3D-Rollenspiel
Entwickler:
Release:
11.11.2011
11.11.2011
11.11.2011
Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90

“Auch wenn die Texturen hier im Detail schwächer sind: Dieses Abenteuer sollte sich kein Rollenspieler entgehen lassen!”

Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90

“Etwas ansehnlicher als auf den Konsolen, ansonsten das identische epische Erlebnis!”

Test: The Elder Scrolls 5: Skyrim
90

“Episch, prächtig und unheimlich fesselnd: Das ideale Rollenspiel für lange Winterabende!”

Leserwertung: 76% [57]

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The Elder Scrolls V Skyrim: "PS3-Speicherproblem war bekannt"

The Elder Scrolls 5: Skyrim (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
Bildquelle: Bethesda Softworks
Grundsätzlich sei The Elder Scrolls V: Skyrim vor dem Release besser durchgetestet worden als alle vorherigen Bethesda-Produktionen, so Todd Howard laut Kotaku. Unabhängig von der Plattform habe man damit den bisher stabilsten Release hingelegt.

Das dürfte natürlich kaum ein Trost für jene PS3-Besitzer sein, die dem berüchtigten Speicher-Bug und seinen Auswirkungen auf die Spielperformance begegnet sind. Howard kommentiert die Situation folgendermaßen:

"Wegen der Art und Weise, wie unser dynamischer Kram und das Skripting funktioniert, ist es offensichtlich, dass es Situationen gibt, wo die PS3 an ihre Grenzen getrieben wird. Wir hatten das Gefühl, dass wir vieles davon unter Kontrolle haben. Aber bei manchen Nutzern hängt es wirklich davon ab, wie sie das Spiel über einen langen Zeitraum spielen, und welche Sprüche sie verwenden. Gehen sie in dieses Gebäude? Und so weiter."

Das Problem hängt nicht - wie oft gemutmaßt - mit der Größe der Speicherstände zusammen, merkt der Gamedesigner an. Es gehe darum, was man in welcher Reihenfolge gemacht, und welchen Zaubersprüchen man Hotkeys zugewiesen hat.

Den Entwicklern sei klar gewesen, dass es da auf der PS3 ein Problem geben würde. Man habe versucht, den Code entsprechend anzupassen. Er gehe davon aus, dass letztendlich nur "ein kleiner Prozentsatz" der Spieler betroffen gewesen sei.

Bethesda sei davon ausgegangen, dass Patch 1.2 den Bug komplett beheben würde - was offensichtlich aber nicht der Fall gewesen sei. Viele Spieler hätten dann Speicherstände eingeschickt, die man genauer unter die Lupe nahm.

Patch 1.4 sollte jene konkreten Misstände aus der Welt geschafft haben, orakelt Howard. Man sei allerdings auch nicht so naiv und wolle versprechen, dass jetzt sämtliche Probleme gelöst seien.


Kommentare

  • Ich kam durch Skyrim mehr oder weniger gut durch.Mit Spielpausen, weil ich auf den nächsten Patch gewartet haben, tricks die User ins Netz stellten (Autosave aus,immer schön Spielstände löschen ect.) Trotzdem hört die Häme seitens Bethesda einfach nicht auf.Anfangs hat man abgestritten das es  [...] Ich kam durch Skyrim mehr oder weniger gut durch.Mit Spielpausen, weil ich auf den nächsten Patch gewartet haben, tricks die User ins Netz stellten (Autosave aus,immer schön Spielstände löschen ect.) Trotzdem hört die Häme seitens Bethesda einfach nicht auf.Anfangs hat man abgestritten das es Probleme geben würde, jetzt schreibt man das es bereits vor Release bekannt war und schiebt die Schuld nun auch noch auf die Spieler. "Ein kleiner Prozentsatz" mag ja sein, allerdings verdreht er da was.Es war eine keliene Anzahl von Spielern die es ohne Probleme auf der PS3 spielen konnten. Auch wenn Skyrim nach den Patches nun mehr oder weniger stabil läuft, ist wohl klar das Bethesda keinen einzigen Cent mehr von mir sieht!Ich komme mir echt verarscht vor
  • und warum wurde das Problem dann nicht mit einem Day 1 Patch behoben wenn das bekannt war bevor es Gold gegangen ist , mir fehlen echt die Worte , spielt denn langfristige Kundenbindung auf einmal keine Rolle mehr ?
  • Mh da bleibt ja nichtmal die Zeit um Spiele in dieser Größenordnung zu mehr als 50% zu testen. Es sind immerhin auch noch drei verschiedene Versionen. Im Test zu Oblivion bspw. sucht man den Kritikpunkt das die HQ iwan wegen mitlevelnden Gegnern kaum mehr machbar ist, vergeblich. In diesem Umfang  [...] Mh da bleibt ja nichtmal die Zeit um Spiele in dieser Größenordnung zu mehr als 50% zu testen. Es sind immerhin auch noch drei verschiedene Versionen. Im Test zu Oblivion bspw. sucht man den Kritikpunkt das die HQ iwan wegen mitlevelnden Gegnern kaum mehr machbar ist, vergeblich. In diesem Umfang haben Magazine gar nicht die Chance die Spiele zu testen wenn sie releasenah einen Test online haben wollen. Ist das nicht strafbar? Wissentliche Täuschung des Kunden ohne ihn auf solche Probleme hinzuweisen? Wo kein Kläger da kein Richter... und besagter Kläger würde ohne erheblichen finabziellen Aufwand vermutlich nicht weit kommen. Nachdem es in diesem Bereich leider keine eindeutige Gesetzgebung gibt.

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