Micky Epic: Die Macht der 2: - 4Players.de

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Action-Adventure
Release:
17.11.2012
kein Termin
17.11.2012
19.06.2013
17.11.2012
07.03.2013
Test: Micky Epic: Die Macht der 2
71
Vorschau: Micky Epic: Die Macht der 2
 
 
Test: Micky Epic: Die Macht der 2
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60
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Micky Epic 2: Spectors großes Versprechen

Micky Epic: Die Macht der 2 (Action) von Disney Interactive
Micky Epic: Die Macht der 2 (Action) von Disney Interactive - Bildquelle: Disney Interactive
Auf der Comic Con am vergangenen Wochenende war auch Warren Spector zugegen. Was kaum überrascht, arbeitet er doch schon zum zweiten Mal mit einer der bekanntesten Zeichentrickfiguren überhaupt. 

Dass der Designer kein Fan völlig linearer Erlebnisse ist, ist bestens bekannt. Micky Epic - Die Macht der 2 sei in dieser Hinsicht sein ambitioniertestes Unterfangen. Es werde sehr viele Momente geben, wo man sich entscheiden könne, ob man zur Farbe oder zum Verdünner greife oder wie man mit einem Charakter umgehe. Man könne sich mit jedem anfreunden oder ihn besiegen.

Die Entscheidung des Spielers mache da "wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, wirklich den Unterschied", so Spector. Der dann zu einem dieser großen Versprechen ausholt, an die sich Tester und Käufer beim Verkaufsstart mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erinnern werden: Die Konsequenzen der Entscheidungen hätten ein Niveau, "auf dem die Leute vergessen werden, dass es da jemals Spiele namens Deux Ex oder System Shock gab." Da kennt er sich Spector schließlich aus, da er an beiden Spielen mitgewirkt hatte.

Beim Vorgänger hätten erfahrene Spieler die Konsequenzen ihrer Handlungen verstanden - viele "normale" Nutzer aber nicht. Ältere Spieler seien quasi gelähmt worden durch Entscheidungsmöglichkeiten, während Kinder oft nicht darüber nachgedacht und sich einfach auf das Spielen konzentriert hätten. "Spiele haben die Spieler so gut darauf trainiert, nicht nachzudenken. Spiele haben Leute darauf trainiert, Puzzle zu lösen und Dinge zu töten."

Im Rahmen einer Demo zeigte Spector dann einen Level mit mehreren Eingängen und Ausgängen und wie dort getroffene Entscheidungen sich auf den nächsten Level auswirkten. Auch verriet er, dass es drei grundsätzliche Pfade durchs Spiel geben werde: Zwei für Spieler, die vorwiegend Farbe bzw. Verdünner benutzen - sowie einen 'Mischpfad'. Es gebe echte Belohnungen für Spieler, die sich vollständig einem der Pfade widmen und in einem Level ausschließlich Farbe oder Verdünner verwenden.

Auch gelobt der Junction Point-Chef einmal mehr, dass die Kameraprobleme des Vorgängers behoben wurden, und gibt gleich noch ein zweites großes Versprechen ab: "Wenn ihr das auf der Wii spielt, werdet ihr die Kamerasteuerung niemals anrühren."

Spector bestätigte außerdem noch, warum im Falle der PS3-Fassung Move unterstützt, in der Xbox 360-Version aber kein Kinect eingesetzt wurde: Der Sensor sei halt gut für Spiele geeignet, bei denen man steht, eine Sportart simuliert oder auf Schienen unterwegs ist - nicht aber für solche mit offener Spielwelt.


Kommentare

hierunddaundueberall schrieb am
No Cars Go hat geschrieben:
WizKid77 hat geschrieben:Man merkt das Schulferien sind..
facepalmen
Naja, ihr schenkt euch beide nichts.. :D
Wulgaru schrieb am
Epic Mickey ist einer der besten 3d-Plattformer der letzten Jahre. Probleme waren ab und an Kamera und einige Point of no Returns.
Design, Atmo und Ideen waren aber brillant. Wenn man an den Schwächen arbeitet und konsequent die Stärken ausbaut wird das neue Spiel gigantisch.
....und mir ist völlig egal wie viele Leute das dann auch erkennen. Die können ja dann gerne weiter den nächsten Rockstartitel spielen oder was sonst so als großes Spiel gilt.. :wink:
superboss schrieb am
wird vielleicht mal angeschaut
No Cars Go schrieb am
WizKid77 hat geschrieben:Man merkt das Schulferien sind..
Man will sich facepalmen, dass es nur so klatscht.
WizKid77 schrieb am
Ich weiß nicht was ihr wieder alles in seinen Aussagen reininterpretiert und warum ich auf Warren Spector einprügelt.
Für mich ist Spector einer der letzten großen Entwickler die ein spitzen Titel nach dem anderen rausbrachten.
Warren Spector entwickelte den ersten 3D Ego Shooter namens Ultima Underworld, mit.
Nur Deus Ex 2 war nicht dolle, weil es parallel für die XBox entwickelt wurde und damit nicht annähernd an den ersten Teil rankam.
Obwohl er eigentlich eine Legende ist, bleibt er nach wie vor auf dem Teppich. Wenn ich an Interviews von Entwicklern wie Crytek denke, hat man immer das Gefühl, daß sie denken sie wären Superstars weil sie einen 0815 Shooter mit guter Grafik rausgebracht haben.
Es stimmt doch, wenn er sagt, daß die Spieler immer stumpfer werden, weil sie von der Spieleindustrie praktisch dazu erzogen werden, immer weniger nachzudenken.
Ich sehe da auch keine Superlative wenn er sagt, daß je nach Spielstil ein anderes Ende kommt.
Man merkt das Schulferien sind..
schrieb am

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