3D-Rollenspiel
Entwickler: CD Projekt RED
Publisher: CD Projekt
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Cyberpunk 2077: CD Projekt RED über Mikrotransaktionen: "Wir überlassen anderen die Gier"

Cyberpunk 2077 (Rollenspiel) von CD Projekt
Cyberpunk 2077 (Rollenspiel) von CD Projekt - Bildquelle: CD Projekt
Im Zuge der kontroversen Diskussionen über Mikrotransaktionen, Pay-to-Win und künstliches In-die-Länge-Ziehen in Spielen wie Star Wars Battlefront 2, Need for Speed Payback, Call of Duty: WW2, Mittelerde: Schatten des Krieges, Forza Motorsport 7 und Co. konnte sich nicht nur Blizzard Entertainment einen Seitenhieb via Twitter nicht verkneifen, auch CD Projekt RED sah sich zu einem Statement gezwungen.

Auf Nachfrage, ob Cyberpunk 2077 auch Mikrotransaktionen enthalten bzw. sogar als "Game as a Service" bezüglich der bestätigten Online-Komponente ausgelegt sein könnte, äußerten sich die Entwicker ziemlich eindeutig, obgleich sie die Verkaufszahlen (im Vergleich zu Witcher 3) weiter steigern möchten. Via Twitter stellte CD Projekt RED klar, dass die Spieler bei Cyberpunk 2077 an nicht weniger als The Witcher 3: Wild Hunt denken sollten, und zwar an ein riesiges Story-Rollenspiel mit einer offenen Welt für Einzelspieler. Es soll "keine versteckten Haken" geben. "Ihr bekommt, wofür ihr bezahlt. Kein Bullshit, sondern nur ehrliches 'Gaming' wie bei Wild Hunt. Wir überlassen anderen die Gier", heißt es.


Letztes aktuelles Video: Mike Pondsmith


Quelle: CD Projekt RED

Kommentare

Gibson_Rickenbacker schrieb am
Super Statement! Wenigstens auf CD Projekt RED kann man sich im heutigen Gaming-Zeitalter verlassen ;) Mit Witcher 3 haben sie sowieso mein Herz erobert, und das, obwohl ich überhaupt kein Fantasy "Fan" bin....Danke dafür ;) Wollen wir mal hoffen das sie diese Linie konsequent durchziehen und sich selber Treu bleiben... I believe!
Kajetan schrieb am
Wigggenz hat geschrieben: ?
22.11.2017 14:41
Eindeutig heißt nicht "eine Verneinung", sondern dass der Wortlaut der Aussage jede andere Deutung ausschließt. Das ist hier nicht der Fall.
Korrekt. Ob der Wortlaut jetzt aber so interpretationsfähig, uneindeutig ist, weil man CDP sich bewusst weiterhin alle Möglichkeiten offenlässt oder weil der Typ einfach nur schludrig formuliert hat ... wir werden es sehen.
Wigggenz schrieb am
SethSteiner hat geschrieben: ?
21.11.2017 15:37
Ja so reden Menschen nicht miteinander, die benutzen ein paar mehr Wörter und die waren hier eindeutig, denn eindeutig heisst eine Verneinung und das ist hier ja der Fall. Du hast doch selbst gesagt, dass du vielleicht etwas zu paranoid bist und ich stimme dir da zu. Das heisst ja nicht, dass man nicht trotzdem abwarten kann und vorsichtig bleibt aber die Aussage ist trotzdem klar und unmissverständlich, nur eben nicht deine favorisierte Formulierung.
Nein, es ist nicht eindeutig.
Eindeutig heißt nicht "eine Verneinung", sondern dass der Wortlaut der Aussage jede andere Deutung ausschließt. Das ist hier nicht der Fall.
Baazin schrieb am
Ich denke doch das es zwischen einen Tradingcard Game und Vollpreisspieles ein gewaltigen unterschied gibt.
Letztendlich ist es auch eine Frage davon wie viel man insgesamt im durchnitt investieren muss um ein Spiel vernünftig Spielen zu können. Ich hatte z.B. kein Problem bei league of legends etwas Geld rein zu pumpen genau so wenig bei Hearthstone. Letzendlich konnte ich beide Spiele vernünftig Spielen und das mit Investitionen unter 20?.
Wen ich aber bei einen Multiplayer Shooter schon den Vollpreis Preis bezahlen soll und dann nochmal investieren muss, da hört der Spass eben auf und da fängt die Gier an. Vor allem wen es notwendig wird damit ich mithallten kann. Noch schlimmer ist es bei Singleplayer Titeln wo man den Fortschritt dermaasen zäh gestallter das man quasi dazu genötigt wird.
Es ist eben eine Frage wie Fair man sowas gestallte, in welchen genre und in welchen Konzept.
Kant ist tot! schrieb am
Tyr1977 hat geschrieben: ?
21.11.2017 16:13
Kant ist tot! hat geschrieben: ?
21.11.2017 16:00
EllieJoel hat geschrieben: ?
21.11.2017 13:33

Nicht wirklich die Aussage ist mehr als Eindeutig da gibt es nichts zu interpretieren und das man Schimpfwörter wie "Game as a Service" was wahrscheinlich direkt aus Phil Spencers Büro kommen nicht benutzen will kann ich verstehen.
Ist Gwint nicht genau dieses ominöse Gaas oder bin ich hier völlig auf dem Holzweg? Ich habe das in der Beta gespielt und da konnte man sich, sofern meine Erinnerung mich nicht täuscht, mit Echtgeld Karten kaufen.
Stimmt schon, aber das kann man nicht zum Vergleich heranziehen. Generell sieht die Sache bei free to play Titeln anders aus, und Gwent ist erstmal free to play. In f2p Titeln ist es m.E. legitim, ingame Käufe zu unterstützen, wenn´s halt im Rahmen bleibt und nicht desaströs wird wie in diesem komischen star trek mobile game oder dungeon keeper.
Deswegen gebe ich mir aber z.B. keinerlei f2p Titel. Ich bin da relativ altmodisch: Ich zahl echt gern nen guten Preis, will dafür aber auch was anständiges bekommen. Ein bisschen sind da...
schrieb am

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