Minecraft: Wer nach der Microsoft-Übernahme bei Mojang blieb, bekam 300.000 Dollar - 4Players.de

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Minecraft: Wer nach der Microsoft-Übernahme bei Mojang blieb, bekam 300.000 Dollar

Minecraft (Simulation) von Mojang / Microsoft
Minecraft (Simulation) von Mojang / Microsoft - Bildquelle: Mojang / Microsoft
Nach dem großen Deal mit Microsoft wurde Mitarbeitern des Minecraft-Entwicklers Mojang das Bleiben offenbar durch üppige Finanzspritzen schmackhaft gemacht: Laut einem Buch über die Minecraft-Geschichte bekamen alle Mitarbeiter, die das Unternehmen nach der Microsoft-Übernahme nicht verließen, einen Bonus von zwei Millionen Schwedischen Kronen, also rund 300.000 Dollar. Voraussetzung für das Sümmchen war demnach, dass sie mindestens weitere sechs Monate bei Mojang blieben - das berichtet das Technik-Magazin Wired, das bereits vorab einen Blick auf das Buch werfen durfte. Außerdem sei den Angestellten die Vertragsverlängerung mit lange garantierten Gehaltszahlungen versüßt worden: Selbst falls Microsoft sich dazu entschlossen hätte, das Studio in Stockholm zu schließen und die Entwicklung nach Redmond in den USA zu verlagern, hätten die Mitarbeiter zwei Jahre lang weiter Gehalt ausbezahlt bekommen. Laut Buch widerstand aber mindestens ein Mitarbeiter dem verlockenden Angebot und schmiss den Job trotzdem hin. Ohne Grund schien die Geldspritze nicht eingeleitet worden zu sein. Die Reportage berichtet davon, dass für viele bei Mojang förmlich eine Welt zusammenbrach:

"Die Nachricht vom Verkauf veränderte die Dinge bei Mojang. Manche fühlten sich betrogen von [Minecraft-Schöpfer Markus Perssons] Entscheidung. (...) Die Moral stürzte in sich zusammen. 'Die Leute fühlten sich, als wäre das Ende der Welt gekommen' berichtete ein langjähriger Mojang-Angestellter kurz nachdem die Nachricht bekannt wurde."


Außerdem habe der General-Manager der Microsoft Game Studios Matt Booty beim ersten Meeting nicht gerade Fingerspitzengefühl bewiesen. Statt den Begriff Mojang zu benutzen, habe er das Studio versehentlich immer wieder "Minecraft" genannt. Schon das habe die Botschaft vermittelt, dass Microsoft nur am bekannten Spiel und seiner Marke interessiert gewesen sei, obwohl mehr als die Hälfte des Personals an anderen Projekten gearbeitet habe. Das Buch trägt den Titel "The Unlikely Tale of Markus Notch Persson and the Game that Changed Everything - Second Edition", erscheint am 16. Juni und erzählt die wahre aber ungewöhnliche Geschichte rund um Minecraft weiter, die mit dem ersten Band begonnen wurde.



Im September 2014 verkündete Persson seinen Weggang aus der Firma Mojang. Vorher hatte sein Unternehmen Minecraft zum hochprofitablen Überraschungserfolg gemacht und wurde schließlich vom Microsoft für die rekorderverdächtige Summe von 2,5 Milliarden Dollar aufgekauft. Nach einer Schätzung von Gamespot.com hat Persson durch seine Anteile an der Firma bei dem Deal rund 1,75 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.

Letztes aktuelles Video: Xbox-One How to Upgrade and Transfer Worlds


Quelle: Gamespot.com
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Kommentare

