Minecraft: Abo-Dienst für besorgte Eltern? - 4Players.de

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Minecraft: Abo-Dienst für besorgte Eltern?

Minecraft (Simulation) von Mojang / Microsoft
Minecraft (Simulation) von Mojang / Microsoft - Bildquelle: Mojang / Microsoft
Laut GI.biz bereitet Mojang derzeit einen Minecraft Realms getauften Abo-Dienst vor, mit dem man sich insbesondere an Familien richten will. In der Vergangenheit hätten sich die Anfragen besorgter Eltern gehäuft, die einen sicheren und einfachen Weg für ihre Kinder suchten, um Minecraft online spielen zu können.

Die derzeitigen Server-Angebote würden sich an die Core-Fans des Indie-Hits und die Mod-Gemeinde richten. Mit Minecraft Realms wolle man einen Teil der Nutzer erreichen, der bis dato nicht angesprochen wurde. Der typische Realms-Kunde habe die Nase voll davon, als Aufpasser bzw. Administrator seines Kindes zu walten. Auf den Realms-Servern sei alles einfacherer und sicherer, man würde außerdem ausgewählte stabile Mods anbieten.

Realms-Spieler hätten volle Kontrolle über ihre Freundesliste und darüber, wer ihrer Welt einen Besuch abstattet. Für das 'Realms-Erlebnis' würde aber letztendlich nur ein einziger Abonnent benötigt - der könne auch 'normale' Minecraft-Nutzer in seine Welt einladen.

Einen Preis hat Mojang noch nicht festgelegt - der wird sich aber laut einigen Andeutungen zwischen 10 bis 15 Dollar pro Monat bewegen. Es werde auch Prepaid-Karten für jene geben, die keine Kreditkarten ihr Eigen nennen. Mojang-Chef Carl Manneh orakelt gar, Realms könne letztendlich mehr Geld abwerfen als das eigentliche Spiel.

"All we know is that there has been a great demand for this service. We have never tried to sell anything to our gamers except the game itself and a little merchandise, so it'll be very interesting to see if the community will be prepared to pay for a service like this.

But since we have about 10 million paying PC gamers and, soon, as many mobile gamers, there's definitely potential. And yes, if we look ahead, I do think [Realms will] be the biggest source of income in the future, and to bring in more money in total than the game itself."


Auf dem PC befindet sich der Realms-Dienst derzeit in der Alpha; mit einem Startschuss für die Beta sei vielleicht im Mai zu rechnen. Eine entsprechendes Angebot für die Pocket Edition ist ebenfalls Arbeit, wird aber erst nach der PC-Fassung folgen. Daniel Frisk schätzt, dass Mojang vielleicht mehr als 100.000 Server benötigen könnte, um die Nachfrage für eine solche Offerte abzudecken.  Auf dem PC kommt Multiplay als Server-Partner zum Einsatz, bei der Mobile-Fassung wird Amazon aushelfen.


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Kommentare

AtzenMiro schrieb am
deioma hat geschrieben:Inwiefern ändert der Abo-Dienst jetzt für Kids das Multiplayer-Erlebnis, sodass Eltern jetzt ruhig schlafen können, wenn Sohnemann ne Runde Minecraft zockt? Verstehe das nicht so wirklich. Hier wird doch lediglich Laien die Möglichkeit gegeben ihren Server aufzusetzen und dass man keine Kreditkarte braucht, ist ja nicht gerade jugendschutzfreundlich. :wink:
Normalerweise läuft es ja so ab, dass man bei irgendeinen Anbieter einen Server mietet und darauf dann halt das Spiel läuft, so hat (oder tut es noch immer) 4Players CS-Server vermietet an Clans etc. Da hat man für ein kleines Entgelt einen Server zur Verfügung gehabt, auf dem CS installiert war und gut ist.
Bei Minecraft ist alles etwas komplizierter. Nicht nur, dass man die Server in der Regel selbst aufsetzen muss, man muss darüber hinaus auch zig Plugins (Mods) für eine Art Administrationsoberfläche installieren, auch gibt es aktuell kein wirklich guten Server-Code, geschweige denn ein vernünftiges Netzwerkprotokoll.
Was hier jetzt unter dem Aufwand "besorgter Eltern" (das natülich in jedem Fall schwachsinn ist) angeboten werden soll ist eine einfache Möglichkeit für Spieler eigene Minecraft-Server aufzusetzen.
Scorchers Einwand, sein Kind lieber es selbst beizubringen, läuft dahingehend auch ins Leere, weil es in erster Linie um Haushalte geht, wo das Know-How bei niemanden vorhanden ist. Das Unwissen der Eltern wird aber auch gleich dazu dann wohl ausgenutzt, horrende Preise dafür zu verlangen. Der Preis könnte sich auch durchsetzen, zumindest solange Mojang ein Monopol auf so einen Dienst hält.
Bei Battlefield 3 gibt es ja zum Beispiel auch die Möglichkeit für Spieler ein dedizierten Server zu mieten. Das ist aber dort nur eine Alternative für einen Quicky, denn zusätzlich gibt es halt Alternativen,...
CoD ist ein gutes Spiel schrieb am
Inwiefern ändert der Abo-Dienst jetzt für Kids das Multiplayer-Erlebnis, sodass Eltern jetzt ruhig schlafen können, wenn Sohnemann ne Runde Minecraft zockt? Verstehe das nicht so wirklich. Hier wird doch lediglich Laien die Möglichkeit gegeben ihren Server aufzusetzen und dass man keine Kreditkarte braucht, ist ja nicht gerade jugendschutzfreundlich. :wink:
LePie schrieb am
Einfach und sicher: Zuhause offline oder auf nem LAN Server
Nicht sicher: Online auf einem Dienst der gradezu danach schreit dass sich alle Pedorasten dort anmelden.
Yay, Knuddels.de, Habbo-Hotel und co. bekommen Gesellschaft. :cheer:
Gerade solche reinen Kinderspiele/-seiten sind für Heranwachsende die so ziemlich unsichersten Addressen.
Edit: Ich glaube, Scorcher bezieht sich mitunter darauf hier: http://forum.4pforen.4players.de/viewto ... ?p=3413676
Und damit hat er in der Hinsicht schon recht, dem McMillen scheint sein Erfolg ein bisschen zu Kopf gestiegen zu sein. Und auf Newgrounds, der Flashgame-Platform, die ihn erst zu dem verholfen hat, was er jetzt ist, veröffentlicht er mittlerweile gar nichts mehr.
Scorcher24_ schrieb am
TheOriginalDog hat geschrieben:
Scorcher24 hat geschrieben:Hättest mal meinen Post weitergelesen.
Meinst du mich? Er zockt Leute ab? Erläutere das!
Das gehört hier nicht her.
Ich hab dazu im PC Forum schon meine Meinung gesagt.
Wigggenz schrieb am
Hmm, wenn man es so wie ich macht, und immer nur mit Freunden spielt, dürfte sich das eigentlich erübrigen :D
schrieb am

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