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Konsole
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
02.12.2006
18.11.2012

Leserwertung: 80% [1]

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Wii U: Konto-Zugriff überall möglich

Wii U (Hardware) von Nintendo
Wii U (Hardware) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Während bei der Wii digitale Spielekäufe noch an eine Konsole gebunden sind, will Nintendo bei der Wii U ähnlich wie Sony und Microsoft auf ein Kontosystem setzen.

Cindy Gordon, Vice President of Corporate Affairs bei Nintendo of America, hat im Interview mit Wired ein paar zusätzliche Informationen dazu parat: So wird es möglich sein, auch auf anderen Wii U-Konsolen auf das eigene Konto zuzugreifen - es wird also nicht an ein Gerät gebunden. Dadurch wird es vermutlich auch möglich sein, von fremden Konsolen auf die eigene digitale Spielebibliothek zuzugreifen.

Käufer sollen wie bei der PlayStation Vita bei allen Spielen die Wahl haben, ob man sie sich auf einem physischen Datenträger oder als Download zulegt.

Kommentare

lAmbdA schrieb am
KOK hat geschrieben:Okay, ich habe mich noch mal richtig schlau gemacht und das installieren auf externen Festplatten über USB 2.0 funktioniert anscheinend, nur braucht die Installation eine kleine Ewigkeit und das Laden auch. Der Unterschied zwischen interne und externe scheint doch sehr stark zu sein.
@lAmbdA:
Immerhin haue ich Einheiten nicht durcheinander wie Sie. USB 2.0 erreicht eine theoretische Maximalgeschwindigkeit von 480 Mbit/s (= 60 Mbyte/s), in der Praxis aber nur maximal 40 Mbyte/s. Mal ein kleiner Vergleich: interne SATA-Festplatten schaffen mittlerweile über 100Mbyte/s. Ein USB 2.0 Port würde die Festplatte in dem Fall um mehr als die Hälfte drosseln. Tolle Technik.
Richtig, mein Fehler. Dennoch, auf den Kontex bezogen bleibt USB3.0 wirtschaftlich gesehen uninteressant, sofern Nintendo nicht plant auf eine internen Speicher zu verzichten. USB2.0 alleine jedenfalls steht den anderen Wechseldatenträgern in Nichts nach und wenn tatsächlich Flash als interner Speicher und genug RAM da ist, wäre USB3.0 nicht nur wirtschaftlich betrachtet überflüssig in jeder hinsicht.
ogami schrieb am
öhm, wenn ich korrigieren darf; wir haben eben festgestellt, das das optische Laufwerk das langsamste Bauteil ist. Und der Teil mit der 360 ist auch nur halbwahr, da die so weit ich weiß nicht im Wortsinne installiert, sondern ein DVD Image auf die Platte legt und nur den Startblock von Disk liest (bei Titeln mit Installationszwang hinke ich im Wissensstand hinterher ... gibt es mehr als einen, der dann auch nur in niedriger Auflösung läuft, die 360 ist ja immer noch ohne HDD erhältlich). Und welcher Titel war das nochmal, Halo3 oder Reach, wo die Engine nicht auf die Schnelligkeit des Streams von Platte optimiert war und es von Platte mehr ruckelte als von Disk ;)
KOK schrieb am
Eine intern verbaute Festplatte, auf die man Spiele installieren kann, kann sich sehr wohl auf die Spielleistung auswirken, siehe Xbox 360. Ein Spiel, das auf eine intern verbaute Festplatte hin optimiert ist, kann dann noch größere Vorteile mit sich bringen. Der Beweis sind die SSDs, die sich gerade großer Beliebheit bei passionierten Spieler erfreuen. Die Festplatte ist nun mal das langsamste Hardware-Teil, warum muss man die dann noch weiter drosseln? Um den Flaschenhals noch weiter zu engen? Das macht doch kein Sinn, bzw. ausschließlich ein Kostengrund.
Gut, Nintendo hat sich gegen eine intern verbaute Festplatte entschieden, aber ich finde es trotzdem rückständig.
ogami schrieb am
Trotz allem bleibt USB2.0 bis zu 4mal schneller als das optische Laufwerk. Da wir hier ja scheinbar von großen Spielen reden, die statt auf Disk halt digital gekauft und heruntergeladen werden, ist das immer noch schneller als benötigt. Und es wird da nichts an der Performance ändern, da die Spiele eh ans Diskformat angepasst sind. Da nützen mir auch theoretische 300 MByte/s von SATA3.0 nicht viel. Solange also Spiele nicht von vornherein nur auf den digitalen Vertrieb ausgelegt sind (Disks kommen dann wohl mit erzwungener Installation, da Datenträger zu langsam für Texturenpakete ... PS3 lässt grüßen), trifft Nintendo hier eine durchaus richtige Entscheidung. USB2.0 Endgeräte werden obendrein wohl eine höhere Verbreitung haben als der neue 3.0 Standard.
Kleinere Downloadtitel wie hier angesprochen werden davon eh nicht viel mitbekommen. Da wird das meiste wohl ins RAM gepuffert und von dort aus laufen. Da ist die Herkunft der Daten dann sowieso Rille.
KOK schrieb am
Okay, ich habe mich noch mal richtig schlau gemacht und das installieren auf externen Festplatten über USB 2.0 funktioniert anscheinend, nur braucht die Installation eine kleine Ewigkeit und das Laden auch. Der Unterschied zwischen interne und externe scheint doch sehr stark zu sein.
@lAmbdA:
Immerhin haue ich Einheiten nicht durcheinander wie Sie. USB 2.0 erreicht eine theoretische Maximalgeschwindigkeit von 480 Mbit/s (= 60 Mbyte/s), in der Praxis aber nur maximal 40 Mbyte/s. Mal ein kleiner Vergleich: interne SATA-Festplatten schaffen mittlerweile über 100Mbyte/s. Ein USB 2.0 Port würde die Festplatte in dem Fall um mehr als die Hälfte drosseln. Tolle Technik.
schrieb am

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