Project CARS: Physik-Auswirkungen werden 600 mal in der Sekunde berechnet - 4Players.de

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Simulation
Publisher: Bandai Namco
Release:
kein Termin
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07.05.2015
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2015
07.05.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Project CARS
89

“Project Cars ist auch in VR ein großartiges Motorsport-Erlebnis! Der starke Fliegengitter-Effekt wirkt bei der niedrigen Auflösung aber störender als bei Oculus.”

Test: Project CARS
89

“Project Cars ist auch in VR ein großartiges Motorsport-Erlebnis!”

Test: Project CARS
88

“Project Cars überzeugt als Rennsimulation vor allem durch sein gelungenes Gesamtpaket: Die Fahrphysik ist famos, der Umfang stimmt und die Technik ist stark. Nur KI-Probleme und die biedere Präsentation bremsen die Faszination leicht aus.”

 
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Test: Project CARS
86

“Gran Turismo aufgepasst: Projekt Cars ist eine erstklassige Rennsimulation, die mit toller Fahrphysik und Optionsvielfalt überzeugt, aber unter kleinen technischen Schwächen und KI-Problemen leidet.”

 
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Test: Project CARS
89

“Project Cars ist auch in VR ein großartiges Motorsport-Erlebnis!”

 
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Test: Project CARS
85

“Die schwächeren Technik-PS machen sich auf der Xbox One bemerkbar. Trotzdem ist Project Cars näher am Motorsport dran als Forza & Co.”

Leserwertung: 40% [2]

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Project Cars: Physik-Auswirkungen werden 600 mal in der Sekunde berechnet

Project CARS (Rennspiel) von Bandai Namco
Project CARS (Rennspiel) von Bandai Namco - Bildquelle: Bandai Namco
Über ihren Twitter-Account haben die Slighly Mad Studios kleine Fakten-Happen zu der Rennsimulation Project CARS veröffentlicht. So verkündeten die Entwickler u.a., dass die Physik der Autos und Umgebung 600 Mal in der Sekunde neu berechnet wird. Passend dazu würde die "Fingerbewegung" des Spielers 250 mal in der Sekunde abgefragt um auch feinste Lenkbewegungen zu erkennen. Zudem würde das "volumetrische Gaspedal-System" des Spiels jederzeit den Luftdruck und die Streckentemperatur messen um festzulegen, wieviel Drehmoment zur Verfügung stehe.

Project CARS wird am 20. März für PS4, Xbox One und PC erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Scary Nightime Racing Halloween Trailer


Quelle: Twitter via dsogaming.com

Kommentare

Mortimer8701 schrieb am
ReneXXL hat geschrieben:
Gimli276 hat geschrieben:Ohne solch ein System würde ein Wagen stets über das volle Drehmoment verfügen ohne Faktoren wie Temperatur etc. mit einzubeziehen.
Nun wird die Leistung des Wagens durch äußerliche Einwirkungen angepasst.
Zum Beispiel läuft ein Motor besser bei 15°C als bei 35°C. (Um das ganze mal so simpel wie möglich aufzuzeigen)

Das ist schon klar. Was ich meinte ist: was bringt das bei einem Videospiel? Um wieviel Promille schwanken denn die Werte? Und da bei jeder Strecke alle Gegner das gleiche "Problem" haben seh ich da keinen Mehrwert. Wie groß wäre also der Unterschied ohne diese (für mich sinnlosen) Berechnungen? Wer wagt da einen Blindtest?

1. An sich ist der Effekt schon spürbar. So ein Temperatursturz um 10 Grad bringt einem Auto mit Saugmotor sofort paar Stundenkilometer am Ende der Geraden. Der Grund ist, dass die Dichte der Luft bei niedrigen Temperaturen größer ist und der Wagen deshalb in der gleichen Zeit mehr Sauerstoff atmen kann. Dadurch ändern sich (für alle, ist aber mMn relevant) Bremspunkte und Spritverbrauch.
2. Richtig wichtig wird es, wenn Turbomotoren ins Spiel kommen. Die bauen brav ihren Ladedruck auf, egal wie groß der Luftdruck draußen gerade ist. Wenn ein Auto mit Turbo gegen einen Sauger antritt hat er auf hoch gelegenen Strecken (Interlagos, 800m ü.NN) deutlich bessere Chancen als knapp über dem Meeresspiegel (Melbourne).
Leon-x schrieb am
leifman hat geschrieben:
Leon-x hat geschrieben:Assetto Corsa ist schon recht eingängig und auch gutmütig wie ich finde. Klar gibt es auch schwierige Fahrzeuge. Es fährt sich toll aber als knallharte Renn-Sim würde ich es auch nicht sehen. Da sind Fliehkräfte und Bremsen bei Forza schon schwieriger zu handhaben.

