Resident Evil 6: Info-Häppchen zur Story - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
02.10.2012
22.03.2013
02.10.2012
29.03.2016
29.03.2016
Test: Resident Evil 6
55

“Auf der Xbox 360 tauchen vermehrt technische Probleme auf.”

Test: Resident Evil 6
59

“Auch sechs Monate nach der Premiere, auch auf dem PC: Ein enttäuschendes Resident Evil.”

Test: Resident Evil 6
59

“Survival-Horror? Wo? Capcom serviert entgegen seiner Versprechen einen Actionzombiebrei ohne Charakter. ”

Test: Resident Evil 6
59

“Eine aufgehübschte Kulisse und die Integration aller seinerzeit veröffentlichten Download-Inhalte reicht nicht, um die massiven spielmechanischen Schwächen zu übertünchen. ”

Test: Resident Evil 6
59

“Eine aufgehübschte Kulisse und die Integration aller seinerzeit veröffentlichten Download-Inhalte reicht nicht, um die massiven spielmechanischen Schwächen zu übertünchen. ”

Leserwertung: 64% [15]

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Resident Evil 6: Info-Häppchen zur Story

Resident Evil 6 (Action) von Capcom
Resident Evil 6 (Action) von Capcom - Bildquelle: Capcom
Nachdem Capcom Resident Evil 6 mit einem längeren Trailer vorgestellt hatte, gab der Hersteller heute noch ein paar Details zur Story und den Charakteren des Spiels preis. Auch gibt es eine kleine Info für jene Spieler, die die Steuerung im Vorgänger nicht mochten: Die Figuren können sich jetzt bewegen, während sie schießen, gleiten/rutschen und sich in jede Richtung abrollen können. Neben der Option, in Deckung zu gehen, gebe es außerdem einen erweiterten Nahkampfangriff.

Die Story ist im Jahr 2013 angesiedelt. Chris Redfield, der sechs Monate vor den Geschehnissen von RE6 ein traumatisches Erlebnis hatte, macht sich mit einem BSAA-Team auf in die fiktive chinesische Küstenstadt Lanshiang, um dort Bioterroritsten auf die Spur zu kommen. Auch Leon S. Kennedy - dank Adam Benford mittlerweile direkt für die US-Regierung tätig - widmet sich weiterhin dem Kampf gegen den Bioterrorismus. Dabei trifft er auf Helena Harper, die eigentlich dem Secret Service beitreten und einer der Bodyguards des US-Präsidenten werden sollte, wohl aber eine Mitschuld an dessen Infektion hat. Kennedy arbeitet außerdem mit Ingrid Hunnigan zusammen, die die Arbeit der Agenten von der Zentrale aus unterstützt.

Den Namen des kahlköpfigen Sprücheklopfers aus dem Trailer verrät Capcom noch nicht - es heißt aber, er sei ein Söldner, der in einen blutigen Konflikt in Osteuropa involviert ist, in dem zunehmend auch B.O.W.s eingesetzt werden. Eines Tages hört er, dass er der Mann ist, der irgendwann die Welt retten wird - und denkt erstmal nur an die finanziellen Möglichkeiten.

Neben den klassischen Zombies wird sich der Spieler auch einer Mutantenart namens J'avo (serbisch für Dämon) stellen müssen, die erstmals sechs Monate zuvor in Osteuropa aufgetaucht ist. Das bereits im Trailer angedeutete Monsterlein kann Sprache verstehen, sich mit Artgenossen koordinieren und außerdem Waffen nutzen. J'avos können ihre Lebensenergie regenerieren, sind aber auch in der Lage, bei starkem Schaden den betroffenen Körperteil in diverse andere Formen zu mutieren - was den Spieler dazu zwingen soll, seine Strategie anzupassen.

Capcom veröffentlichte außerdem ein paar neue Screenshots.

Quelle: Pressemitteilung

Kommentare

liofozalo schrieb am
seit re 5,was ich aber nicht schlecht fand,bin ich doch in anbetracht des trailers skeptisch.ok,solche meinungen sind ohne ein fertiges,selbst gespieltes produkt,unangebracht.aber ich fürchte um den kern-thrill vorangegangener teile.ich will mich mal wieder fürchten,weil ich nicht weiß ob der schatten im dunklen korridor an der wand mein eigener ist,oder ich die geräusche,die langsam näherkommen nicht deuten kann,immer in dem wissen,das ich im bezug auf die furchtbaren dinge,die da auf mich zukriechen,nur wenig möglichkeiten habe,mich zu wehr zu setzen und schnell zu entkommen.und eben nicht so ein navy-seal-mäßiges geballer.das ist für mich survival-horror.aber mal sehen,was dann da am ende des jahres auf uns "zugekrochen" kommt...
dijan87 schrieb am
Es gibt ja auch noch den mysteriösen dritten Mann, neben Chris und Leon. Der wird sicherlich auch seinen Einfluss auf die Story haben. Hier mehr dazu:
http://www.gameexperience.de/2012/02/de ... te-dritte/
http://ps3.ign.com/articles/121/1218741p1.html
Kann auch sein, dass damit nur ein weiterer Held erfunden wird, um noch einen zusätzlichen Ableger exklusiv für die Vita oder Wii U oder sonst ein System vorzubereiten. Ich hoffe nur, dass die Story nicht ganz so verwirrend wird wie bei manch einem Shooter, wenn von Kapitel zu Kapitel der spielbare Charakter wechselt.
Beam02 schrieb am
USERNAME_1923804 hat geschrieben:Der Typ hat nichtmal einen Arbeitstag als Cop und im nächsten Titel ist er Bundesagent?
Warum?

