Rayman Legends: Entwickler gibt Einblicke in verworfene Ideen

von Jan Wöbbeking,
Rayman Legends (Geschicklichkeit) von Ubisoft
Bildquelle: Ubisoft
Manche Hardware-Experimente und Konzeptgrafiken landen nie in einem finalen Spiel: Das Magazin Unseen 64 eröffnete gestern einen ausführlichen Einblick darin, wie Rayman Legends (das damals nur für Wii U geplant war) hätte aussehen und funktionieren können. Ursprünglich experimentierte Ubisoft z.B. mit reale Action-Figürchen, die per Near-Field-Communication mit dem Spiel kommunizieren sollen. Zu sehen war das Feature im ersten durchgesickerten Trailer, der ursprünglich nur für interne Präsentationen gedacht war.







Dort legen die Spieler die Figuren allerdings noch direkt auf den Touchscreen: Ein fettes Grinse-Herz verursachte einen Energieherz-Regen, ein Rabbid ließ eine Schar schneeweißer Plagegeister im Spiel erscheinen. Auch eine Ezio-Figur aus Assassin's Creed war zu sehen. Umgesetzt wurde das Feature letztendlich nicht. Ebenfalls gestrichen wurde ein Währungssystem namens Rubis, welche die Spieler für eigens gebastelte Herausforderungen hätten einsetzen können. Letztendlich entschied man sich für eine freie Teilnahme an von Ubisoft generierten Herausforderungen.

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Screenshot - Rayman Legends (PlayStation4)

Auch eine geplante Grusel-Welt (Chateau Dracula) mit vom Himmel regnenden Brathähnchen wurde verworfen, mittlerweile aber von einem Konzept-Künstler in Zeichnungen und einem Video vorgestellt. Laut dem Künstler wurde die Welt aus Zeitmangel gestrichen und soll auch nicht als DLC nachgereicht werden.




Quelle: Unseen64.net


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