Skullgirls: Spieler outet sich unbewusst als Raubkopierer bei den Entwicklern - 4Players.de

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Beat-em up
Release:
11.04.2012
22.08.2013
02.05.2012
22.07.2015
2016
Test: Skullgirls
82

“Interessantes, außergewöhnliches Beat-em-Up von Profis für Profis - Einsteiger dürften sich schnell überfordert fühlen.”

Test: Skullgirls
82

“Gelungene PC-Umsetzung eines außergewöhnlichen und erstaunlich komplexen 2D-Prüglers, der sich vor allem an Profis richtet.”

Test: Skullgirls
82

“Interessantes, außergewöhnliches Beat-em-Up von Profis für Profis - Einsteiger dürften sich schnell überfordert fühlen.”

 
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Skullgirls: Versehentliches Outing eines Raubkopierers

Skullgirls (Action) von Autumn Games / Konami
Skullgirls (Action) von Autumn Games / Konami - Bildquelle: Autumn Games / Konami
Dumm gelaufen: Skullgirls-Spieler Dan Hibiki hat sich laut Polygon ungewollt als Raubkopierer geoutet, als er die Entwickler über Twitter mit der bizarren Abspann-Meldung konfrontierte und den Screenshot postete.

"Was ist die Quadratwurzel eines Fisches? Jetzt bin ich traurig", ist dort zu lesen. Klar, dass man als Spieler bei einem solch verwirrenden Text bei Entwickler Lab Zero nachhaken und die Bedeutung erfahren möchte. Und die Antwort kam prompt: "Oh das? Das bedeutet, dass du dir das Spiel vielleicht eher kaufen solltest anstatt es zu kopieren."

Im Anschluss entschuldigte sich Hibiki, fragte aber gleichzeitig noch nach zusätzlichen Versus-Modi und vermutete, dass man sie doch sicher "relativ billig" anbieten werde.

"Nichts ist jemals billig oder kostenlos"
, konterten die Entwickler. "Denn man muss es immer noch einbauen, Bildschirmanzeigen updaten und lokalisieren, die Qualitätskontrolle sichern etc..."

Allerdings befinde sich derzeit nichts in Entwicklung.






Letztes aktuelles Video: Encore Big Band


Quelle: Polygon, Twitter

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Tonkra04 hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Weil die alle Mumpiz sind.
Die Zeiten haben sich geändert.
Heute müsste es korrekterweise "Lizenzerschleicher" heißen.
Die KOPIE an sich ist nichts mehr Wert, seit die Lizenz nicht mehr an einen Datenträger gebunden ist.

ich verstehe den sinn dahinter jetzt nicht wirklich, könntest du das näher erläutern an einem beispiel?

Leider habe ich die letzten zwei Seiten gelesen, deswegen: Für dich nicht, nein.
crewmate schrieb am
Welche Konsequenzen sollen wir jetzt daraus ziehen?
Wigggenz schrieb am
Tonkra04 hat geschrieben:Ob sich ein BGB nicht immernoch in der Steinzeit befindet und den Anschluss an das digitale Zeitalter verpasst hat... ob ein Diebstahl wirklich nur an materielle dinge gekoppelt sein sollte. Ein Ebook zu "stehlen" ist nicht viel anders als ein Buch im laden zu stehlen. Das ist eine reinste Idiotie und zeigt nur, inwieweit aktuell die Rechtsprechung ist. Daten sind in dem Sinne auch "beweglich", wenn sie vom Server A in den USA zum Heimcomputer in Hunterhallerdingen wandern. Meine Meinung.
Davon wirklich mal abgesehen, dass deine ganzen definitionsansätze auf grundlage des BGB einfach mal völliger quatsch sind. Raubkopie mag vielleicht kein jurstisch korrekter begriff sein, trifft aber den kern was die Menschen darunter verstehen. Und was im sprachgebrauch im Duden etc. darunter verstanden wird. fertig aus.

Wie du immer meinst mit fertig aus wäre etwas abgehakt :D
Du behauptest, das BGB hätte den Anschluss ans digitale Zeitalter verpasst und die Rechtsprechung wäre schon viel weiter...
Du hast mir aber immer noch kein Urteil gezeigt, in dem eine Schwarzkopie zur Verwirklichung des Diebstahls- oder Raubtatbestand geführt hat. Oder ist die Rechtsprechung etwa auch noch in der Steinzeit stehen geblieben?
Und nein, natürlich trifft "Raubkopie" nicht den Kern. "Rauben" bedeutet Gewalt. Ein Begriff, den die Industrie durch exzessive Benutzung und Propaganda (für ihre DRM-Methoden) eingeführt hat. Nur weil er im Duden steht, heißt das nicht, dass er irgendwie Anspruch auf Richtigkeit hat.
Abe81 schrieb am
Das Volk muss seine Begriffe ja auch irgendwo her nehmen. Die sind ja nicht vom Himmel in den Volksmund gefallen. Man könnte also auch darauf kommen, dass das nicht zuletzt wegen massiver Bemühungen der Industrie so genannt wird, um dieser harmlosen Straftat eine martialische Konnotation angedeihen zu lassen.
Die Verteidiger der Volksmund-These müssen ja auch nicht, selbst wenn sie faktisch Recht haben mögen, jeden Scheiss nachplappern.
Temeter  schrieb am
Tonkra04 hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Soso, das niederschreiben von Tatsachen is also "schönreden"

welche tatsachen denn bitte?

3. Wirtschaftlicher Schaden ist nicht nachgewiesen sondern kann höchstens vermutet werden. Wer sagt, dass der Schwarzkopierer ansonsten seine Kopie des Werks gekauft hätte?

Genau das ist eine einfache Tatsache. Man jagt hier Gespenstern nach, genausogut könnte man sich über den wirtschaftsschädigenden Einfluss von Mindesthaltbarkeitsdaten aufregen.
schrieb am

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