Beatbuddy: Tale of the Guardians: gc-Eindruck: Die Musik macht's - 4Players.de

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Musikspiel
Entwickler: Threaks
Publisher: -
Release:
kein Termin
06.08.2013
kein Termin
07.08.2015
07.08.2015
Vorschau: Beatbuddy: Tale of the Guardians
 
 
Test: Beatbuddy: Tale of the Guardians
60
Vorschau: Beatbuddy: Tale of the Guardians
 
 
Test: Beatbuddy: Tale of the Guardians
60
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60

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gc-Eindruck: Beatbuddy

Beatbuddy: Tale of the Guardians (Geschicklichkeit) von
Beatbuddy: Tale of the Guardians (Geschicklichkeit) von - Bildquelle: Threaks
Vor einigen Monaten waren die Threaks bereits auf dem Indie Connect der Quo Vadis zu Gast. Bis dato hatte es nur ein paar Screenshots und einen Teaser aus ihrem Debütprojekt zu sehen gegeben, jetzt zeigten die Hamburger auf der gamescom eine Demo-Version von Beatbuddy.

Der Name ist Programm, spielt Musik doch eine zentrale Rolle in dem Spiel, welches sich wohl am ehesten noch der Metroid-Reihe, den ähnlich angelegten Vertretern der Castlevania-Reihe oder Aquaria vergleichen lässt. Je weiter man den Level erkundet, desto weiter erschließt man die ihm zu Grunde liegende Musik. Nach und nach findet man weitere Elemente und erweitert die Akustik um Beats, Vocals & Co. Die Levelelemente sind auf den Song abgestimmt, was dem Spielfluss durchaus eine gewisse Rhythmik verleiht. So gibt es z.B. im Level platzierte Bass-Bumper, die Beatbuddy durch den Gegend katapultieren und dadurch z.B. poröse Hindernisse zerlegen.

'Hi-hat-Krabben' tippeln mit ihrem Beinen im Takt, aufsammelbare Snare-Drum-Symbole unterbrechen den Fluss der Musik und helfen dabei, bestimmte Tore zu öffnen. Das alles erscheint vielleicht etwas merkwürdig, wenn man es so liest, ist aber sofort einsichtlich, sobald man es mal mit eigenen Augen sieht bzw. Ohren hört. Sie hätten halt lange darüber nachgedacht, wie sich Musik in Form eines Action-Adventures erkunden lassen könnte, merken die Entwickler an.

Der aktuelle Plan des Teams: Der Spieler muss bestimmte Münzen in einem Level finden, danach kann er sich die entsprechende Musik herunterladen. Dabei kann es  Level geben, die in verschiedenen Song-Versionen verfügbar sind.  Auch gibt es noch weitere Konzepte und Ideen für die Einbindung von Musik, die noch nicht in den Messe-Build integriert waren. Auf einen finalen Ansatz haben sich die Threaks noch nicht festgelegt, schließlich wolle man noch mit diversen Interessenten plaudern. Auch hinsichtlich der Releaseplattform - PC, XBLA, PSN oder iOS/Android - ist man dank Unity-Engine flexibel. Über die Story und die Natur des Beatbuddy-Universums wollten the Threaks ebenfalls noch nichts verraten.

Das, was kleine Team mit nach Köln gebracht hatten, war leider nur sehr kurz, sah aber schon sehr vielversprechend und stimmungsvoll aus. Wer Spiele mag, bei denen Musik nicht nur Beiwerk ist - siehe z.B. Audiosurf, Beat Hazard oder Child of Eden -, sollte das Projekt sowieso im Auge behalten. Wie Beatbuddy sich so über die gc-Version hinaus schlägt, können wir hoffentlich mal in nicht allzu ferner Zukunft im Rahmen einer Vorschau ausprobieren. Ein paar Screenshots gibt es hier zu sehen.

gc-Eindruck: gut


Vor einigen Monaten waren die Threaks bereits auf dem Indie Connect auf der Quo Vadis zu Gast. Bis dato hatte es nur ein paar Screenshots und einen Teaser aus ihrem Debütprojekt zu sehen gegeben, jetzt zeigten die Hamburger auf der gamescom eine Demo-Version von Beatbuddy.
Der Name ist Programm, spielt Musik doch eine zentrale Rolle in dem Spiel, welches sich wohl am ehesten noch der Metroid-Reihe, den ähnlich angelegten Vertretern der Castlevania-Reihe oder Aquaria vergleichen lässt. Je weiter man den Level erkundet, desto weiter erschließt man die ihm zu Grunde liegende Musik. Nach und nach findet man weitere Elemente und erweitert die Akustik um Beats, Vocals & Co. Die Levelelemente sind auf den Song abgestimmt, was dem Spielfluss durchaus eine gewisse Rhythmik verleiht. So gibt es z.B. im Level platzierte Bass-Bumper, die Beatbuddy durch den Gegend katapultieren und dadurch z.B. poröse Hindernisse zerlegen.
'High-hat-Krabben' tippeln mit ihrem Beinen im Takt, aufsammelbare Snare-Drum-Symbole unterbrechen den Fluss der Musik und helfen dabei, bestimmte Tore zu öffnen. Das alles erscheint vielleicht etwas merkwürdig, wenn man es so liest, ist aber sofort einsichtlich, sobald man es mal mit eigenen Augen sieht bzw. Ohren hört. Sie hätten halt lange darüber nachgedacht, wie sich Musik in Form eines Action-Adventures erkunden lassen könnte, merken die Entwickler an.
Der aktuelle Plan des Teams: Der Spieler muss bestimmte Münzen in einem Level finden, danach kann er sich die entsprechende Musik herunterladen. Dabei kann es  Level geben, die in verschiedenen Song-Versionen verfügbar sind.  Auch gibt es noch weitere Konzepte und Ideen für die Einbindung von Musik, die noch nicht in den Messe-Build integriert waren. Auf einen finalen Ansatz haben sich die Threaks noch nicht festgelegt, schließlich wolle man noch mit diversen Interessenten plaudern. Auch hinsichtlich der Releaseplattform - PC, XBLA, PSN oder iOS/Android - ist man dank Unity-Engine flexibel. Über die Story und die Natur des Beatbuddy-Universums wollte
Das, was kleine Team mit nach Köln gebracht hatten, war leider nur sehr kurz, sah aber schon sehr vielversprechend und stimmungsvoll aus. Wer Spiele mag, bei denen Musik nicht nur Beiwerk ist - siehe z.B. Audiosurf, Beat Hazard oder Child of Eden -, sollte das Projekt sowieso im Auge behalten. Wie Beatbuddy sich so über die gc-Version hinaus schlägt, können wir hoffentlich mal in nicht allzu ferner Zukunft im Rahmen einer Vorschau ausprobieren. Ein paar Screenshots gibt es hier zu sehen.
gc-Eindruck: gut

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