Final Fantasy XIII-2
USK: 12

Über 'harte Bosskämpfe'

Laut Yoshinori Kitase, Produzent von Final Fantasy XIII-2, waren die Bosskämpfe in Final Fantasy XIII wohl für eine bedeutende Anzahl von Spielern zu schwer. Als Konsequenz davon sollen viele dieser Spieler anschließend aufgehört haben. "Das Spiel sollte eigentlich ja auch eine Herausforderung sein, das war ein Teil des Designs... Aber ein paar Spieler konnten diese harten Monster einfach nicht erledigen und gaben schließlich auf", so beschreibt es Kitase (Quelle: Jeuxpo.com via Gamefront). Im Nachfolger Final Fantasy XIII-2 soll dieses Problem dadurch gelöst werden, dass man nach einer Niederlage (im Bosskampf) den Schwierigkeitsgrad (vorübergehend oder dauerhaft) wechseln kann, z.B. von "Normal" auf "Einfach".
Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Jeuxpo.com via Gamefront
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Kommentare

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  • Oh Mann... so viele Meinungen hier... also... ich fand... einfach... nur das Game... scheisse. (Ich liebe Final Fantasy 7 und werde mir demnächst ne PS3 kaufen um es ausm PSN Store zu kaufen und zu zocken)
  • Ich glaube nicht, dass die Bosse in FF XIII leichter oder schwerer als in anderen Teilen waren, aber durch das Kampfsystem konnten sich geübte Spieler relativ leicht durch das Spiel kämpfen, da einem die Paradigmen die meiste Arbeit abnahmen. Die einzige "Taktik" bestand nur noch darin, je  [...] Ich glaube nicht, dass die Bosse in FF XIII leichter oder schwerer als in anderen Teilen waren, aber durch das Kampfsystem konnten sich geübte Spieler relativ leicht durch das Spiel kämpfen, da einem die Paradigmen die meiste Arbeit abnahmen. Die einzige "Taktik" bestand nur noch darin, je nach Situation das Paradigma zu wechseln. Früher musste man sich noch wirklich eine passende Taktik überlegen: zaubere ich zuerst Hast auf meine Charaktere, um mir einen Geschwindigkeitsvorteil zu verschaffen? Sollte ich mich nicht zuerst gegen Zauber mit Shell schützen? Welchen Zauber sollte ich gegen den Gegner anwenden? Reichen dafür überhaupt meine MP? usw. Viele Spieler (von einigen weiß ich aus Erfahrung) wussten einfach nicht, wie das Paradigmen-System richtig einzusetzen ist. Aber dieses "wir entreißen dem Spieler die vollständige Kontrolle über seine Party" begann ja schon bei FF XII mit dem Gambit-System. Einfach wieder auf klassischere Kampfsysteme setzen, dann verliert man zwar einige Casual-Gamer, aber gewinnt dadurch auch wieder verlorene Fans.
  • Ich hab's Anfang des letzten Jahres gekauft, bis kurz vor dem letzten Storyboss gespielt und keinen Bock mehr gehabt, weil's einfach langweilig wurde. Erst 6-7 Monate später konnte ich mich dazu bewegen ,es zu Ende zu bringen (komplett). Das Farmen von Gegenständen für das Aufrüsten war nebenbei das  [...] Ich hab's Anfang des letzten Jahres gekauft, bis kurz vor dem letzten Storyboss gespielt und keinen Bock mehr gehabt, weil's einfach langweilig wurde. Erst 6-7 Monate später konnte ich mich dazu bewegen ,es zu Ende zu bringen (komplett). Das Farmen von Gegenständen für das Aufrüsten war nebenbei das nervigste und zeitverschlingendste überhaupt an FFXIII. Schwer empfand ich die Storybosse nicht. Wie schon von Gortheb angemerkt, man kam fast durch die ganze Geschichte, indem man nur wie ein Wilder X drückt. Erst gegen Ende war es nötig seine Paradigmen zu wechseln, was einem jetzt aber auch nicht viel abverlangt hat. Ich habe auch bis nach Ende der Story nicht einmal die Rüstung gewechselt/aufgerüstet, es war einfach nicht nötig. Die optionalen Bosse waren teilweise hart, weil es manchmal recht unfair wurde. Hat man sich nicht ganz genau an eine "Taktik" (Debuffen, buffen, Serienkombo hochtreiben, Angreifen, heilen) gehalten, wurde das sofort bestraft. Der Gegner haut 1-2x in kurzer Zeit rein, man wählt ausversehen das falsche Paradigma (muss ja schnell gehen), wechselt dann auf das richtige (es geht wertvolle Zeit verloren) und kann sich nicht mehr vor dem nächsten Angriff heilen und bäm... man darf nochmal neu anfangen. Man muss sich meistens haargenau an diese sich immer wieder wiederholenden Abläufe halten...