Metro: Last Light: Erfolgreicher Verkaufsstart - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Science Fiction-Shooter
Entwickler: 4A Games
Publisher: Deep Silver
Release:
17.05.2013
17.05.2013
17.05.2013
17.05.2013
Test: Metro: Last Light
72

“Kulisse, Atmosphäre und Story sind erstklassig. Als Shooter ist Metro allerdings gerade mal solide und wird zudem von unterirdischer KI gepeinigt.”

Test: Metro: Last Light
72

“Es sieht klasse aus, die Atmosphäre ist ebenso packend wie die Story. Doch der solide Shooter-Kern wird von einer unterirdischen KI geplagt.”

Test: Metro: Last Light
72

“Hinsichtlich Story, Kulisse und Atmosphäre spielt Last Light ganz vorne mit. Mechanisch wird die solide Action von einer grottigen KI nach unten gezogen.”

 
Keine Wertung vorhanden

Leserwertung: 74% [7]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Metro: Last Light - Erfolgreicher Verkaufsstart

Metro: Last Light (Shooter) von Deep Silver
Metro: Last Light (Shooter) von Deep Silver - Bildquelle: Deep Silver
Die erste Verkaufswoche von Metro: Last Light war ziemlich erfolgreich, dies gab Publisher Deep Silver bekannt - ohne allerdings konkrete Verkaufszahlen zu nennen. Die Zahlen des Vorgängers Metro 2033 wurden deutlich übertroffen:

  • In den USA gingen in der ersten Verkaufswoche mehr Fassungen von Metro: Last Light über den Tresen als bis heute von Metro 2033 verkauft wurden.
  • Auf allen Plattformen weltweit wurden in der ersten Verkaufswoche mehr Exemplare von Metro: Last Light verkauft als von Metro 2033 innerhalb von drei Monaten.
  • Die PC-Version hat die weltweiten Verkaufszahlen von Metro 2033 während der Eröffnungswoche mehr als verdreifacht.
  • Metro: Last Light war in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Großbritannien, auf Platz 1 der Wochencharts.

"Die Begeisterung, die unser letztes Projekt ausgelöst hat, ist eine große Ehre für 4A Games", freut sich Andrew Prokhorov, Creative Director bei 4A Games. "Wir sind ein kleines, aber sehr engagiertes Team und hatten das Glück, die kreative Freiheit und Unterstützung zu erhalten, um die Art von Spielerlebnis zu erschaffen, von dem alle Spieler träumen. Unsere Arbeit an Metro: Last Light geht mit der Entwicklung neuer Einzelspieler-Inhalte auch noch weiter. Und natürlich freuen wir uns auch darauf, zukünftige Projekte von uns anzukündigen. Wir danken allen Metro-Fans für ihre Unterstützung."

"Metro: Last Light ist bis dato Deep Silvers höchstgelobtes Spiel", so Menno van der Bil, International Commercial Director bei Deep Silver. "Wir freuen uns sehr über den verdienten Erfolg des Spiels bei der Fachpresse sowie im Handel und haben die feste Absicht, diese Messlatte auch in Zukunft mit weiteren hochwertigen Deep Silver-Titeln oben zu halten. Wir bedanken uns bei 4A Games für ihr Talent, ihre Leidenschaft und ihre Hingabe, die es uns ermöglicht haben, diesen Meilenstein zu erreichen."

Ansonsten wird 4A Games über den Sommer hinweg eine Reihe Einzelspieler-Inhaltspakete veröffentlichen (wir berichteten).

Quelle: Deep Silver

Kommentare

greenelve schrieb am
Der Aufwand! 8O
Aktuell: 5 Minuten Gespräche a 4 Gruppen in 6 Sprachen lokalisiert
Gefordert: 30-60 Minuten Gespräche a 4 Gruppen in 6 Sprachen lokalisiert
Was das an Geld kostet...und verschiedene Sprecher sollen es ja auch werden. 3-5 Leute die sich in der Gruppe unterhalten... Das ist dann auch die größte Hürde, warum es nach wie vor es sich so "stocksteif" verhält, Gespräche erst losgehen bis der Spieler näher kommt und sie sich recht schnell wiederholen. :?
ps: Zahlen sind Beispiele um den Aufwand zu verdeutlichen.
BRUT4LEXX schrieb am
murkel hat geschrieben:es amcht ja auch kein sinn (nehmen wir als bsp nocheinmal den markt) das man von gruppe zu gruppe geht und sich gespräche anhört, sie genau dann starten wenn man in reichweite ist. das ist ein bissel stocksteif. die gespräche sollten wie in "echt" einfach geführt werden und sich einfach nch ner zeit wieder holen.
das wirkt einfach plump

