Gone Home: Konsolen-Umsetzung (vorerst) eingestellt - 4Players.de

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3D-Adventure
Release:
15.08.2013
12.01.2016
12.01.2016
Test: Gone Home
91
Test: Gone Home
91
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90
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Leserwertung: 84% [4]

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Gone Home: Konsolen-Umsetzung (vorerst) eingestellt

Gone Home (Adventure) von The Fullbright Company
Gone Home (Adventure) von The Fullbright Company - Bildquelle: The Fullbright Company
Die Arbeiten an den bereits angekündigten Konsolen-Umsetzungen des Indie-Hits Gone Home wurden vorerst eingestellt. Das hat Steve Gaynor von Entwickler Fullbright Company gegenüber DualShockers auf der GDC bestätigt. In diesem Zusammenhang gab es außerdem bekannt, dass die Partnerschaft mit Publisher Majesco "leider beendet wurde".

Ursprünglich sollte Gone Home für die Konsolen von Midnight City vertrieben werden, dem Indie-Zweig von Majesco. Allerdings befindet sich das Mutter-Unternehmen derzeit in finanziellen Schwierigkeiten. Einen direkten Zusammenhang wollte Gaynor zwar nicht herstellen, doch liegt er quasi auf der Hand.

Ganz ausgeschlossen ist es nicht, dass unser PC-Spiel des Jahres 2013, das im Test 91% bekommen hat, doch noch den Weg auf Konsolen findet. Das sieht man auch bei Fullbright so. Allerdings gibt es derzeit wohl keine konkreten Pläne für die Entwicklung einer Umsetzung. Stattdessen konzentriert man sich auf Tacoma, das auf den Game Awards im Dezember angekündigt wurde und 2016 erscheinen soll.

Letztes aktuelles Video: Konsolenankuendigung


Quelle: DualShockers
Gone Home
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Kommentare

Luststrolch schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:Das Spiel klang für mich zwar auch relativ langweilig, aber wie kann man denn bitte sowas hier:
In 10-20 Jahren wird aber auch das nichts Besonderes mehr sein in einem Videospiel.
ernsthaft als Kritik posten? Es geht doch nicht um 10-20 Jahre in der Zukunft, sondern was jetzt etwas Besonderes ist, und wenn ein Spiel etwas bietet, was erst in 10 bis 20 Jahren Normalität in Spielen sein wird, dann ist das Spiel seiner Zeit doch mal mindestens 10 Jahre voraus, und das ist doch schon etwas ziemlich Positives...
Damit meinte ich einzig ein kleines Detail der Story, an dem sich vielleicht heute noch der ein oder andere Betonkopf stören könnte. Für mich war das heute schon nichts besonderes mehr.
CryTharsis schrieb am
Ist eine schöne Spielerfahrung. Wäre schade, wenn es endgültig eingestampft werden würde.
Raksoris schrieb am
Welch ein tragischer Verlust, ich weiß nicht wie ich den verkraften soll :cry:
HellToKitty schrieb am
Ich hab das ganze "Spiel" lang gewartet, wann denn endlich mal was passiert. Die erste Stunde denkt man noch, dass alles spannend ist, weil subtil auf einen Höhepunkt hin gearbeitet wird, doch spätestens nach der ersten Hälfte fliegt der Schwindel auf und man bemerkt, dass da nichts mehr kommt. Aber keine Sorge, nach zwei Stunden ist wenigstens alles vorbei. Ich bin mir dann beim plötzlichen Ende echt verarscht vorgekommen.
Sharkie schrieb am
nici2412 hat geschrieben:Verpassen nichts. Überteuert (20? für 2 Stunden), kein Gameplay, schwache Grafik, mittelmäßige Story und teilweise schlechtes Writing.
Die Story kann man sicherlich begründetermaßen "mittelmäßig" finden (ich finde sie im Rahmen eines Computerspiels schon innovativ und toll), das Writing aber ist ja wohl über jeden Zweifel erhaben.
Unabhängig davon, ob man die Geschichte als Plotkonstrukt jetzt gut oder schlecht findet, muss man doch würdigen können, wie großartig Gone Home seine (meinetwegen teils klischeehaften) Charaktere zeichnet. Wie die unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Familienmitglieder und ihr jeweiliges psychologisches Innenleben erforscht und aufeinander bezogen werden, übersteigt um Längen das für Computerspiele übliche Maß an Charakterisierung. Und das obendrein, ohne dass einer von diesen Charakteren tatsächlich jemals die digitale "Bühne" betreten würde. Das ist schon was besonderes, was man in diesem Medium wirklich nicht häufig findet.
Und ja, Gameplay hat es auch, da hat SethSteiner vollkommen recht. Es sei denn, man vertritt eine sehr enge, geschlossene Definition von "Gameplay", was ich persönlich für nicht sinnvoll erachte.
Jazzdude hat geschrieben:"Man spielt keinen Detektiv, man spielt einen Bibliothekar".
Die unangefochtene Referenz im Genre der Bibliothekarssimulationen ist und bleibt jedoch Analogue: A Hate Story. :wink:
Ist übrigens eines der wenigen Spiele, die in Sachen Charakterisierung mit Gone Home durchaus mithalten können.
schrieb am

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