Info-Häppchen zur Story
Nachdem Capcom Resident Evil 6 mit einem längeren Trailer vorgestellt hatte, gab der Hersteller heute noch ein paar Details zur Story und den Charakteren des Spiels preis. Auch gibt es eine kleine Info für jene Spieler, die die Steuerung im Vorgänger nicht mochten: Die Figuren können sich jetzt bewegen, während sie schießen, gleiten/rutschen und sich in jede Richtung abrollen können. Neben der Option, in Deckung zu gehen, gebe es außerdem einen erweiterten Nahkampfangriff.
Die Story ist im Jahr 2013 angesiedelt. Chris Redfield, der sechs Monate vor den Geschehnissen von RE6 ein traumatisches Erlebnis hatte, macht sich mit einem BSAA-Team auf in die fiktive chinesische Küstenstadt Lanshiang, um dort Bioterroritsten auf die Spur zu kommen. Auch Leon S. Kennedy - dank Adam Benford mittlerweile direkt für die US-Regierung tätig - widmet sich weiterhin dem Kampf gegen den Bioterrorismus. Dabei trifft er auf Helena Harper, die eigentlich dem Secret Service beitreten und einer der Bodyguards des US-Präsidenten werden sollte, wohl aber eine Mitschuld an dessen Infektion hat. Kennedy arbeitet außerdem mit Ingrid Hunnigan zusammen, die die Arbeit der Agenten von der Zentrale aus unterstützt.
Den Namen des kahlköpfigen Sprücheklopfers aus dem Trailer verrät Capcom noch nicht - es heißt aber, er sei ein Söldner, der in einen blutigen Konflikt in Osteuropa involviert ist, in dem zunehmend auch B.O.W.s eingesetzt werden. Eines Tages hört er, dass er der Mann ist, der irgendwann die Welt retten wird - und denkt erstmal nur an die finanziellen Möglichkeiten.
Neben den klassischen Zombies wird sich der Spieler auch einer Mutantenart namens J'avo (serbisch für Dämon) stellen müssen, die erstmals sechs Monate zuvor in Osteuropa aufgetaucht ist. Das bereits im Trailer angedeutete Monsterlein kann Sprache verstehen, sich mit Artgenossen koordinieren und außerdem Waffen nutzen. J'avos können ihre Lebensenergie regenerieren, sind aber auch in der Lage, bei starkem Schaden den betroffenen Körperteil in diverse andere Formen zu mutieren - was den Spieler dazu zwingen soll, seine Strategie anzupassen.
Capcom veröffentlichte außerdem ein paar neue Screenshots.
Die Story ist im Jahr 2013 angesiedelt. Chris Redfield, der sechs Monate vor den Geschehnissen von RE6 ein traumatisches Erlebnis hatte, macht sich mit einem BSAA-Team auf in die fiktive chinesische Küstenstadt Lanshiang, um dort Bioterroritsten auf die Spur zu kommen. Auch Leon S. Kennedy - dank Adam Benford mittlerweile direkt für die US-Regierung tätig - widmet sich weiterhin dem Kampf gegen den Bioterrorismus. Dabei trifft er auf Helena Harper, die eigentlich dem Secret Service beitreten und einer der Bodyguards des US-Präsidenten werden sollte, wohl aber eine Mitschuld an dessen Infektion hat. Kennedy arbeitet außerdem mit Ingrid Hunnigan zusammen, die die Arbeit der Agenten von der Zentrale aus unterstützt.
Den Namen des kahlköpfigen Sprücheklopfers aus dem Trailer verrät Capcom noch nicht - es heißt aber, er sei ein Söldner, der in einen blutigen Konflikt in Osteuropa involviert ist, in dem zunehmend auch B.O.W.s eingesetzt werden. Eines Tages hört er, dass er der Mann ist, der irgendwann die Welt retten wird - und denkt erstmal nur an die finanziellen Möglichkeiten.
Neben den klassischen Zombies wird sich der Spieler auch einer Mutantenart namens J'avo (serbisch für Dämon) stellen müssen, die erstmals sechs Monate zuvor in Osteuropa aufgetaucht ist. Das bereits im Trailer angedeutete Monsterlein kann Sprache verstehen, sich mit Artgenossen koordinieren und außerdem Waffen nutzen. J'avos können ihre Lebensenergie regenerieren, sind aber auch in der Lage, bei starkem Schaden den betroffenen Körperteil in diverse andere Formen zu mutieren - was den Spieler dazu zwingen soll, seine Strategie anzupassen.
Capcom veröffentlichte außerdem ein paar neue Screenshots.