Ace Combat: Assault Horizon: gc-Eindruck: schrapp-schrapp! - 4Players.de

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Militärsimulation
Entwickler: Namco Bandai
Publisher: Namco Bandai
Release:
14.10.2011
25.01.2013
14.10.2011
Test: Ace Combat: Assault Horizon
78

“Eine wahnwitzige Materialschlacht: Assault Horizon sieht wirklich verdammt gut aus. Allerdings hat das dahinter steckende Spiel weniger Inhalt als von der Serie gewohnt.”

Test: Ace Combat: Assault Horizon
75

“Eine wahnwitzige Materialschlacht, die verdammt gut aussieht. Allerdings hat das Spiel weniger Inhalt als von der Serie gewohnt. Die PC-Version leidet unter gelegentlichem Grafik-Schluckauf.”

Test: Ace Combat: Assault Horizon
78

“Eine wahnwitzige Materialschlacht: Assault Horizon sieht wirklich verdammt gut aus. Allerdings hat das dahinter steckende Spiel weniger Inhalt als von der Serie gewohnt.”

Leserwertung: 76% [1]

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gc-Eindruck: Ace Combat Assault Horizon

Ace Combat: Assault Horizon (Simulation) von Namco Bandai
Ace Combat: Assault Horizon (Simulation) von Namco Bandai - Bildquelle: Namco Bandai
Ace Combat: Black Hawk Down wäre vermutlich ein lizenzrechtlicher Albtraum, aber es wäre der ehrlichste Untertitel. Jedenfalls, wenn man nach dem Prolog der Einzelspielerkampagne geht, die man am Geschütz eines Helikopters beginnt. Pausenlos dröhnt die Minigun, Autos von Widerständlern werden in markerschütternden Explosionen weggefetzt, die Umgebung ist teilweise zerstörbar. Und natürlich wird ein Begleithubschrauber abgeschossen, den man kurz darauf aus der Luft vor heranstürmenden Feinden beschützen muss. Kennt man, wenn auch nicht von der Ace Combat-Reihe. Denn in der waren Helikopter bislang entweder ein kurzer Blip auf dem Radar, bevor die zielsuchende Rakete ihn aus dem Himmel pustete - oder einfach nur Unterstützungskräfte. In Assault Horizon soll man sich erstmals selbst hinter den Knüppel des einen oder anderen Hubschraubers klemmen können. Das durfte ich auf der gamescom aber nicht, denn da wurde der Einstieg zur Kampagne nur als Aufwärmung gezeigt. Der Schwerpunkt lag beim Mehrspielermodus.

Klar wird es wieder den klassischen Dogfight geben, auch Koop-Missionen für wenige Piloten stehen auf der Agenda. Mittelpunkt der Präsentation war allerdings „Capital Conquest“, in dem zwei Teams, bestehend aus jeweils bis zu acht Spielern, das gegnerische Hauptquartier einnehmen bzw. das eigene davor bewahren müssen. Das tun sie entweder in Flugzeugen, in Helikoptern oder in einer wilden Mischung aus beidem, was in der Entscheidung des Hosts liegt. Der Spieler hat dagegen alle Möglichkeiten der Personalisierung: Wer Köln-kompatibel eine rosa F-22 mit knallgrün rauchenden Sidewinder-Raketen fliegen möchte, kann dies tun; auch eigene Logo-Designs sollen möglich sein, was gerade für Clan-Spieler eine gute Nachricht ist.

Für jeden erfolgreichen Abschuss erhält man Erfahrungspunkte, was wie bei gängigen Shootern in einem aufsteigenden Rang mündet. Mit dem gibt es nicht nur glitzernde virtuelle Orden, sondern auch zusätzliche „Skills“, mit denen man sich verbessern darf: Stärkere Raketen oder schnellere Wendemanöver sind nur zwei Beispiele aus einer langen Liste von Vorteilen, die einem diese „Skills“ einbringen. Bis zu fünf davon darf man gleichzeitig aktivieren, es gibt aktive und passive, die zum Teil fürs ganze Team gelten. Ein paar sind von Anfang an verfügbar, aber die richtig guten sind natürlich den Spielern vorbehalten, die möglichst lange online spielen.

Wie zuletzt Ace Combat: Joint Assault spielt auch Assault Horizon nicht mehr in fiktiven Szenarien, sondern im Himmel über realen Städten - u.a. zieht man über Dubai, Miami, Paris und Washington D.C. seine Kreise. Aus weiter Entfernung sieht das Spiel mal wieder phänomenal aus: Die Metropolen sind detailliert aufgebaut, man erkennt die typischen Touristenattraktionen, die auf Satellitenbildern basierende Landschaftsgrafik ist einfach wieder Mal fast schon fotorealistisch wirkende Wucht! Im Detail sieht die Sache allerdings schon anders aus: Wie so oft bei Flugsimulatoren sollten die Entwickler lieber die Finger von Nahaufnahmen lassen, denn in diesen sieht man den Matschgrad der Texturen sehr deutlich. Wie schon bei Ace Combat 6: Fires of Liberation wird es auch dieses Mal sehr viele Zwischensequenzen in der Kampagne geben, welche die Geschichte voran treiben - dieses Mal soll in diesen die Kamera allerdings beweglich sein.

Ausblick:

Ich weiß nicht, ob Helikopter im Ace Combat-Universum eine gute Idee sind. Das Spiel war schon immer ein rasend schneller Arcade-Spaß voller gewagter Manöver bei Mach 2, rasanter Flüge durch Schluchten und Tunnels, intensiver Dogfights - und jetzt kommen gemütlich schrabbelnde Helis ins Spiel. Hm. Aber etwas Abwechslung kann der Serie vermutlich nicht schaden, die ja gerade zuletzt auf der PSP stagnierte.

gc-Eindruck: befriedigend

Kommentare

johndoe831977 schrieb am
Also diese Kampfverbände gibt es erst AC: 06 ;)
Was ich an AC: 06 gehasst habe, war diese Wiederlich-Langweilige Story....Und die kleine Flugzeug auswahl.
D_Radical schrieb am
Das ist doch mal ne Antwort - Danke :) .
Jetzt würde mich höchstens noch interessieren inwiefern man dieses System mit den Schlachtfeldern überhaupt von einem AceCombat erwarten kann - Ich kenne halt keinen den Vorgänger.
War Teil6 diesbezüglich eine Außnahme, oder gabs das schon immer bzw. hat sich dahin entwickelt?
D_Radical schrieb am
-CloneShift- hat geschrieben:Hier
Du missverstehst.
Mich interessiert ob es wieder Schlachtfelder gibt, mi Luft und Bodentruppen und mehreren Hotspots/ Missionszielen wo der Spieler entscheiden kann, in welcher Reihenfolge er diese angehen möchte.
schrieb am

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