Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Bungie
Publisher: Activision
Release:
09.09.2014
09.09.2014
09.09.2014
09.09.2014
Test: Destiny
67

“Technisch ist Bungie trotz kleiner Zwangs-Einbußen eine vorbildliche Umsetzung gelungen - inhaltlich hapert es aber auch auf der Xbox 360.”

Vorschau: Destiny
 
 
Test: Destiny
67

“Als Shooter zu gewöhnlich, als MMO zu flach: Destiny mangelt es abseits der beeindruckenden Technik vor allem an Identität, Kreativität und Abwechslung!”

Test: Destiny
67

“Technisch und inhaltlich befindet sich die One-Version auf Augenhöhe mit der PS4-Fassung.”

Leserwertung: 79% [10]

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Destiny: Activision investiert bis zu 500 Mio. Dollar

Destiny (Shooter) von Activision
Destiny (Shooter) von Activision - Bildquelle: Activision
Im Rahmen einer Investorenkonferenz ließ Bobby Kotick Reuters zufolge verlauten, Activision lasse sich die Produktion und Vermarktung von Destiny 500 Mio. Dollar kosten. Naturgemäß wird in Investorenkreisen gerne übertrieben, soll eine riesige Summe doch auch die Ansprüche untermauern, die man mit einem Projekt hat.

Gegenüber GI.biz bestätigte ein Sprecher des Publishers immerhin die Zahl darauf verweisend, dass sie auch Marketing, Verpackung, Distribution, laufende Kosten für den Betrieb, Umsatzbeteiligungen und andere Kosten umfasse. Bungie habe einen sehr ambitionierten Plan, der über die nächsten zehn Jahre hinweg umgesetzt werde, wurde da noch angemerkt. Hinsichtlich des Anspruchs der Entwickler und des Umfang des Projekts stoße man in neue Bereiche vor - der Aufwand sei eben notwendig, um Bungies Vision auch zu verwirklichen.

Durchaus interessant ist auch ein weiterer Kommentar, den Kotick laut Reuters tätigte: "Wenn du eine 500-Millionen-Dollar-Wette abschließt, kannst du dieses Risiko nicht mit einer Marke eingehen, die jemand anderem gehört." Bei der damaligen Bekanntgabe des Deals zwischen den beiden Parteien wurde noch recht klar gesagt, dass die allgemeinen Rechte an Destiny bei Bungie bleiben.

Früher durchgesickerten, mittlerweile aber in Stellen definitiv veralteten Vertragsdetails zufolge sah das einstige Abkommen vor, dass Bungie in jenem Zeitraum alle zwei Jahre ein Sequel folgen lässt - insgesamt drei - und in den Zwischenjahren eine große Erweiterung für den jeweils aktuellen Teil veröffentlicht.

Mit einer derartig großen Summe investiert der Publisher naturgemäß in die Zukunft bzw. das Potenzial der neuen Marke. Nur für sich betrachtet müsste Activision bei derartigen Kosten laut Analystenschätzungen 15 bis 16 Mio. Exemplare verkaufen, um den Break-Even zu erreichen.

Letztes aktuelles Video: Armors Weapons Loot


Kommentare

FuKc-YeAh schrieb am
Wenn man sich die Entwicklung der Branche mal anschaut, dann hab ich da bei einer solchen Investitionssumme meine Bedenken. Viel Geld war bisher für meinen Geschmack noch nie ein verlässlicher Indikator für: "Viel Spielspaß, Viele Innovationen". Ich denke auch eher dass hier der Entwickler unter massiven Druck gerät ( kontinuierlich in-Game kontent , große Add-on's , n Sequels ). Und da ist es auch ganz egal wieviel Kontent nachgeliefert und/oder reingepatcht wird im Nachhinein ... sollte das Produkt ab Tag 1 (Release) nicht vollends überzeugen, kann man sich seine ambitionierten Zukunftspläne schon fast in die Haare schmieren.
Ich gehe also auch davon aus dass ein massiver Teil dieser Investitionssumme in Richtung Marketing fließen wird. Und ja ... das rate ich jetzt mal so Anhand der Größe der Summe :D
Und ich kann mir auch gut vorstellen dass aus diesem Grund so ein starker Fokus auf das Marketing gelegt wird. Damit wir alle brav die Katze im Sack kaufen ... Wir sollen im Vorfeld schon so heiss sein, dass wir bedenkenlos kaufen ohne je eine einzige Minute angespielt zu haben. Vorbesteller Boni locken zusätzlich ... u.s.w... HIer soll sich ein Umsatz gesichert werden ... ohne mit der tatsächlichen Produktqualität überzeugen zu müssen. Ihr schüttelt den Kopf wenn Omi sich irgendeien Müll beim Teleshopping bestellt ? Das hier ist im Grunde nichts anderes ... ;)
Aber mal sehen ob sich das auch so bewahrheitet bzw. ob die Produktqualität nicht vielleicht doch total Top sein wird ... hätte ja selber schon bock auf nen Couch-shooter in dem es viel zu tun gibt und zu dem ich stets meine Freunde mitschleppen kann.
Chris_HH schrieb am
Stalkingwolf hat geschrieben:Uh Deutsche Basketballmannschaft. Der Randsport in Deutschland.
Auszug aus der Wikipedia.
Seit 2004 ist Oettinger das meistgetrunkene Bier in Deutschland.
Schau dir einmal an was Bitburger&Co betreiben und dann was Oettinger betreibt.
Dann verstehst du evtl worauf ich hinaus will.
btw. ich trinke kein Oettinger ( und auch kein Bittburger ).
Oettinger nennt man "Pennerbier", weils einfach eklig ist aber das billigste Bier und die ganzen Seppel die Abends an Bushaltestellen oder vorm REWE rumdümpeln sind Oettinger trinker, weil Hartz4 nicht mehr hergibt.... Ich war schon in verdammt vielen Bars, aber noch nie wurde mir nen Oettinger angeboten, haben die ABsprachen ? Wahrscheinlich, aber lieber nen gutes Pils als nen 39cent schrott aus der halben liter flasche ...
Bedameister schrieb am
Natürlich liegen die Ausgaben fürs Marketing unter den 500 Mio.
Aber dürften schon so um die 200-300 sein.
Armin schrieb am
Nur 500 Mille ins Marketing...schoen waers
Duugu schrieb am
Fyralon hat geschrieben:500 Mille in Marketing....
*sigh*
In die Marke. Nicht ins Marketing.
schrieb am

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