The Elder Scrolls 5: Skyrim: Ausrüstung nutzt sich nicht ab - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Bethesda Softworks
Release:
11.11.2011
11.11.2011
11.11.2011
28.10.2016
10.11.2016
17.11.2017
28.10.2016
Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90
Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90
Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90
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83
 
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Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
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The Elder Scrolls 5 - Skyrim - Ausrüstung nutzt sich nicht ab

The Elder Scrolls 5: Skyrim (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
The Elder Scrolls 5: Skyrim (Rollenspiel) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Waffen- und Rüstungen werden sich in The Elder Scrolls V: Skyrim im Vergleich zum Vorgänger nicht abnutzen. Die Ausrüstung wird also nicht mit der Zeit bzw. bei der Benutzung an Haltbarkeit oder Qualität verlieren. Gleichermaßen entfallen auch die Reparaturen von Waffen- und Rüstungen, dies verriet Pete Hines von Bethesda Softworks via Twitter. Er führt fort, dass die Entwickler diese Entscheidung getroffen haben, weil zahlreiche Spieler genau dieses System beim Vorgänger kritisiert hatten. Stattdessen wird es ein umfangreiches Crafting-System geben, mit dem man entweder neue Gegenstände herstellen oder bestehende Waffen und Rüstungen verbessern (aufwerten) kann.

"We replaced that w/ creating/improve weap/armor, instead of spending lots of time getting them back to where they were"

Quelle: Twitter
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Kommentare

Brakiri schrieb am
Hardtarget hat geschrieben: es wird nix "entschlackt" , sondern ein unnützes feature, das weder spaß gemacht hat noch sinnvoll war aus dem spiel entfernt !
Ist das nicht die Definition von entschlacken?
Unnütze Dinge oder Dinge mit geringem Kosten/Nutzen-Faktor entfernen?
Bioware hingegen entschlackt nicht, sondern macht ihre Spiele (für mich) immer uninteressanter, da nicht nur "Fett" entfernt wird.
Das war der Unterschied, den ich damit aufzeigen wollte.
Hardtarget schrieb am
Brakiri hat geschrieben:
pcj600 hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben: Ja, wieso nicht?
Je nach dem was auf dem Amboss liegt. Unterschiedliche Schläge, Beulen raushauen, Sägen wieder zu richtigen Schwertern zusammendengeln.
Da geht sicher was. Man könnte dann auch noch unterschiedliche Sachen ins Metall geben, z.B. ein Stück Metoritenmetall was man gefunden hat. Das vorher schmelzen, von Unreinheiten befreien, und beim Neuschmelzen des Schwertes in den Stahl geben, für bessere Haltbarkeit uvm.
So Gothic-Style in komplexer.
Und wer nach dem 5x mal genug hat, der bricht ab, oder lässt es sich beim Schmied reparieren.
Sim Schmied :)

na das wäre ja für jeden progger und für die animateure ein wahrer traum :D
Das Wichtige an sowas ist halt, dass man es einbauen kann, und so das Gameplay erweitert. Das ist doch genau das Problem, was so Spiele wie Mass Effect 2 haben(zumindest für mich): Das Gameplay wird immer kleiner. Es geht hier nicht um gut/schlecht usw. sondern um die Anzahl und den Umfang der Dinge, die man tun kann. Bei Mass Effect kann man im grossen und ganzen nur labern, ballern und nach Erz suchen/abbauen.
Wenn ich das richtig gelesen habe, kann man in Skyrim ausser labern, kämpfen und einkaufen, sich handwerklich betätigen, zaubern, jagen, angeln, reiten, Tränke brauen, Kräuter sammeln usw.
Warum also nicht auch ein Minispiel für schmeiden/reparieren?
Das ist doch das tolle an solchen Spielen, das man viel machen KANN. Man MUSS nicht. Die Gamer die gerne viel machen wollen, toben sich aus, und Kämpfer/Story-Folger machen ihr Ding, und schon sind alle...
DextersKomplize schrieb am
Dragen Age und Mass Effect sind hervorragende Spiele, würdest du allerdings eine 2 dahinterschreiben, würde ich dir zustimmen :D
Aber in einem muss ich dir widersprechen. Du sagst man kann vieles, muss es aber nicht.
Waffen reparieren MUSS aber jeder. Also dieses "Mini Spiel" müsste jeder machen, oder immer wieder zum Schmied rennen, etc ... weil kämpfen werden wir ja wohl alle.
Also ich finde es auch nicht schlimm, vor allem weil der Abnutzungseffekt eh immer total unlogisch von statten geht.
Aber anspruchsvolles craften und reparieren?
Immer her damit, WENN es denn sinnvoll implementiert ist.
Brakiri schrieb am
pcj600 hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben:
Sylarx hat geschrieben:Ich würd gerne mal wissen wie man das Reparieren hätte verbessern können ?
Ein stupides Mini-Game implementieren ?
Ja, wieso nicht?
Je nach dem was auf dem Amboss liegt. Unterschiedliche Schläge, Beulen raushauen, Sägen wieder zu richtigen Schwertern zusammendengeln.
Da geht sicher was. Man könnte dann auch noch unterschiedliche Sachen ins Metall geben, z.B. ein Stück Metoritenmetall was man gefunden hat. Das vorher schmelzen, von Unreinheiten befreien, und beim Neuschmelzen des Schwertes in den Stahl geben, für bessere Haltbarkeit uvm.
So Gothic-Style in komplexer.
Und wer nach dem 5x mal genug hat, der bricht ab, oder lässt es sich beim Schmied reparieren.
Sim Schmied :)

na das wäre ja für jeden progger und für die animateure ein wahrer traum :D
Das Wichtige an sowas ist halt, dass man es einbauen kann, und so das Gameplay erweitert. Das ist doch genau das Problem, was so Spiele wie Mass Effect 2 haben(zumindest für mich): Das Gameplay wird immer kleiner. Es geht hier nicht um gut/schlecht usw. sondern um die Anzahl und den Umfang der Dinge, die man tun kann. Bei Mass Effect kann man im grossen und ganzen nur labern, ballern und nach Erz suchen/abbauen.
Wenn ich das richtig gelesen habe, kann man in Skyrim ausser labern, kämpfen und einkaufen, sich handwerklich betätigen, zaubern, jagen, angeln, reiten, Tränke brauen, Kräuter sammeln usw.
Warum also nicht auch ein Minispiel für schmeiden/reparieren?
Das ist doch das tolle an solchen Spielen, das man viel machen KANN. Man...
Wurmjunge schrieb am
Grundsätzlich läuft es in einem Action-Rollenspiel ja immer so ab: ich töte Monster um stärker zu werden, um somit noch mehr Monster töten zu können.
Beim Reparieren der Ausrüstung das Gleiche: ich muß Monster töten, damit ich mir die Reparatur der Schäden, die meine Ausrüstung beim Monster töten zwangsläufig erhält, überhaupt erst leisten kann.
Der Unterschied ist: Monster verkloppen macht Spaß, für jeden geführten Schwertstreich einen Extraklick im Inventar machen dagen nicht.
Ich finde es insofern völlig richtig, auf eine Abnutzungs/Reparatur-Funktion zu verzichten, solange man nicht weiß wie man sie spielerisch interressant umsetzen kann. Intelligente Crafting-Systeme wie bsw. die Alchemie in Oblivion scheinen mir da momentan spielerisch wesentlich Gehaltvolleres zu versprechen.
schrieb am

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