bei. Project 10$ ist nichts als eine Hürde für den Gebrauchtmarkt und keine Aufwandsentschädigung für die Publisher
Wigggenz schrieb am
Balmung hat geschrieben:Ja, EA freut sich sicherlich, wenn ihr Spiel weiter verkauft wird, um von dem Geld ein Spiel von Ubisoft zu kaufen. Des weiteren freut sich EA auch darüber, dass nun ein gebrauchtes Spiel mehr auf dem Markt ist, wodurch mindestens ein weiterer Spieler das Spiel nicht neu kaufen braucht und damit nichts fürs spielen dürfen an EA zahlt. ^^
Ein Kinobetreiber würde sich vermutlich genauso freuen, wenn die Kinokarten einfach an den Nächsten weiterverkauft werden könnten. Die könnten dann den Film genießen, mit einer gebrauchten Kinokarte, wo von das Kino aber nichts hat. Klingt völlig unrealistisch? Ist aber genau das gleiche Prinzip. Auch bei Kinofilmen zahlen wir nur fürs konsumieren dürfen.
Sag mal, mit dem Kinobeispiel.... willst du uns eigentlich völlig verarschen? Der Vergleich ist ja mal völlig verdreht. Die Karten werden eingerissen, weil es sich hierbei nur um die einmalige Vorführung handelt, dementsprechend ist es aber auch um einiges günstiger (als z.B. DVDs). Man bezahlt auch nicht bei Spielen fürs einmal durchspielen (außer evtl. in ner Videothek, aber da darf man ja auch nicht weiterverleihen).
Wenn du schon unbedingt mit der Filmindustrie kommen willst, dann benutze doch bitte einen passenden Vergleich und zwar DVDs. Stell dir vor, man muss demnächst seine DVDs über den DVD-Player an einen Filmverleiher-Account binden. Klingt völlig unrealistisch? Ist aber genau das gleiche Prinzip.
Ich merke, da du bei deiner Position schon selbst anfängst dir zu widersprechen und Tatsachen verdrehst, solltest du lieber zurück zu deiner regionalen FDP gehen und versuchen, kostenpflichtige Patches durchzusetzen. Lohnt sich nicht mit dir zu diskutieren.
Balmung schrieb am
Ja, EA freut sich sicherlich, wenn ihr Spiel weiter verkauft wird, um von dem Geld ein Spiel von Ubisoft zu kaufen. Des weiteren freut sich EA auch darüber, dass nun ein gebrauchtes Spiel mehr auf dem Markt ist, wodurch mindestens ein weiterer Spieler das Spiel nicht neu kaufen braucht und damit nichts fürs spielen dürfen an EA zahlt. ^^
Ein Kinobetreiber würde sich vermutlich genauso freuen, wenn die Kinokarten einfach an den Nächsten weiterverkauft werden könnten. Die könnten dann den Film genießen, mit einer gebrauchten Kinokarte, wo von das Kino aber nichts hat. Klingt völlig unrealistisch? Ist aber genau das gleiche Prinzip. Auch bei Kinofilmen zahlen wir nur fürs konsumieren dürfen.
Xris schrieb am
Wenn du eine Waschmaschine kaufst, dann hast du mit dem Kaufpreis das komplette Produkt bezahlt, sprich das Material der Waschmaschine, nur wenig von dem Kaufpreis ist für die Entwicklung der Waschmaschine vorgesehen. Bei Videospielen muss aber fast komplett nur Entwicklungskosten gedeckt werden, die 0en und 1en auf der DVD/BluRay wird eben nicht produziert wie eine Waschmaschine und haben eben auch keinen direkten Materialwert.
Und eben diese Entwicklungskosten werden bei jedem EA, Activision, Ubisoft, Codemasters, Take Two etc. Spiel in 99% der Fälle nicht nur gedeckt sondern mit ordentlichem Gewinn oben drauf wieder eingespielt. Man würde eher etwas ändern wenn man nicht immer schlechtere Spiele auf den Markt werfen würde. Anstattdessen tritt man den Spielern noch mehr in den Arsch als ohnehin schon.
Wohl beides nur sehr wenig. Davon abgesehen werden Waschmaschinen eine sehr lange Zeit genutzt, die meisten Videospiele ein paar Wochen, wenn überhaupt. Und das obwohl der Wert des Produktes bei einem Videospiel deutlich höher ist als bei einer Waschmaschine.
Das hast du vollkomen richtig erkannt. Da sollte man doch nach gesundem Menschenverstand gleich 10 Mal überlegen ob man wirklich jeden Durchfall (= die meisten Spiele) zum UVP kaufen muß. Sicher man könnte die Spiele auch später reduziert kaufen. Aber wir wollen doch das sich etwas ändert - so erreichen wir diesen Status allerdings nie.
schrieb am

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