BioShock Infinite: Levine über Boss-Kämpfe - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Science Fiction-Shooter
Entwickler: Irrational Games
Publisher: 2K Games
Release:
26.03.2013
kein Termin
26.03.2013
26.03.2013
16.09.2016
Q4 2014
06.09.2016
Test: BioShock Infinite
92
 
Keine Wertung vorhanden
Test: BioShock Infinite
92
Test: BioShock Infinite
92
 
Keine Wertung vorhanden
 
Keine Wertung vorhanden
 
Keine Wertung vorhanden

Leserwertung: 88% [18]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

BioShock Infinite
Ab 29.99€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

BioShock Infinite: Levine über Boss-Kämpfe

BioShock Infinite (Shooter) von 2K Games
BioShock Infinite (Shooter) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games
Wer mit dem Finale von BioShock nicht so recht zufrieden war, steht nicht allein auf weiter Flur: Auch Ken Levine war damit alles andere als glücklich und beschreibt jenen Umstand gegenüber Joystiq folgendermaßen:

"Bei jedem Spiel, das wir machen, sagen wir uns - damals bei BioShock 1 hatten wir einen furchtbaren Showdown am Ende -, dass wir nicht gut darin sind, also sollten wir das nicht nochmal machen. Und dann ist es am Ende doch immer so... es ist wie 'Baby, ich werde dich nie wieder schlagen, ich hab mich geändert, ich habe mich geändert!' Und dann haben wir es doch gemacht!"

Der wahre Boss-Kampf sei seiner Meinung nach eigentlich die Begegnung mit Andrew Ryan gewesen, so der Creative Director von Irrational Games. Man sei nicht Shadow of the Colossus, heißt es da mit einer Verneigung vor Team ICO: Jene Entwickler hätten ein geniales Gespür für Endgegner - sein Studio hingegen eher nicht.

Es sei mehr oder weniger unausweichlich, dass man sich in BioShock Infinite irgendwann auch dem Songbird stellen muss. Jene Konfrontation werde dann aber sicherlich konzeptuell gesehen mehr Ähnlichkeit mit der Ryan-Sequenz haben.

"Es gibt viele Möglichkeiten, das zu machen. Ich sage nicht, dass es genauso sein wird wie bei Andrew Ryan,, aber es gibt mehr Wege, als jemanden drei Mal auf den Kopf zu springen, so wie wir das damals bei Atlas gemacht haben."

Bei Boss-Begegnungen gehe es eher um den emotionalen Kontext, sinniert Levine.

"Ich denke, Andrew Ryan war ein Boss-Kampf. Ich denke, du hast dich danach genauso befriedigt oder emotional verändert gefühlt wie nach Boss-Kämpfen - hoffentlich sogar noch mehr. Das Songbird-Element muss irgendwie abgeschlossen werden, aber es muss im Rahmen unserer Kompetenzen sein."

Kommentare

Bedameister schrieb am
Billie_the_man hat geschrieben:
Bedameister hat geschrieben: Ich hatte bei Bioshock kämpfe mit Big Daddys die spannender waren als die mit Atlas.

Redest du von dem allerersten, oder von allen nachfolgenden, bei denen du alle Waffen mit Panzerbrechendem gefüllt hast, und dann mit allen nacheinander draufgehalten hast?
Versteh mich nicht falsch, Bioshock ist mein persönliches Lieblingsspiel und die Kämpfe gegen Big Daddys sind gut wie eben alles in dem Spiel, aber wirklich fordernd sind sie nicht, eben so wie das gesamte Spiel. Man hat als Spieler in Bioshock (1 und 2) so viele Mittel und Tools, um gegen seine Widersacher anzutreten, dass mach schnell ein Gefühl der Allmacht entwickelt. Ich liebe das, für viele System Shock fans war das ein Affront.
Ich meine vor allem die ersten 2-3 Big Daddys auf der höchsten Schwierigkeitsstufe. Klar nachher wurden sie auch leichter weil man einfach Waffen gehortet hat. Aber der erste war echt ne Wucht, der hat einen echt gefordert.
Xris schrieb am
Dast du schon mal The Legend Of Zelda oder Dark Souls gespielt ?.?

