The Elder Scrolls Online: Setzt auf ein Abo-Modell und Updates alle vier bis sechs Wochen - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Entwickler: Zenimax Online
Release:
04.04.2014
09.06.2015
09.06.2015
Test: The Elder Scrolls Online
83

“Auch wenn nicht alles rund läuft und der Spagat zwischen Offline-Assoziation und Online-Verpflichtung manchmal nicht gelingt: Die Ausflüge nach Tamriel unterhalten richtig gut!”

Test: The Elder Scrolls Online
82

“Die Kulisse zeigt im Vergleich zum PC Schwächen, doch inhaltlich punktet TESO ebenso wie mit der ordentlichen Pad-Steuerung.”

Test: The Elder Scrolls Online
82

“Die Kulisse zeigt im Vergleich zum PC Schwächen, doch inhaltlich punktet TESO ebenso wie mit der ordentlichen Pad-Steuerung.”

Leserwertung: 75% [2]

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The Elder Scrolls Online - Setzt auf ein Abo-Modell und Updates alle vier bis sechs Wochen

The Elder Scrolls Online (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
The Elder Scrolls Online (Rollenspiel) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
The Elder Scrolls Online wird auf einem Abo-Modell basieren, dies sagte Matt Firor (Zenimax Online) in einem Interview. Käufer des Online-Rollenspiels können die ersten 30 Tage kostenlos spielen und müssen danach eine monatliche Gebühr in Höhe von 12,99 Euro (14,99 Dollar) zahlen - ein Abo über mehrere Monate dürfte etwas günstiger ausfallen. Game-Time-Cards sind ebenfalls geplant.

Die Entwickler halten irgendwelche Zugangsbeschränkungen ("Paywalls") oder direkten Monetarisierungsoptionen (Itemshop) für unpassend, da sie nicht in die Spielwelt passen würden und verwenden daher das klassische Modell. Neue Inhalte sollen übrigens alle vier bis sechs Wochen nachgeliefert werden.

Letztes aktuelles Video: Flame Atronach


Quelle: GameStar via Kotaku

Kommentare

Kajetan schrieb am
Balmung hat geschrieben:Aber Star Citizen und dessen Finanzierung kann man nun wirklich nicht mit einem MMORPG Bezahlsystem vergleichen, das ist etwas völlig anderes.
Das sagen sie alle! :-P
Balmung schrieb am
Jetzt genug Neidhammel gespielt? Es gibt nun mal immer Leute, die bereit sind für ihre Leidenschaft mehr Geld als Andere auszugeben. Aber Star Citizen und dessen Finanzierung kann man nun wirklich nicht mit einem MMORPG Bezahlsystem vergleichen, das ist etwas völlig anderes.
Sabrehawk schrieb am
leute ihr habt echt keine ahnung wie bescheuert u.o. reich die leute sind die zocken...auf der RSVP von chris roberts hab ich zwischen leute gestanden die aussahen als würden se Krankenpfleger sein oder sonstwas und waren einige bei die über 1600 EURO ausgegeben haben für ein Spiel das noch gar nich existiert um ein Schiff zu bekommen das sie alleine gar nicht fliegen können und einen Rang für den se sich kein Eis kaufen können...und datt waren allein alles deutsche...watt meint ihr was in USA und in so manchen emiraten für verrückte rumlaufen....oder eben leute die aufs Geld scheissen können...von Beruf Sohn sind und was auch immer...oder die schlichtweg 2 monatsnetto für son dreck weghauen und halt dann 3 jahre nicht in urlaub was auch immer... BEKLOPPTE.
Fiddlejam schrieb am
Und nur so, was genau passt dir an Durchschnitt nicht? Naja, ich kann auch "im Schnitt" oder "der Durchschnittswert bei F2P kann bei ... liegen" schreiben oder eine Ausführung von "wenn man die gesamten Einnahmen durch die Spielerzahl nehmen würde, dann würde man eine Summe von .... pro Spieler erhalten".
Selbst wenn wir einmal die Statistik ignorieren, wonach 80% der Spieler überhaupt nicht zahlen (in dem Fall läge der Durchschnitt bei den Zahlenden bei 10000? im Monat, um auf die 2000 je Spieler zu kommen) und uns nur auf die durchschnittlichen Ausgaben der Zahlenden beziehen, dürfte dir doch wohl klar sein, dass es absolut unrealistisch und idiotisch ist, anzunehmen dass diese durchschnittlich 2000? im Monat ausgeben... Ein entsprechendes Zitat findet sich auch nicht in dem von dir verlinkten Beitrag, dafür das:
Die Vielzahler bilden eine kleine Minderheit: Nur sieben Prozent der Spieler investieren an die 100 Dollar. Sie sorgen aber für 84 Prozent der Umsätze bei den Free-to-Play-Spielen von Kongregate. Der einträglichste Spieler gab sogar über 1300 Dollar aus. Greer empfiehlt deswegen eine Strategie, die süchtigen Spieler nicht trockenlaufen zu lassen: ?Stellt sicher, dass die Spieler mehr als 1000 Dollar ausgeben können?, riet sie den versammelten Entwicklern in Köln. Vorbild sei Asien, wo Spieler inzwischen bereits virtuelle Gegenstände für vier bis fünfstelle Beträge erwerben könnten. Nach oben sei hier keine Grenze gesetzt.
Nichts vonwegen durchschnittlich 4-5 stellige Beträge. Die höchste Summe hier sind 1300 Dollar, von einer einzigen Person.
Sieh dir bitte mal stattdessen das hier an, ist sogar von diesem Jahr (obwohl nur auf Deutschland bezogen):
http://www.vrtcl.de/PM_vrtcl_Gamerchart ... t_2012.pdf
7,25? im Monat werden hier...
Balmung schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben: Und das ist genau einer der Gründe wieso ich gegen Twinks bin. :P
Ach jetzt verstehe ich ... weil DU gegen Twinks bist, müssen sich alle anderen im Schleichtempo durch eine Spielwelt bewegen? Gut, dass wir das geklärt haben.
Gleiche Voraussetzungen für alle, das predigt/jammert ihr doch sonst immer, aber bloß nicht bei sowas. :P
schrieb am

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