Dragon's Dogma: Fortsetzung angedacht - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
25.05.2012
25.05.2012
Test: Dragon's Dogma
78
Test: Dragon's Dogma
78
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Leserwertung: 85% [6]

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Dragon's Dogma: Fortsetzung angedacht

Dragon's Dogma (Rollenspiel) von Capcom
Dragon's Dogma (Rollenspiel) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Seit einem Monat ist Dragon's Dogma erhältlich. Wer die Capcom-Produktion liebgewonnen hat, darf sich freuen: Mit einer Fortsetzung ist zu rechnen.

Laut Angaben des Herstellers wurde das Spiel weltweit über eine Mio. Mal an den Handel ausgeliefert. Den größten Anteil hat daran der Heimmarkt des Publishers: In Japan habe sich Dragon's Dogma schon über 400.000 Mal verkauft und damit Capcom zufolge den erfolgreichsten Start einer neuen Marke seit einem Jahrzehnt hingelegt.

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Kommentare

DancingDan schrieb am
[quote="zmonx]Was das Reisesystem betrifft, Pferde wären eine Möglichkeit... In etwa so umgesetzt wie bei Assassins Creed.[/quote]
Fjeden, dann kann man auch mal Möhren verfüttern anstatt sie verfaulen zu lassen. Lässt sich sicher einiges dann um das Pferd noch einbauen. Bzgl. Random-Mob Gruppen kann man sicher auch einiges machen. Kampf vom Pferd aus, Gegner stellen Fallen um einen vom Pferd zu holen oder ziehen einen runter (dieser Stricke-Skill!). Ich hab mich sowieso immer gefragt was manche von diesen Strickfallen sollten. Man ist durchgegangen, Strick kaputt, nix tat sich. Entweder wars bei mir in den Momenten verbuggt oder die Fallen haben mich nicht erwischt ^^
Auf jeden Fall müssten sie bei der Überarbeitung der Reise höllisch aufpassen. Schnell-Reise System würde Atmosphäre, Survival-Feeling und Spielspaß zerstören. Ich fand die Reisen und das Entdecken mit am Besten. Man sollte aber auch nicht mit Pferden einfach durchrennen könne. Nicht das man am Ende alles am Tag schafft und nachts immer ins Gasthaus flüchtet.
zmonx schrieb am
@ ico, irgendwie kann ich die Absatzanalysen nicht ganz nachvollziehen und sehe andere Gründe für den guten Verkauf... Es ist doch so, dass sehr viel mehr Konsolen im Umlauf sind, als noch zu Zeiten von RE1 - 3. Da ist es doch verständlich, dass der Absatz in die Höhe geht?! Positiv auswirken tut sich doch auch, dass der Name Resident Evil drauf steht... Das kennt doch Mittlerweile jeder und ist neugierig bei Neuankündigungen. Jetzt davon auszugehen, dass liegt am geänderten Gameplay, ist schon etwas merkwürdig und Blind.
Ich glaube, wenn man sich auf ein Survival-Resi alter Schule konzentrieren würde, mit knackigen Rätseln und spannenden Gruseleinlagen, dieses gut umsetzt, dann wären die Absatzzahlen noch besser... Vllt ist da ja auch meine Erinnerung etwas verzerrt und nicht mehr zuverlässig, aber es ist Heute noch mein Favorit, wenns um Zombies geht. In einem anderen Thema wurde gesagt, dass das Medium Spiel, es nicht mit Büchern oder Filmen aufnehmen kann... Seh ich anders, Videospiele könnten beide in die Tasche stecken! Gewusst wie natürlich :)
@ boss, DD ist jetzt schon recht simpel, das stimmt. Da noch ne Packung Simpler drauf zu packen, ist schon fast nicht möglich ^^ Nichtsdestotrotz, trotz all der Skepsis, freu ich mich auch auf einen 2. Teil!