DS mkay. Aber bezgl. Zelda hoffe ich grade das du nicht TP meinst. Denn da sind die Bossfights so übelst leicht, das sich da überhaupt kein befriedigendes Gefühl einstellen mag. Genau dieses "springen 3mal auf den Kopf" solls halt bitte nicht sein.
Topic:
"Schuster bleib bei deinen Leisten". Scheinbar ist man bemüht Kritikunkte an Teil 1 auszumerzen. Wenn man nun noch die Vita Chambers weglässt, die "Medi Packs" behällt, Zahlungsmittel für Medi Packs und dergleichen stark reduziert - könnte sogar dieses mal ein sehr gutes Spiel darauf werden.
Allerdings will ich dem Punkt das man bei Irrational keien ordentlichen Bossfights kann nicht so ganz zustimmen. Zwar haben sich die Fights gegen Big Dadys iwan abgenutzt, aber die ersten Male zählten die Kämpfe doch zu den besseren Bossfights. So gesehen hätte es den unkreativen Bossfight am Ende garnicht gebraucht. Lieber ein wenig individueller mitten im Spiel.
Redest du von dem allerersten, oder von allen nachfolgenden, bei denen du alle Waffen mit Panzerbrechendem gefüllt hast, und dann mit allen nacheinander draufgehalten hast?
Jop. Die Balance ist einfach scheiße. Irrational hat die Big Daddys im späteren Spielverlauf nicht an die wesentliche potenteren Waffen und Plasmide angepasst. Allerdings wurden die Big Daddys durch den Hardcore Schwierrigkeitsgrad ein ganzes Stück angressiver. So hätte man das im späteren Spielverlauf lösen müssen.
Najo - SH 1&2. Ich denke ersteres sind für heutige Verhältnisse Action RPG's und Bioshock ist zumindest ein durchaus slider Old School Shooter.
PunkRockGuy schrieb am
Für mich die besten Bosskämpfe hatte damals MGS3(war mein erster Metal Gear Teil aufgrund meines Alters xD).
Vor allem die Möglichkeit the End am Ende einer Zwischensequenz einfach mit einem gut plazierten Schuss über den Jordan zu schicken fand ich damals verdammt faszinierend. Ich finde es toll wenn man Bosse auch taktisch überspringen kann weil man eine gute Idee hat(z.b. einfach mal snipern probieren wenn man ihn aus der Distanz weggehen/rollen sieht.
Auch die restlichen Bossgegner haben mich mit ihrer Einzigartigkeit und ihrer Geschichte Interessiert.
Auch toll fände ich die Möglichkeit Bosse zu "bekehren" wenn es zum Beispiel im Grunde gute Personen sind, die einfach ein schweres Schicksal durchgemacht haben
Billie? schrieb am
Bedameister hat geschrieben: Ich hatte bei Bioshock kämpfe mit Big Daddys die spannender waren als die mit Atlas.

Redest du von dem allerersten, oder von allen nachfolgenden, bei denen du alle Waffen mit Panzerbrechendem gefüllt hast, und dann mit allen nacheinander draufgehalten hast?
Versteh mich nicht falsch, Bioshock ist mein persönliches Lieblingsspiel und die Kämpfe gegen Big Daddys sind gut wie eben alles in dem Spiel, aber wirklich fordernd sind sie nicht, eben so wie das gesamte Spiel. Man hat als Spieler in Bioshock (1 und 2) so viele Mittel und Tools, um gegen seine Widersacher anzutreten, dass mach schnell ein Gefühl der Allmacht entwickelt. Ich liebe das, für viele System Shock fans war das ein Affront.
Bedameister schrieb am
Also der Bosskampf von Bioshock war echt scheiße. So ein geiles Spiel und dann sowas. Klar das Spiel ist immernoch eins der besten überhaupt aber so ein Ende braucht es doch nicht. Bei Bioshock 2 genauso, nur da gab es ja nichtmal nen wirklichen Endboss.
Ich hatte bei Bioshock kämpfe mit Big Daddys die spannender waren als die mit Atlas.
Das mit Ryan stimmt, das war echt super gemacht und ich dachte wirklich dass er der Endboss ist und dass das Spiel dort endet.
Wenn sie schon nicht gut darin sind Bosskämpfe zu machen dann soll wirklich am Schluss sowas wie die Szene mit Ryan kommen oder so, wäre mir lieber. Nochmal so ein richtiger Aha Moment
schrieb am

Facebook

Google+