Dishonored: Die Maske des Zorns: - 4Players.de

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Stealth-Action
Entwickler: Arkane Studios
Release:
12.10.2012
12.10.2012
12.10.2012
28.08.2015
28.08.2015
Test: Dishonored: Die Maske des Zorns
84
Test: Dishonored: Die Maske des Zorns
84
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85
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Dishonored: Spiel-des-Jahres-Edition im Oktober

Dishonored: Die Maske des Zorns (Action) von Bethesda Softworks
Dishonored: Die Maske des Zorns (Action) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Die unvermeidliche Spiel-des-Jahres-Ausgabe wird es natürlich auch im Falle von Dishonored geben, jetzt da alle drei geplanten Zusatzpakete veröffentlicht wurden. Die Sammelpackung, die neben dem Hauptspiel noch die DLC-Updates Dunwall City Trails, The Knife of Dunwall und The Brigmore Witches sowie das Void Walker's Arsenal umfasst, wird am 11. Oktober in den Handel kommen, wie Bethesda heute mitteilt.

Letztes aktuelles Video: The Brigmore Witches DLC-Trailer


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Kommentare

Temeter  schrieb am
Jep, du stirbst schnell, töten tust du die Gegner mit deiner weitreichenden Ausrüstung aber noch schneller. Das umgehen und heimliche ausschalten der Feinde ist auch kein großes Problem, weil sie kaum 90 Grad Sichtwinkel haben. Dazu kommen nantürlich deine ganzen Fähigkeiten, die das Spiel erst richtig einfach machen. Wenn du auf Magie verzichtest, dann wirds signifikant schwerer, das hat aber nicht allzuviel mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit dem Sandbox-Aspekt.
Dishonored spaltet die Spieler übrigens nicht, weil es ungewöhnlich ist. Sondern weil es im Gegenteil absolutem Streamlining für den Massenmarkt unterworfen wurde.
Für das gute Ende musst du zum Beispiel... (kein echter Spoiler, aber sicher ist sicher)
SpoilerShow
...weniger als 25% der Gegner töten.
Was normalerweise kaum zu vermeiden ist.
btw: Zum Verständnis, ich konzentriere mich ein wenig auf die Übermacht des Helden, weil Stealth-Spiele normalerweise aus der eigenen Unterlegenheit ggü. den Gegner profitieren. Unter anderem dadurch werden sie erst so bedrohlich, woraus die Spannung und taktischer Anspruch entstehen. Genau da könnte Dishonored mehr sein.
CraftexX schrieb am
Der Held völlig übermächtig? Also ich sterbe in dem Spiel nach 2 Attacken, was bei teilweise 4 Gegnern auf einmal ziemlich schnell vonstatten geht. Ich finde den Schwierigkeits (Höchste Stufe) ohne Teleportieren Stufe 2 sehr angenehm. Außerdem spiele ich, um das gute Ende zu erreichen als Pazifist und Geist, was eben den Einsatz aller Kräfte verlangt.
Das Spiel spaltet sicherlich trotzdem die Spieler. Es ist eben anders. Auf Leicht und Medium mit Kills macht es Spaß, aber es ist wirklich einfach und der Reiz eines "Ich darf nicht entdeckt werden" geht flöten. Spielst du es dagegen hammerhart versteckst du dich teilweise sogar unter Tischen und betest, dass du dich entdeckt wirst.
Die Story ist simpel: Gute Freundin/Kaiserin vom Attentäter Daud getötet und Held in Knast. Diktatur wird aufgebaut und Held rächt sich zusammen mit den Loyalisten der ehemaligen Kaiserin. Sie hält die Story soweit zusammen. Spielzeit ungefähr 12-15 Stunden, aber sehr gutes Gameplay (guck dir dazu mal an: Golden Cat Dishonored auf YT).
Dann hast du die Dunwall Trials: ca 2-5 Stunden aus mehreren Herausforderungen, die allesamt ziemlich spaßig sind.
Und die Zusatzkampagne, in der du den Attentäter Daud spielst, 2x je 3 Missionen. Daud ist komplett vertont und auch die Story ist hier gut und spannend. Außerdem gibts neues Spielzeug :)
Temeter  schrieb am
Flextastic hat geschrieben:ist es wirklich "so" lahm?
Wenn man tatsächlichen Anspruch in einem Spiel haben will, oder gar einen geistigen Thief-Nachfolger such, definitv.
Für sich hat mir das Spiel eine Menge Spaß gemacht. Es ist schon nett, sich übermächtig durch die stimmungsvolle Stadt zu warpen, und weitläufigen Levels zu erkunden. Generell gibts eine Menge Verstecke und Geheimnisse, genauso wie man seine Ziele meist auf mehrere Arten erreichen kann. Das Schleichen ist teils sogar spannend.
Allerdings bist du, wie schon gesagt, völlig übermächtig, wodurch das Spiel eher etwas von einer Sandbox hat, in der du dich austoben kannst und dir eher eigene Ziele beim Vorgehen setzen solltest. Die halbtauben und -blinden Gegner kannst du selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad kinderleicht abschlachten.
Für 20? bei Amazon oder irgendwann in einem Steam-Deal kann ich es eigentlich nur empfehlen. Du solltest nur kein echtes Stealth-Game erwarten, denn genau das ist Dishonored nicht mal ansatzweise, egal, ob du dich nun durch die Levels schleichst oder kämpfst.
MikeimInternet schrieb am
JesusOfCool hat geschrieben:für mich war es spielerisch eine totale schlaftablette. das setting war interessant, aber das war es dann auch schon. potential hätte es ja, aber ausgenutzt wurde das nicht. hat mich stark an rage erinnert, nur noch eine stufe langweiliger.
Ist natürlich schade.
Das mehr drin gewesen wäre sehe auch so,aber das ist bei den meisten Spielen ja so.
Mir hat es ,um auch mal ein Beispiel zu nennen,mehr Spaß gemacht und mich gefesselt als Skyrim,wo sich bei mir der Spielspaß irgendwann irgendwo in den weiten der Spielwelt verloren hat.
schrieb am

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