Was das Reisesystem betrifft, Pferde wären eine Möglichkeit... In etwa so umgesetzt wie bei Assassins Creed.
superboss schrieb am
Dragos Dogma ist doch schon recht simpel, weil man ja nicht alleine unterwegs ist. Nen bisschen Grinden und Taktik und man hat kaum Probleme. Machen sie das Spiel noch leichter, werden diese Massenkämpfe zum langweiligen Witz und du kannst das Spiel in die tonne kloppen
Zuerst mochte ich die kämpfe auch gar nicht. Erst die Welt hat diese interessant gemacht.
Deshalb ..wie gesagt..eher den Survival Faktor und die Rpg Elemente ausbauen und das Spiel noch härter machen. Viele relevante Gegenstände einbauen, deren Bedeutung einem nicht sofort auf die Nase gebunden wird. Die Wichtigkeit der Vasallen ausbauen (mehr Unterschiede , was deren soziale und andere Fähigkeiten betrifft), Der Kleidung vielleicht noch mehr bedeutung geben.....
Sie dürfen auch gerne verschiedene klimatische Bedingungen...Regen, Schnee.. einbauen und diesen eine gewisse Relevanz geben.
Ein bisschen einfacher darf aber ruhig das Reisesystem werden. Ok vielleicht nicht wirklich einfacher..eher komplexer mit mehr Möglichkeiten. Aber bloß kein Schnellreisesystem.
Und die Gegenstände in den den Menüs sollten besser angeordnet werden.
So ein Spiel macht doch erst richtig Spaß , wenn der Augenblick zum atmosphärischen Erlebnis wird und man sogar mal Angst hat, dass die Anforderungen zu hoch sind und es sogar nen Punkt geben könnte, an dem man nicht weiter kommt.
Also Capom traut euch was....
DancingDan schrieb am
Bei Mass Effect fand ich, konnte man sehr gut die Vercasualisierung/Vereinfachung sehen.
Teil 1: Planet anfliegen, drauf landen, drauf rumcruisen, Ressourcen finden, eventuell in nem "Dungeon" rumrennen
Teil 2: Planet anfliegen, scannen, günstigste Ressourcenausnutzung finden, Sonde abschießen
Teil 3: Planet anfliegen, scannen, DA!, Sonde abschießen
ico schrieb am
Bei Resident Evil geb ich dir Recht. Sie sehen es ja auch anhand der Absatzzahlen und Teil 4 und 5 haben sich sehr gut verkauft und das obwohl es in eine andere Richtung läuft. Natürlich sehen sie was sich auch immer wieder sehr gut verkauft (nämlich Shooter die actiongeladen sind). Für mich ist der kleine aber feine Unterschied zwischen Resident Evil und Dragons Dogma die Zeit. Ich glaube nicht dass sie viel ändern sollten wenn Dragons Dogma sich so gut verkauft hat.
Ich glaub Dragons Dogma ist schon recht einfach was die ganze RPG Aspekte angeht. Natürlich könnte man ein reines Hack&Slay draus machen, aber ich glaube wirklich dran dass sie einen verbesserten Einser hinlegen. Bei Teil 3 würde ich da schon skeptischer werden, weil da eventuell Konkurrenten am Markt sind oder man einfach merkt das Interesse wird weniger weil sich Teil 2 nicht so gut verkauft hat wie Teil 1 und dann schaut man was sich am Markt gut verkauft und baut sowas ein. So läuft das nun leider auch mal. Es geht um Umsatz und weniger um die Liebe des Gamers.
Bezüglich Mass Effekt. Wenigstens hatten Sie bei ME3 die Auswahl welche Stilrichtung man spielen wollte. Story, Action oder RPG. Das fand ich eine gute Alternative anstelle dem Spieler das Gameplay komplett vorzusetzen. Aber es war immernoch einfacher gehalten als ME1. Was mich persönlich aber gar nicht mal so gestört hat.
schrieb am

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