Destiny: Ein Fünftel der Verkäufe über digitale Vertriebswege - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Bungie
Publisher: Activision
Release:
09.09.2014
09.09.2014
09.09.2014
09.09.2014
Test: Destiny
67

“Technisch ist Bungie trotz kleiner Zwangs-Einbußen eine vorbildliche Umsetzung gelungen - inhaltlich hapert es aber auch auf der Xbox 360.”

Vorschau: Destiny
 
 
Test: Destiny
67

“Als Shooter zu gewöhnlich, als MMO zu flach: Destiny mangelt es abseits der beeindruckenden Technik vor allem an Identität, Kreativität und Abwechslung!”

Test: Destiny
67

“Technisch und inhaltlich befindet sich die One-Version auf Augenhöhe mit der PS4-Fassung.”

Leserwertung: 79% [10]

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Destiny - Ein Fünftel wurde über digitale Vertriebswege abgesetzt

Destiny (Shooter) von Activision
Destiny (Shooter) von Activision - Bildquelle: Activision
Ungefähr ein Fünftel aller verkauften Exemplare von Destiny wurde über digitale Vertriebswege abgesetzt - also via Xbox Live oder im PlayStation Network verkauft und vertrieben. Dieses Ergebnis stammt aus einer Marktanalyse von SuperData Research. Im Vergleich zu den "großen Titeln" des Vorjahres ist dies eine Steigerung, denn die Marktforscher gehen davon aus, dass im vergangenen Jahr ungefähr 12 Prozent der "großen Konsolentitel" auf digitalem Wege verkauft wurden.

Die Analysten führen diesen Anstieg auf die massiven Werbekampagnen von Activision Blizzard (inkl. der Möglichkeit des Spiel-Upgrades von PS3 auf PS4 und Xbox 360 auf Xbox One) und der wachsenden Verbreitung der neuen Konsolen zurück. Es wird zudem davon ausgegangen, dass der Anteil der digital verkauften Spiele sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln wird - und das ist laut SuperData Research die "konservative" Einschätzung. Sie begründen dies damit, dass die potenziellen Käufer nicht mehr auf die Lieferung warten oder irgendwo im Einzelhandel anstehen wollen. Auch der Versandhändler Amazon soll deutlich weniger Titel (wie erwartet) verkaufen.

Generell sollen Publikum und Umsatz des digitalen Konsolenmarktes von 2013 auf 2014 deutlich ansteigen.



Quelle: Superdata Research

Kommentare

Newo schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Newo hat geschrieben: Ausnahme PC Spiele die sind alle ,,wertlos", wenn man den Key eingetippt hat ^^
Deswegen erwerbe zumindest ich nicht-übertragbare Nutzungslizenzen nur noch für Beträge unter 10 Euro und weniger. Vollpreis zahle ich nicht mehr. Wenn ich nur noch mieten darf, dann zahle ich auch nur noch Mietpreise.
Der Vergleich gefällt mir^^.
Dantohr schrieb am
Watch_Dogs zb habe ich einmal durchgespielt und danach weiter verkauft.
Im Endeffekt habe ich nur 10? gezahlt.
Beim digital kauf würde es immer noch auf meinem ps4 Account gammeln.
Kajetan schrieb am
Newo hat geschrieben: Ausnahme PC Spiele die sind alle ,,wertlos", wenn man den Key eingetippt hat ^^
Deswegen erwerbe zumindest ich nicht-übertragbare Nutzungslizenzen nur noch für Beträge unter 10 Euro und weniger. Vollpreis zahle ich nicht mehr. Wenn ich nur noch mieten darf, dann zahle ich auch nur noch Mietpreise.
Newo schrieb am
1/5 aller Käufer können ihr Spiel nicht weiterverkaufen/zur Not bei Gamestop bei einer Aktion miteintauschen.
Der Preis war ja sowieso gleich von daher immer Retail, egal woe schlecht das Spiel am Ende ist.
Ausnahme PC Spiele die sind alle ,,wertlos", wenn man den Key eingetippt hat ^^
johndoe1388741 schrieb am
Schade das auf der Plattform PC, nicht die überwiegende Mehrheit der Gamer einfach zusammenhält und DRM-Zwangsmaßnahmen für Retail und Digital-Games ein klares "Nein, das akzeptieren wir nicht mehr" Absage erteilt. So einfach wäre es, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre...
Optional, ist ja eine Sache, aber durch Zwang eine andere.
schrieb am

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