Zwischen Teil 3 und Teil 4 liegen immerhin 6 Jahre, er wird sich in der Zeit wohl nicht nur ausgeruht haben ;)
Provo schrieb am
Die Story ist im Jahr 2013 angesiedelt. Chris Redfield, der sechs Monate vor den Geschehnissen von RE6 ein traumatisches Erlebnis hatte, macht sich mit einem BSAA-Team auf in die fiktive chinesische Küstenstadt Lanshiang, um dort Bioterroristen auf die Spur zu kommen. Auch Leon S. Kennedy - dank Adam Benford mittlerweile direkt für die US-Regierung tätig - widmet sich weiterhin dem Kampf gegen den Bioterrorismus. Dabei trifft er auf Helena Harper, die eigentlich dem Secret Service beitreten und einer der Bodyguards des US-Präsidenten werden sollte, wohl aber eine Mitschuld an dessen Infektion hat. Kennedy arbeitet außerdem mit Ingrid Hunnigan zusammen, die die Arbeit der Agenten von der Zentrale aus unterstützt.

Bitte was? :lach:
Alter, sein traumatisches Erlebnis hatte Chris 1998 in der ollen Hütte in den Arklays
Ich wüsste nicht, was noch traumatischer sein könnte als ne Zombieapocalypse in deiner Heimatstadt, die am Ende von der Regierung weggenuked wird.
Was soll den Mann denn noch schocken?
Oh Gott ist das alles schrecklich.
Damals war das ganze ja schon bizzar, aber noch irgendwie glaubwürdig präsentiert.
Ich wüsste vor allem mal gerne (habe ich mich schon beim 4. gefragt) wer Leon und vor allem warum, zum Regierungsagenten und besten Kumpel vom Präsi gemacht hat.
Der Typ hat nichtmal einen Arbeitstag als Cop und im nächsten Titel ist er Bundesagent?
Warum?
Ooooh Capcom ... :hammer:
Ps. Was macht Rebecca eigentlich grade so? Könnte man die nicht auch irgendwie einbauen?
Am besten irgendwie total bescheuert, so als Anti-BOW-Politikerin die von bösen BOW-Terroristen entführt wurde und von Steroid Chris und "Follow Me!" Leon gerettet werden muss.
Chris ballert sich durch die Vordertür und Leon erschreckt sich durch den Keller nach oben, wär doch echt cool.
Neophyte000 schrieb am
JunkieXXL hat geschrieben:
Neophyte000 hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:Zeig mir einen PC only Shooter mit Deckungssystem. Sowas ist aufm PC so nötig wie ein Furunkel am Arsch.

Nenn mir einen Grund warum ein Deckungssystem bescheuert ist.
Ich habe mal einen Link gefunden wo es PC Spiele mit Deckungssystem gibt. Ob da eins PC Only ist oder erst Später auf Konsolen portiert wurde weiß ich nicht. Hier der Link:
http://forum.blood-is-red.de/viewtopic.php?f=12&t=6472
Aber ich finde es sehr Starsinnig auf ein Feature zu verzichten, weil man meint es ist Überflüssig. Es gibt einfach Spiele, wo das Deckungssystem Sinn macht weil man dadurch einen Vorteil hat.

Nun, Rainbow Six ist ein Taktikspiel mit Shooterelementen. Zumindest war es das zu Zeiten als ich die Reihe spielte (mein letzter Teil war "Raven Shield"). Gibt natürlich Spiele mit Shooterlementen wo ein Deckungssystem auch aufm PC Sinn macht bzw sogar unverzichbar ist, z.B.: Metal Gear Solid, Splinter Cell, SWAT und eben auch Rainbow Six. Aber bei Gears of War, GTA 4, Mass Effect 2 oder nun Call of Evil äh Resident Evil 6 hat sowas aufm PC keine Daseinsberechtigung. Bei diesen Games ziehen nur Leute die mit suboptimaler Gamepadsteuerung spielen Vorteile daraus. Bei GTA 4 hab ich das einmal benutzt - völlig überflüssig. Mit Gamepad hingegegen ist die Nutzung des Deckungssystems fast schon überlebensnotwendig.

Ich glaube wir können uns darauf einigen, wenn wir Sagen bei einigen macht es Sinn, bei anderen ist es Optional und bei einigen Unnötig.
schrieb am

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