bitte sag mir, dass das nicht dein ernst ist.
derzeit gibt es nix was assetto corsa und iRacing nur annähernd in realismus das wasser reichen kann, und schon garnicht ein verweichlichtes forza.
greetingz

War klar dass der werte Herr leifman um die Ecke kommt wenn es etwas gegen ein MS-Produkt zum sagen gibt.^^
Sah man ja schon an den überschwenglichen Vergleichen von Drive Club und Forza Horizon 2. :D
Vermute dass ich in den letzten Forza-Teilen jeweils mehr Zeit mit Pad und Lenkrad verbracht habe als du es jemals tun wirst.
Daher kann ich für mich persönlich sehr gut einschätzen wie ich etwas finde. Darf aber jeder gern andere Erfahrung machen solang er auch das jeweilige Spiel ausgibig getestet hat.
Die meisten Gamer fahren Forza wohl dann noch mit Fahrhilfen an und schalten garantiert nicht mal die Lenkung auf Simulation um in den Einstellungen. Erst dann kommen gewissen Phsysikberechnungen der Engine erst zum Einsatz.
Ich hab aber auch geschrieben dass Forza trotzdem kein knallharte Sim ist. Je nach Fahrzeug wird es manchmal eher zu schwer in der Handhabung wenn man einiges deaktiviert. Oder zu leicht wenn man zu viel an lässt.
Trotzdem ist es allein schon interessant zu sehen wie die einzelnen Renngames das Bremsen handhaben.
Wenn du bei Forza 5 mit einem Straßenauto über 150kmh fährst (mit ABS an) und dann über die Hälfte des Pedals durchdrückst bekommt man das Arbeiten regelrecht mit. Wer schon mal bei einem Fahrsicherheitstraining oder (hoffentlich nicht) aus Not so bremsen musste und in die...
Temeter  schrieb am
gargaros hat geschrieben:Verweichlicht halte ich allerdings für das falsche Wort Leifman. Forza 5 ist verdammt schwer, als Vergleich empfinde ich z.B. GTR2 als ein gutes Stück leichter. Ich habe Assetto Corsa noch nicht gespielt, mir ist aber bei einem Vergleich beider Spiele mit einem SLS AMG als Fahrzeug aufgefallen, dass der Fahrer bei Forza am Kurveneingang deutlich mehr zu kämpfen hatte. Ich halte es daher nicht für unmöglich, dass Leon FM5 wirklich als anspruchsvoller ansieht. Natürlich ändert das aber nichts an der Tatsache, dass AC realistischer als Forza ist. Ein schwierigeres Handling bedeutet ja nicht automatisch mehr Realismus.

Ich spiele erst seit einer relativ kurzen Zeit Renn-Sims, und das Phänomen ist mir ebenfalls aufgefallen. Angefangen mit GTR2&Co, welches bis heute durch seine tollen Tutorials glänzt, bin ich dann (vor?)letztes Jahr auf die EA-Version von Assetto Corsa umgesprungen. Und im Vergleich der Rennfahrzeuge, getestet mit dem BMW M3 GT2, fühlte sich das modernere Spiel ein gutes Stück kontrollierbarer und leichter an.
Den Vergleich von Straßenautos bei Forza finde ich aber interessant. Normalerweise sieht man in den AC-Foren eher Leute, die sich über das im Vergleich zu Forza und GT schwer kontrollierbare Handling bei Straßenfahrzeugen wundern.
Allerdings mags auch am SLS AMG liegen. Für mich fühlt sich das Ding selbst in AC - welches immerhin seinen Realitätsanspruch hat - wie ein Panzer an, selbst die schweren BMW-Sportwagen scheinen dagegen agil und wendig.
gargaros hat geschrieben:Soll zwar weniger realistisch sein, aber durch den größeren Umfang reizt es mich dann doch mehr.

Stimmt schon, aber an AC soll über die nächsten Jahre kontinuierlich gearbeitet werden. Während der EA-Phase wurde zudem einfach mal die Sound-Engine...
gargaros schrieb am
Ich beiße mir ja eh schon in den Arsch weil ich ich mir AC nicht am 24. Dezember gekauft habe (gab 50% Rabatt). :lol: Vollpreis ist mir im Hinblick auf den geringen Umfang sowie das Fehlen von Tageszeiten- und Wetterwechsel einfach zu viel. Ich warte daher noch auf Project Cars. Soll zwar weniger realistisch sein, aber durch den größeren Umfang reizt es mich dann doch mehr.
leifman schrieb am
gargaros hat geschrieben:Ein schwierigeres Handling bedeutet ja nicht automatisch mehr Realismus.

exakt, gut ausgedrückt.
wenn du einen recht ordentlichen pc haben solltest, schau dir assetto corsa mal an, es ist eine wahre freude wie sehr sich die autos unterscheiden und wie gut die charakteristikas der einzelnen karren auf die strecke übertragen wurden.
greetingz
schrieb am

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