Doom 3: BFG Edition: Levels brauchen mehr Rechenpower - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: id Software
Release:
19.10.2012
19.10.2012
19.10.2012
Test: Doom 3: BFG Edition
58

“Der primitive Ballerspaß ist immer noch vorhanden - aber als Gesamtpaket ist die BFG-Edition enttäuschend.”

Test: Doom 3: BFG Edition
46

“Die schlimmste Fassung von allen: Sieht im Vergleich zum gemoddeten Original alt aus und schränkt die ursprünglichenen Dooms unverständlich ein.”

Test: Doom 3: BFG Edition
58

“PS3-Spieler müssen mit deutlich längeren Ladezeiten leben, ansonsten entspricht die Fassung der 360-Version. Die ersten beiden Doom-Teile laufen nur hier optimal.”

Leserwertung: 60% [1]

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Doom 3 BFG Edition: Levels brauchen mehr Rechenpower

Doom 3: BFG Edition (Shooter) von Bethesda Softworks
Doom 3: BFG Edition (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Im Rahmen der QuakeCon 2012 sprach John Carmack auch über die Doom 3 BFG Edition. Laut DSOGaming führte er aus, dass die Levels im Doom 3-Remake mehr Rechenleistung erfordern würden als bei Rage. Dies würde insbesondere an den Schatten und dem komplexen Beleuchtungssystem liegen, schließlich soll die BFG Edition verfeinertes Rendering und verbesserte Lichteffekte bieten. In diesem Zusammenhang sagte Carmack ebenfalls, dass die dynamischen Licht-/Schatteneffekte bei Rage weitgehend fehlten und die Schatten in Doom 3 viel zu scharf waren. In ihrem nächsten Spiel sollen dynamische Schatten wieder eine große Rolle spielen.

Darüber hinaus gab Carmack noch zu, dass es damals Performance-Gründe hatte, warum die Taschenlampe bei Doom 3 nicht an der Waffe befestigt war. Es sei zwar ein tolles Feature für die Atmosphäre gewesen, aber die Berechnung dieser dynamischen Lichtquelle war bei Doom 3 ganz klar eine Performance-Hürde.

Generell meinte Carmack noch, dass der PC den Konsolen überlegen sei. Dennoch würden Grafikkartentreiber und ähnliche Dinge ihm immer noch Kopfschmerzen bereiten.


Quelle: DSOGaming

Kommentare

Levi  schrieb am
Slayer123 hat geschrieben:doom 3 hat irgendwie in keiner weise wirklich überzeugt...

doch ... zwei dinge hat es besser gemacht, als seine Direkten Konkurenten:
die Schatten und Lichtspiele waren das beste, was man bis dahin in nen fertigen Spiel gesehen hat ;)
und ganz weit oben: wer damals schon eine gute 5.1 Soundanlage sein eigen nannte, hatte eine dermaßen dichte Atmosphäre dass man die von Kajetanserwähnte Stunde (der ich zustimmen würde ;)) ... kaum durch hielt :D
und PS: doom war alles andere als "lief auf jeder mittelklasse Karte" damals. jap, auf der 6600gt lief es grandios (wenn man denn genug ram hatte) ... aber meine FX5800 zum beispiel war ordentlich am Schwitzen ... (die 6000er waren damals echt nen Sprung) ..
ich erinnere mich da noch an späße wie das entpracken der Leveldaten und wieder unkomprimiert zusammenpacken, damit die ladezeiten verkürzt werden ... ... das waren noch zeiten ...
Kajetan schrieb am
d3us3xm4ch1na hat geschrieben: Das ist natürlich auch Geschmackssache - aber in einer Sache muss ich Dir widersprechen: Doom 3 ist auch Heute noch einsame Spitze, was die nervenaufreibende Stimmung in Egoshootern betrifft.
Aber auch nur die erste Stunde. Danach bekommt man es an den Nerven, weil man bei id dachte, es würde genügen die immer gleichen Schockeffekte bis zum Erbrechen zu wiederholen.
casanoffi schrieb am
Slayer123 hat geschrieben:doom 3 hat irgendwie in keiner weise wirklich überzeugt...
Das ist natürlich auch Geschmackssache - aber in einer Sache muss ich Dir widersprechen: Doom 3 ist auch Heute noch einsame Spitze, was die nervenaufreibende Stimmung in Egoshootern betrifft.
Ich rede jetzt nicht allgemein von Spannung und Grusel - hier gibt es weitaus bessere Titel, wie Condemned, Dead Space oder S.T.A.L.K.E.R.
Das sind die atmosphärischen Highlights unserer Videospielgeschichte.
Aber in keinem anderen Spiel, welches ich in meiner 35jährigen Zocker-Karriere gespielt habe, musste ich so oft eine beruhigende Zigarettenpause unter Tageslicht einlegen, wie in Doom 3. Nachts war es fast unmöglich, länger als eine Stunde zu spielen - und in meinem Fall muss das schon was heißen...
Ich freue mich auf das Remake, vor allem deshalb, weil die extrem gute Erweiterung (Ressurection of Evil) wohl mit dabei sein wird (die in Deutschland seltsamerweise indiziert ist...).
Allerdings werde ich noch abwarten, wie es sich mit den Kosten verhält. Mehr als 20/30 Euro werde ich für ein Remake sicherlich nicht hinblättern...
Und bezüglich der Grafik - die war damals schon herausragend, sieht auch Heute noch ganz passabel aus. Details und Vergleiche mit anderen Spielen interessieren mich nicht die Bohne. Grafik ist und bleibt immer eine oberflächliche Sache und ist daher immer sekundär zu beurteilen. Solange der Spaß stimmt, taugt es was.
Lumilicious schrieb am
Doom 3 war noch nicht mal nen Pixel Shader 3.0 Spiel. Far Cry mit Patch 1.3 (immer noch vor Doom 3 Release) jedoch hat das getan und dadurch gab es Parrallax Mapping (bzw Virtual Displacement Mapping - Doom 3 hatte nur Bump Mapping), Dynamic Soft Shadows und HDR. Doom 3 war dem hoffnungslos unterlegen mit seiner alten Pixel Shader 2.0 Technik. :roll:
Triadfish schrieb am
FarCry ist ein komplett anderes Spiel. Was Farcry auszeichnete war die hohe Weitsicht in Verbindung mit einer hohen Anzahl an dargestellten Objekten. Aber was die Textur, Shader und Schattenqualität angeht war Doom 3 um Welten vorraus. Das ging natürlich nur dadurch, dass man sich nur in engen, dunklen Korridoren augehalten hat.
schrieb am

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