Ich finde es sinnvoller so und keineswegs plump, da dies kein Stalker ist, sondern ein einfacher Egoshooter und du sowieso an bestimmten Stellen zu bestimmten Zeitpunkten vorbeikommen wirst. So fügen sich die Gespräche harmonisch ineinander und ich muss nicht 4 gruppen gleichzeitig zuhören, denn dann verstehe ich nix.
Und wenn man das Spiel auf russisch spielt gibt es kein Problem mit gebrochenem russischen Akzent :D
Btw. ich fand das erste Spiel besser als das buch, in so einem Endzeit-Szenario erwarte ich mehr "Handlung", im Buch passierte einfach nie was (2034 fand ich etwas besser, mal sehen wie 2035 wird)
arillo schrieb am
@ TheScooby
Findest du? Ich empfinde die GoT Bücher als ein in die Länge gezerrtes, zweifellos geniales, aber leider nicht sehr motivierendes Epos ohne echte Höhepunkte oder markante, sich wirklich aktiv entwickelnde Charaktere - das heißt, es gibt sie, sogar in Hülle und Fülle, nur leider tauchen sie gerade mal alle 200-300 Seiten auf (wenn überhaupt), machen irgendwas oder springen über die Klinge und verschwinden bis zum nächsten Band wieder. Ich hoffe du weißt was ich meine. Die Serie spult dagegen die Ereignisse und Figuren so schnell runter, dass ich keine Ahnung habe, wie Nichtkenner der Bücher bei nur einer Sichtung die Übersicht behalten. Ich bezweifle, dass sie das überhaupt können. Dafür ist das Erzähltempo natürlich etwas schneller. Ich bin ein großer GoT-Fan, egal in welchem Medium, aber es gibt wirklich große Schwächen, die Martin hätte vermeiden können.
Dexter: die Serie ist besser als die Bücher. (Und ich hab das Buch zuerst gelesen)
True Blood: Serie ist besser.
The Walking Dead: Die Serie ist besser, leidet aber trotzdem unter sinnlosen Charakteren und Dialogen
Metro 2033. Buch und Spiel haben Schwächen. Das Spiel allerdings mehr. Das ist eine Alibiergänzung - so ist mein Post nicht völlig OT.
Andy.Sledge schrieb am
Hat es auch verdient ! Super Spiel , klasse Atmosphäre
murkel schrieb am
sicherlich ist die lektüre meist besser, da man seine eigene vorstellungskraft mit einbringt und sich bewusst oder unbewusst die dinge so vorstellt wie man sie sehen möchte.
egal, zu Metro LL
im grossen und ganzen bin ich mit dem spiel und dem vorgänger eigentlich "ganz" zufrieden.
allerdings kann ich das gejubel nicht recht nachvollziehen.
wenn man in der theaterstation ist und so über den bazar schlendert z.b. und sich dann die kleinen kinder anguckt die sich mit irgendeinem typen unterhalten und man dann sofort hört, dass ein erwachsener versucht wie ein kind zu sprechen, dann geht bei mir das feeling rapide richtung keller. auch teilweise einige handlungen die mir zu banal dahergeredet werden die eigentlich spezielle momente sind aber duch das gebrabbel (insbesondere von pavel, die alte pappnase) teiweise lächerlich.
und dann jedesmal dieser gebrochene russische akzent. ich meine entweder sprechen sie russisch oder nicht, da muss dann keiner sprechen wie ein komödiant auf der bühne der ein witz über russen erzählen will und dabei so tut als wenn er schlecht deutsch spricht mit russischem dialekt.
lächerlich. ist natürlich bei anderen spielen auch so.
die atmo ist so ganz gut. die kulisse wunderschön, man kann teilweise in die geschichte versinken aber dann brabbelt wieder irgendjemand irgendetwas.
es amcht ja auch kein sinn (nehmen wir als bsp nocheinmal den markt) das man von gruppe zu gruppe geht und sich gespräche anhört, sie genau dann starten wenn man in reichweite ist. das ist ein bissel stocksteif. die gespräche sollten wie in "echt" einfach geführt werden und sich einfach nch ner zeit wieder holen.
das wirkt einfach plump
schrieb am

Facebook

Google+