sphinx2k schrieb am
Boesor hat geschrieben:
sphinx2k hat geschrieben:
Es gibt eben doch noch Menschen mit Prinzipien. Das ist nen ordentlicher haufen Geld der da geboten wurde, da würden wohl viele lieber die Hose runter lassen und sich bücken.
Nur um was für Prinzipien gehts hier? ich kündige weil der Typ die Firma falsch ausspricht?
Die Aussprache wird wohl kein Grund sein, ich schätzte es steht stellvertretend in dem Buch/Artikel für das desinteresse Microsoft das Studio an sich als Beipiel dient.
Was die wirklichen gründe sind weiß ich natürlich auch nicht. Aber es ist schon ein unterschied ob man für ein Independent Studio arbeitet in dem man bei Entscheidungen mitreden kann, oder es auf einmal Fremddiktiert von oben Passiert. Evtl. wurde auch dort schon eine Roadmap für das Studio vorgestellt mit der der jenige nichts mehr zu tun haben wollte.
Respekt für jeden der dem Hamsterrad einer ausbeuterischen Firma durch Kündigung entkommt, keine Frage. Aber irgendwie hab ich das Gefühl hier ging es um etwas weit weniger schlimmes, zumindest legt der Artikel nichts anderes nahe.
Evtl. hatte er was gegen Amerikaner, Oder sie haben den Kaffee Rationalisiert, who knows. Wie geschrieben waren die Entwickler alles andere als Arm. Noch hat mindestens 1x seinen Gewinn an das Team weiter gegeben die 25 Mitarbeiter hatten da einfach mal 110.000 Euro mehr in der Tasche (2011). Und es gab auf jeden fall noch andere Gewinn Ausschüttungen von denen ich gelesen hab.
2013 war der Gewinn nach allen Abzügen 128.000.000 Dollar, auch davon haben sie eine gute Beteiligung erhalten.
Wenn das nicht gerade für Blackjack und Nutten drauf gegangen ist, haben die auch so ihr Haus bezahlt, und ein ordentliches Polster auf der Bank.
Damit kann man dann auch leichter seinen Prinzipien treu bleiben, als wenn man nicht weiß...
crewmate schrieb am
Microsoft scheint aus dem Brain Drain von Rare gelernt zu haben.
Boesor schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:
Es gibt eben doch noch Menschen mit Prinzipien. Das ist nen ordentlicher haufen Geld der da geboten wurde, da würden wohl viele lieber die Hose runter lassen und sich bücken.
Nur um was für Prinzipien gehts hier? ich kündige weil der Typ die Firma falsch ausspricht?
Respekt für jeden der dem Hamsterrad einer ausbeuterischen Firma durch Kündigung entkommt, keine Frage. Aber irgendwie hab ich das Gefühl hier ging es um etwas weit weniger schlimmes, zumindest legt der Artikel nichts anderes nahe.
sphinx2k schrieb am
ItsPayne hat geschrieben:
Flextastic hat geschrieben:das ist eben der unterschied. manche sind eben tatsächlich mit dem herzen dabei, weniger wegen dem geld. ich kann deren ängste nachvollziehen.
Man muss schon sehr realitätsfremd sein um auf ein paar Jahresgehälter Bonus zu verzichten für 6 Stuhl wärmen. Mit Moral hat das nichts zu tun. Ist ja nicht so als müssten kleine Kinder dafür verhungern.
Zur not kann er innerlich immer sagen Ätsch ihr deppen, ich sitz meine Zeit ab, sack eure Kohle ein und dann könnt ihr mich mal kreuzweise.
Von heut auf morgen quasi ein Haus finanzieren zu können ...wer da meint Nö sagen zu können weil er die Firma nicht mag, der hat wohl wirklich noch nie richtig gearbeitet.
Es gibt eben doch noch Menschen mit Prinzipien. Das ist nen ordentlicher haufen Geld der da geboten wurde, da würden wohl viele lieber die Hose runter lassen und sich bücken.
Aber nicht vergessen, die Mitarbeiter dort haben sehr gut verdient, alleine die Bonus Zahlungen waren die Jahre davor sehr saftig. Ein kleiner armer Entwickler war dort sicher niemand.
Es gibt z.B. Modder die gesagt haben, sie Nutzen kein Microsoft Produkt und da Minecraft jetzt MS gehört wird der Mod eingestellt. Gut der hatte kein so gutes Angebot, aber ich finde es gut wenn jemand zu seiner Entscheidung steht.
Boesor schrieb am
G34RWH33L hat geschrieben:Nicht alle Menschen nehmen alles in den Mund um es sorgfältig blank zu lutschen, nur weil es dafür schnödes Geld gibt. Notch hätte jedem Mitarbeiter selbst eine Million US-Dollar geben können um sich für seinen Verrat zu entschuldigen und es würde ihn kein Stück zwicken. :wink: Nun ja. Wer reich ist, hat auch kein Sorgenfreies Leben, Im Gegenteil. :)
Sagen wir mal so, als Unbeteiligter ist es immer leicht idealistisch und großzügig mit dem Geld anderer Leute umzugehen, selbst wenn es sich (warum auch immer) um "Verräter" handelt.
schrieb am

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